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 Unter freiem Himmel - Buffalo

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BeitragThema: Unter freiem Himmel - Buffalo   05.10.10 9:01


UNTER FREIEM HIMMEL


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Buffalo - Pennsilvania
Getreidefeld an der Interstate 90
Nacht 23. - 24. September 2009

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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Unter freiem Himmel - Buffalo   06.10.10 23:03

Die Großstadtstraßen waren relativ leer, als sie noch in der Dunkelheit aufgebrochen waren, so leer wie sie eben in einer Weltmetropole wie New York sein konnten. Der flüssige Verkehr stellte kein Hinderniss da, so dass sie den Lärm und die dunstige Smogglocke des Großstadtdschungle hinter sich ließen, ebenso wie die nervigen Geschwindigkeitsbegrenzungen. Anfänglich hatte sie noch die Begrenzungen eingehalten, doch je weiter sie sich von der Stadt entfernten, desto rasanter wurde ihr Fahrstil. Als die Vampirin den sechsten Gang anschlug, schwoll das Dröhnen des Vierzylinders an und überlagerte alle Geräusche. Ihr schlanker Körper wurde von den sanften Vibrationen der Maschiene erfasst, die über den Asphalt schwebte - erstaunlich schwerelos. Der kalte Fahrtwind schlug ihr entgegen, es wurde Herbst, die Wärme des Sommers hielt nicht länger an. Doch durch ihre Lederjake und durch Seymors spürte sie die Wärme seines Körpers, sein Gewicht hinter sich. Seine Oberschenkel drückten von hinten gegen ihr, seine Arme waren eng um ihre Taille geschlungen und ihre Körper eng aneinander geschmiegt. Ihre Sinne waren präzise genug um gleichzeitig seine Nähe genießen zu können und sich auf die Straße zu konzentrieren.
Die Sonne tauchte den Himmel in ihrem Rücken in einen Rotton, Nebel verschleierte am Morgen ihren Weg.

Sie wusste nicht, wie lange sie bereits gefahren waren, doch irgendwann hatte sich Seymor von ihr gelöst und bald entschwand er ihr als Bussard. Die Sonne,die trotz des Fahrtwindes auf ihrer Haut spürbar war,stieg immer höher und wärmte ihr Gesich, sodass es für den Moment nicht weh tat, Seymor in ihrer Näher zu haben - auch wenn sie das Gefühl ihm so nahe zu sein sehr genossen hatte. Ein Blick gen Himmel offenbarte ihr einen Bussard, auch wenn sie sich nicht sicher sein konnte, so fühlte sie, dass es Seymor war, der von oben ihre Route verfolgte mit wachsamen Augen. Alyssa tat es ihm gleich und genoss das neugewonnene Gefühl der Freiheit, der Unabhängigkeit, sie liebte den Wind, der ihr Haar zerzauste und das Gefühl nahezu schwerelos zu sein, als sie die Maschiene an den äußersten Rand ihres Leistungsvermögens trieb und mit mörderischer Geschwindigkeit dahin bretterte. Da sie wusste, dass Seymor nicht lange würde mithalten können, drosselte sie ihr Tempo schnell wieder und fuhr gemächlicher weiter, so dass es für ihn nicht schwer sein würde ihr zu folgen. Sie hielt kaum, nur kurz am Waldrand an um Seymor wieder aufsteigen zu lassen oder ihm eine Möglichkeit zu geben zu jagen. Im Grunde standen sie nicht unter Zeitdruck und dennoch wollte sie Chicago morgen pünktlich gegen 22h erreichen um James' Händler zu treffen, mit dem sie eine genau Uhrzeit abgemacht hatte, er würde ihre Kawasaki übernehmen im Tausch für einen anderen fahrbaren Untersatz. Zwar liebte sie dieses Motorrad über alles und dennoch war es Zeit für etwas bequemeres, vorallem da sie nun zu zweit auf dem Weg nach Kanada waren.

Alyssa hielt erst bei Rochester um schnell zu tanken und für sie beide etwas zu Essen zu besorgen. Der nächste planmäßige Halt war am Abend, als sie Buffalo auf der Interstate 90 passiert hatte und die Stadt in sicherem Abstand hinter sich gelassen hatte. Sie bog von der asphaltierten Straße ab und folgte einem Weg, der sie von der Straße weg führte und dafür dirket in ein Feld, dessen goldene Halme noch hoch standen. Das Wetter hatte sie gut gehalten dieses Jahr, die Ernte kam spät und so bot es genügend Schutz. Als es nicht mehr weiter ging, erstarb der Motor und Alyssa stieg ab. Von Seymor war noch keine Spur, aber sie war sich sicher, dass er irgendwo in der Nähe sein musste, wie so oft. Nie war er weit weg.
Still stand sie da, blickte sich um und sah nichts, bis auf das Gold des reifen Weizens, dass ihr bis zur Hüfte reichte. Die Abendluft war warm und es roch nach Erde. irgendwo in Ferne plätscherte ein Fluss vor sich hin. Grillen zirrpten, irgendwie flatterte ein Vogel, kein Motorrgrollen war zu hören. Sie schloss die Augen und atmete tief durch, bevor sie sich wieder auf ihre Kasawaski zu bewegte, eine Decke heraus beförderte samt Lebensmitteln. Die Decke wurde auf dem Feld ausgebreitet und wölbte sich weich und einladent über die Halme. Sie warf die Sandwiches und das Gebäck, dass sie in Rochester gekauft hatte, auf die Decke, warf eine zweite daneben und kramt nach einer leeren Flasche in ihrem Gepäck...
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Seymor
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BeitragThema: Re: Unter freiem Himmel - Buffalo   07.10.10 12:04

Seymor beobachtete wie die Autos die sie überholten immer wieder im Rückspiegel kleiner und kleiner wurden bis sie ganz verschwanden oder hinter einer Kurve oder einer Abbiegung einen anderen Weg einschlugen als sie selbst. Er merkte wie Alyssa mit der Zeit immer mehr das Tempo erhöhte je weiter sie sich vom Zentrum entfernten und immer wieder wunderte sich Seymor darüber das die Straßen aus dieser Perspektive auch nach den Monaten die er jetzt schon hier war noch immer seltsam aussahen. Er war zwar das eine oder andere Mal mit Alyssa mitgefahren und das eine mal sogar selbst, wenn auch nicht lange. Aber den großteil der Zeit hatte er doch als Kater oder Bussard seine Wege zurückgelegt. Dann endlich ließen sie die Stadt hinter sich und die kühle Morgenluft die in dem Wald so frisch schmeckte wie sie Seymor schon lange nicht mehr geatmet hatte weckte seine Geister erneut zum Leben und er fühlte sich richtig fit obwohl er kaum geschlafen hatte. Sein Körper schmiegte sich nahe an den Alyssas und mit seine Arme hatte er um ihre Taillie gelegt. So blieb er noch eine Weile bei ihr am Motorrad sitzen bis er den Drang nicht mehr unterbinden konnte, eine Hand sich von ihr löste und kurz ihren Arm Berührte dann ließ er auch mit dem andern loß und nur ein paar Augenblicke später erhob sich ein Falke erst relativ langsam immer Höher steigend doch dann an Geschwindigkeit gewinnend über dem Motorrad in die Luft.

Seine Augen suchten den Morgenhimmel ab und den verlauf der Straße der vor ihnen lag. Lange Zeit flog er einfach über Alyssa hin und genoß das Gefühl der Freiheit des fliegens. Dann als der Tag schon hell von den Strahlen der Sonne erleuchtet wurde und er die wärme auf seinem Gefieder fühlte weckte etwas anderes seine Aufmerksamkeit. Er begann ein Wenig Abstand zu lassen beobachtete die Straße und flog so den Weg einfacher voraus ohne sich um den Verlauf scheren zu müssen und so einen leichten Vorsprung zu bekommen, welchen er kurzerhand ausnutzte um sich anzusehen was seine Aufmerksamkeit erregte. Es handelte sich dabei um ein großes Lagerfeuer das einige jugendliche vermutlich bereits die Nacht über am brennen gehalten hatten und von dem immer noch Rauch aufstieg während die schlafenden rundherum verstreut lagen so als wären sie einfach dort liegengeblieben wo sie umgefallen waren. Bis auf ein paar wenige hatten wohl alle bereits einen Schlafplatz gefunden um den Rausch auszuschlafen den sie mit Sicherheit alle hatten. Dann flog Seymor wieder Richtung Straße zurück wo er bereits das Motorrad sah doch noch bevor e dort ankam erweckte bereits wieder eine Bewegung seine Aufmerksamkeit, diesmal die der Falkeninstinkte. Für weniger scharfe Augen wäre es vemrutlich unmöglich gewesen es aus dieser Entfernung zu bemerken. Doch die scharfen Bussard Augen hatten die kleine Bewegung am Boden bemerkt und noch ehe die Maus tatsächlich realisiert hatte das sie in Gefahr war, hatten die Bussardklauen sie bereits geschnappt und trugen sie mit sich in die Höhe.

Nach ein paar Stunden merkte Seymor wie Alyssa am Straßenrand anhielt und kurze Zeit später landete auch er bei ihr scheinbar hatte sie die Sehnsucht genauso gepackt wie ihn und so fuhren sie erneut gemeinsam weiter. Irgendwann gegen Abend machte er sich dann erneut als Bussard auf den Weg die Gegend hatte sich verändert, der Wald war von Feldern abgelöst worden und die wärme der Sonne verblasste immer mehr mit dem Licht des Tages. Er hatte beschlossen erneut nciht allzu weit hinter Alyssa herzufliegen und so blieb ihm auch ihr Abbiegen von der Straße nicht verborgen und seine Flugrichtung änderte sich mit ihrem neu eingeschlagenen Weg der in einer natürlichen von Feldern umgebenen Sackgasse endete wo sie langsam vom Motorrad abstieg und begann ihre Sachen auszupacken. Vermutlcih wollte sie also hier übernachten dachte Seymor sich was ihn dazu veranlasste einen Kontrollflug zu starten und die Gegend kurzer Hand auszukundschaften. Er sah einen kleinen Fluss nicht unweit von Alyssa der vor sich hinplätscherte. Weit abseits von Alyssas gewähltem Schlafplatz sah er die Umrisse von Häusern die wohl die nächste größere Ortschaft ankündigten und auf der Straße die sie verlassen hatten fuhren Autos nach wie vor in einem schier endlosen Szenario weiter die Straße entlang. Doch sonst fiel ihm nichts besonderes auf und er beschloss das er sich keine Sorgen machen müsste. Mit einem letzten Großen Kreis den er über Alyssa berschrieb verlor er immer mehr an Höhe und landete dann grazil in seiner Menschengestalt nicht mal einen Meter von Alyssa entfernt und sah sie mit seinen goldenen Augen ein wenig fragend an was sie jetzt vorhatte. Der Decke und den restlichen Utensilien schenkte er nur einen kurzen Blick ehe er wieder ihren Blick suchte und sie erwartungsvoll ansah. Als er die plastikflasche sah fiel ihm der Fluss wieder ein. "Ich könnte die Flasche eben auffüllen gehen in die Richtung ist ein Fluss vielleicht ein zwei minuten von hier."
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Unter freiem Himmel - Buffalo   08.10.10 18:26

Sie blickte sich um, da das leise Rauschen von Federn ihre Aufmerksamkeit erweckte. Als sie sich jedoch umwandte war von dem Bussard keine Spur, stattdessen sah sie Seymor, der als Mensch dumpf und erstaunlich gelenkt auf dem weichen Erdboden neben ihr landete. Sofort suchten ihre Augen wie aus Reflex den Blick der seinen, es war ihr zur Gewohnheit geworden stets in seinen Augen nach jeglicher Gefühlsregung zu suchen, so als könne sie durch das Gold hindurch in seine Gedanken blicken. Dieses mal stand eine Frage darin, die sie jedoch nicht ganz verstand, dann wanderte sein Blick weiter zu der Decke und zurück zu ihr. Natürlich war seiner scharfen Beobachtungsgabe die Flasche in ihren Händen nicht entgangen, wie denn bitte auch. Manchmal hatte sie das Gefühl, dass dem jungen Gestaltwandler nichts entging. Er schlug vor, die Flasche am nächsten Fluss oder Bach aufzufüllen. Sie hörte zwar seine Worte, aber in ihrer geistigen Abwesenheit dauerte es, bis die Worte wirklich ihr Gehirn erreichten, denn diese Erwartung, mit der er sie betrachtete, löste in ihr den Drang aus diesen einen Meter, der sie von einander trennte zu überbrücken, was sie auch tat. Mit einem geschmeidigen langen Satz hatte sie den Abstand überbrückt und stadt direkt vor Seymor, ihre Körper berührten sich fast. Als sie zu dem Gestaltwandler aufblickte stellte sie erneut fest, dass er doch ein ganzes Stück größer war als sie. Sie blickte dirket in seine Augen, ihre Atmung war vollkommen gleichmäßig und auch ihr ganzer Körper. Sie war nicht müde, aber sie wusste auch nicht, wann sie diese erstaunliche Ruhe zum letzten Mal gespürt hatte, kein Lärm, keine Hast. Sie betrachtete ihn einige Herzschläge lang einfach nur und streckte sich ihm ein Stück entgegen.
"Wo hast du dich denn rumgetrieben?", hauchte sie grinsend gegen seine Lippen. Es waren nur wenige Stunden, aber sie hatte ihn bereits jetzt vermisst. Nicht auf diese Art, die einen zur Verzweiflung trieb, sondern einfach so, als hätte ihr etwas gefehlt, das ihre Welt vollkommen machte.Noch bevor er antworten konnte, war die Flasche in ihrer Jacke verschwunden, ihre kühlen Hände schoben sich in seinen Nacken und zogen Seymor zu sich, während sie sich an ihn schmiegte. Sie überbrückte den letzten Abstand und versiegelte seine Lippen mit einem Kuss, der eben so hastlos war.Nur langsam löste sie sich von ihm und in ihre Augen trat ein verklärter Ausdruck, auf ihren Lippen stand ein liebliches Lächeln. Dann schüttelte als Antwort auf seine Frage den Kopf.
"Du könntest mir helfen Feuerholz zu suchen, falls du welches gesehen hast. Den Bach kann ich auch allein finden." Sicherlich würde die Nacht nicht kalt werden, aber kühl. Kühl genug als dass sie ihm vielleicht nicht genügend Wärme geben könnte. Nun, aber ab morgen Abend würden sie dieses Problem nicht mehr haben. Mit einem letzten Blick zu Seymor wandte sie sich ab und stapfte durch das hüfthohe Gras in Richtung des Rauschens.

Es war nicht weit, bald hatte sie den Fluss erreicht, der sich quer durch das Feld gegraben hatte. An den Seiten des Abhanges wuschen Büsche und Sträucher und das Wasser war absolut blickdicht versteckt. Der Fluss war nicht tief und das Wasser war klar genug, als dass man den steinigen Grund erkennen konnte. Alyssa schlenderte noch ein Stück hinauf bis sie eine Stelle gefunden hatte an dem das Gefälle größer war und das Wasser noch klarer. Als sie die Flasche hineintauchte spürte sie wie kalt das Wasser war, eigentlich schon zu kalt zum Baden.
Wieder lief sie das Stück das sie zurückgelegt hatte zurück, dieses mal folgte sie dem Lauf jedoch am Ufer entlang ein Stück hinab. Sie bewegte sich schnell und es dauerte nicht lang bis einen anderen Anschnitt erreichte. Das fließende Wasser wurde in einem kleinen künstlich angelegten See gestaut, der sicherlich zur Kanalbewässerung verwendet wurde. Hier schien es nun tiefer zu sein und das Wasser bewegte sich nur langsam, war aber dennoch klar. Unschlüssig blieb Alyssa stehen und betrachtete den Abendhimmel, der sich auf der glatten, dunklen Oberfläche spiegelte. Augen blickten ihr entgegen - ihre Augen. Sie kniete sich erneut hin tippte mit dem Fingern gegen das Wasser und brachte es in Bewegung, sodass das Spiegelbild zerfloss. Durch das Lichtspiel im Wasser abgelenkt schweiften ihre Gedanken ab und sie kam auf eine Idee...Schnell streifte sie die Lederjacke ab, die Stiefel, die Hose und wartete an den flachen Ufern hinein. Eigentlich fühlte es sich gar nicht mehr so kalt an. Sie ging ein Stück weiter bis sie bis zu den Oberschenkeln im Wasser stand und den kleinen See bis zur Mitte durchquert hatte. Ob Seymor den See gesehen hatte...
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Seymor
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BeitragThema: Re: Unter freiem Himmel - Buffalo   09.10.10 10:20

Es dauerte nur ein paar Momente bis sie tat wonach sie sich wohl beide sehnten. Es waren nur ein paar Stunden gewesen seit sie sich das letzte Mal berührt hatten und doch hatte selbst diese kurze und geringe Entfernung auch in Seymor bereits wieder die Sehnsucht nach ihr entfachen lassen und so stellte sich bereits automatisch wieder das Wohlgefühl ein als sie auf ihn zutrat das letzte Stück der sie trennenden entfernung überbrückte und er den vertrauten Geruch ihres Haars wahrnahm der sich mit dem so ungewohnten Geruch der Felder und der frischen und kühlen Nachtluft vermischte. Schon alleine daran konnte man nur zu deutlich merken das sie Großstadt schon ein gutes Stück hinter sich gelassen hatten. Ebenso gemächlich und zärtlich wie sie ihn küsste legten sich auchs eine Hände um ihre Taillie während seine Lippen eben so sanft den Kuss erwiederten und er trotz der Zärtlichkeit wie so oft dieses warme, vertraute Gefühl in ihm auslöste oder vielleicht auch gerade deßhalb. Auf ihre entgegnung nickte er nur auch wenn er sich fragte ob es nicht etwas gefährlich war in einem Feld ein Feuer zu machen, Aber Alyssa würde schon wissen was sie tat. Es schmerzte für einen Moment fast das sie sich erneut von ihm löste und während sie sich aufmachte in die Richtung in der der Fluss lag verfolgten sie seine Augen bis sie nicht mehr zu sehen war, dann machte er sich daran Holz zusammenzusuchen das nicht zu nass war, was sich jedoch nicht als allzuschwer heraußstellte und er hatte binne kürzester Zeit mehr asl genug zusammen um falls nötig das Feuer über einen großteil der Nacht am brennen zu halten. Der Stapel landete unweit der Decke und dann fragte er sich wo Alyssa so lange blieb. Er sah in die Richtung doch sie war weder zu sehen noch zu hören. Wenn ihr etwas passiert wäre hätte er das sicher bemerkt der Fluss war in der Nähe und Alyssa wäre sicherlich nicht allzu leise gewesen falls sie jemand attackiert hätte. Außerdem wer sollte das hier draußen machen? Aber warum war sie dann noch nicht zurück?

Er ließ das Holz einfach an Ort und Stelle den kleinen Stapel den er bereits aufgeschichtet hatte beließ er vorerst auch einfach so und machte sich auf in die selbe Richtung in der Alyssa verschwundne war. Als er sich dem Fluss näherte hörte er ein leises plätschern ein Stück weiter dem Flusslauf folgend. Grinsend ging er in richtung des Geräusches und währenddessen veränderte sich seine Gestalt, wurde etwas kleiner, seine Schritte wurden zunehmend Geräuschloser als 4 Pfoten leise vorwärtsschlichen die Krallen eingezogen um möglichst wenig Lärm zu verursachen schlich der Puma weiter auf das plätschern zu die Büsche und die Nacht als Tarnung nutzend während die goldenen Augen das Licht der Sterne reflektierten. wie er bereits vermutet hatte fand er Alyssa bei dem kleinen Teich den er bereits aus der Luft gesehen hatte, auch wenn es ihn wunderte das Alyssa freiwillig hineingegangen war, wusste der Gestaltwandler mittlerweile durchaus über ihre Schwäche was Wasser anbelangte bescheid. Sehr Langsam und vorsichtig eine Pfote vor die andere setzend pirschte er sich näher an bis er einen guten Blick auf das nächtliche Spektakel hatte. Die goldenen Augen blitzten zwischen den Büschen auf als das helle Mondlicht das von einer vorbeiziehenden Wolke verdeckt gewese war zum Vorschein kam. Doch er verharrte einfach reglos und beobachtete wie das Wasser das Mondlicht ebenso reflektierte und Alyssa und die ganze sich ihm bietende Szene in eine unwirklich schön wirkendes Bild verwandelte das sich in seinen Gedanken festsetzte und vermutlich für immer darin gespeichert bleiben würde. So musste ein Engel aussehen dachte er für einen kurzen Moment rewidierte den Gedanken dann jedoch schnell wieder als ihm der gefallene in den Sinn kam, nein so sah Alyssa aus und sonst niemand. Unbeabsichtigt und von dem sich ihm bietenden Schauspiel fasziniert gab die Raubkatze ein schnurren von sich das wenn ihn nicht schon seine Augen verraten haben mochten spätestens jetzt ihre Aufmerksamkeit auf ih lenken würde.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Unter freiem Himmel - Buffalo   09.10.10 14:09

Langsam verschwand das letzte Licht am Horizont, die verwischen bunten Farben verdunkelten sich und wurden blau. Alyssa war nicht lange hier geblieben, doch merkte man zunehmend, dass die Tage kürzer wurden. Schnelle ging sie wieder zum Ufer, streifte sich das Shirt ab und warf es zu ihren restlichen Sachen, dann wartete sie wieder zurück ins Wasser. Sogar als sie die tiefste Stelle erreicht hatte, bedeckte es noch nicht einmal ihre Brüste. Das Wasser wurde dunkler bis es fast schwarz schien, flüssige Nacht. Allein die weiße Scheibe spiegelte sich darin und ihre Haut schimmerte als gespenstisches Weiß hindurch. Nachdenklich und fasziniert betrachtete sie die Spiegelungen weiter.
Hatte nicht einmal jemand zu ihr gesagt, man fürchtet das, was man am meisten begehrt, dass es in wahrheit gar keine Angst ist, sondern eine tiefe,unheimliche Sehnsucht... Und genauso war es auch mit dem Wasser. Sie hasste es, aber sie hasste es nur weil sie sich fürchtete, da es ihren Tod bedeuten konnte. Aber in Wahrheit war da diese Faszination für seine Schönheit, dieser selbstvernichtende Drang einfach aufzugeben, sich einfach fallen zu lassen, sich selbst aufzubegen und sich treiben zu lassen, in dem Nass zu ertrinken...es war ganz einfach...und genau deshalb fürchtete sie es...

Nein, korrigierte sie in Gedanken, früher war es einfach, jetzt hatte sie Seymor. Sie wusste zwar nicht wie er es geschafft hatte, aber er hatte sie geheilt, er hatte sie verändert - doch weder die Zeit noch Seymor vermochten die alten Narben der Vergangenheit auszulöschen...aber vielleicht bestand noch Hoffnung für sie. Denn der Gedanke daran, wie sich seine Hände um ihre Taille angefühlt hatten, wie zärtlich er sie geküsst und ihr nachgesehen hatte, vertrieben die Dunkelheit aus ihren Gedanken. Unwillkürlich wanderte ihr Zeigefinger zu ihren Lippen und fuhr sie nach, während sie an das Gefühl seiner warmen Lippen auf ihren dachte. Das Gefühl, das sie langsam abhängig machte, wie wusste gar nicht mehr, wie es war ohne es zu sein, ohne seine Nähe zu spüren. Wenn er in ihrer Nähe war, brachte er andere Ängste und Schmerzen mit sich, die viel süßer waren und die sie gerne ertrug.
Langsam senkte sie ihren Körper ins Wasser, so dass es sie bis zum Hals bedeckte. Das Wasser fühlte sich kalt auf ihrer Haut an, so dass es ihr im ersten Moment den Atem verschlug und sie fröstelte. Zugleich schärfte sie aber wieder ihre Sinne. Die Kälte ignoriedend stieß sie sich vom steinigen Grund ab und schwamm wenige Züge. Das Wasser gluckerte leise in der Stillen Nacht. Die Geräusche hörten sich so natrülich und friedlich an nebem dem leisen Zirrpen. Sie atmete zufrieden und gelöst durch, schwamm wieder zurück, ließ sich von dem Wasser tragen. Als sie wieder Halt fand, lehnte sie sich zurück ins Wasser, tauchte ihre Haare hinein, die sich zu ihren Seiten ausbreiteten. Die nassen Finger strichen durchs Gesicht und wuschen die Überreste des Tages und der Großstadt fort. Es war erstaunlich wie friedlich der Ort auf sie wirkte...

Alyssa tauchte wieder auf, denn irgendwo etwas abseits hörte sie ein Rascheln, sie blickte sich um, konnte jedoch nichts sehen. Sie verharrte still, lauschte - nichts. Das Gefühl beobachtet zu werden ließ sie aber nicht los. Also erhob sie sich wieder, ihr Haar schmiegte sich an ihren Rücken und Wasser rann in dünnen Rinnsalen an ihrem Körper hinab. Bedächtig begann sie sich auf das Ufer, wo ihre Sachen lagen, zu zubewegen - noch immer suchten ihre Augen die Geräuschquelle, scannten die Büsche. Dann blitzte es golden auf, nur flüchtig, zwei leuchtende Knöpfe, die gleich wieder erloschen, die Spiegelungen des Mondlichtes. Ohne Hast trat sie weiter aus dem Wasser hinaus, bis sie nur noch knietief darin stand, ihr Blick was weiter auf das Gebüsch vor ihr gerichtet, aber sie konnte nichts erkennen. Dann folgte ein zufriedenes Schnurren, dass ihr eindeutlich verriet wo ihr stiller Beobachter war und wer er war. Das schwarze Fell verschmolz perfekt mit der Dunkelheit der Nacht.Ohne dem Beobachter weiter Beachtung zu schenken, wandt sie ihm den Rücken zu und stieg wieder ins Wasser und wartete bis fast zur Mitte wo ihr das Wasser bis zur Hüfte reichte. Erneut tauchte sie samt Haar ins Wasser und kam ganz langsam wieder auf. Ihre Finger begannen verträumt mit dem Wasser zu spielen und die Spiegelung weiter zu verwischen. Verstohlen warf sie wieder einen Blick in Richtung der Hecken und setzte das Spiel mit dem Wasser fort, aber nicht ohne sich ein freches Grinsen verkneifen zu können. Ihre Finger glitten zu ihrem Hals, strichen hinab bis zu ihren Brüsten, strichen zwischen ihren Brüsten entlang, über ihren Bauch und noch weiter hinab bis ihre Hand im Wasser verschwand, wo sie die Innenseite ihrer Oberschenkel nachfuhr.
" Gefällt dir was du siehst... ", scherzte sie mit einem anzüglichen Ton in der Stimme.
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BeitragThema: Re: Unter freiem Himmel - Buffalo   11.10.10 7:56

Weiterhin beobachtete er wie sich das Licht auf ihrer Haut ebenso reflektierte wie auf der Oberfläche des Wassers und ihr das Glitzern der Wasserperlen die ihren Körper hinabrannen und das ganze Szenario nur noch unwirklicher erschienen ließen. Ihre Sinne enttäuschten Seymor nicht, noch ehe er sich bemerkbar gemacht hatte war sie bereits auf ihn aufmerksam geworden auch wenn sie ihn nicht gleich entdeckt hatte. Langsam traut sie aus dem Wasser um sich umzusehen, erst als sie sich sicher schien wer ihr heimlicher Beobachter war trat sie erneut zurück ins Wasser und bedeckte wieder einen Teil ihres Körpers mit dem Nachtschwarzen Nass. Das Schnurren wurde nur noch intensiver als er er froh über seine Puma Augen erkannte das die Nacht nicht im geringsten ein Hinderniss darstellte, genau wie als Kater hatte er keinerlei Problem vollkommen scharf zu sehen und Nahezu jedes Detail zu erkennen auch von jenen die nicht vom Mondlicht erhellt wurden.

Sie tauchte wieder ins Wasser ab wo sie einige Momente verweilte ehe sie sich wieder langsam erhob nur um ihn dann mit einem frechen grinsen zu belehren das sie nur zu gut wusste das er sie beobachtete. Das schnurren wurde zustimmend lauter und Seymor traut aus dem Schtten des Gebüschs hervor so das sie sehen konnte wie er als Mensch nahe an das Wasser herantrat, ein ebenso freches grinsen lag auf seinen Zügen wie jenes das Alyssas Gesicht zierte. "Du hättest mir auch einfach sagn können das du ein Bad nehmen willst, dann hätte ich natürlich auf meine Manieren geachtet und nicht aus Besorgnis mich auf den Weg gemacht um nach dir zu sehen." der sarkastisch schalk klang nur zu deutlich in seiner Stimme mit. Stimmt er hätte sich vermutlich nicht auf die Suche gemacht... Er wäre ihr gleich gefolgt grinste er nur noch breiter. "Hättest du etwas dagegen wenn ich dir ein wenig Gesellschaft leiste?" Ohne antwort abzuwarten landete das Tshirt bereits neben ihm am Boden ein Stück weiter vom Wasser entfernt und in einer ebenso flüssigen und schnellen Bewegung folgte die Hose nur ein paar Augenblicke später. Er trat noch ein paar Schritte näher ans wasser heran und jetzt leuchtete auch seine helle Haut im Mondlicht, was ihn im Gedanken die Szene vorstellen ließ, im Moment sahen sie wohl aus wie zwei Geister die um ein nächtliches Moor spuken mochten. Er setzte einen Fuß ins Wasser und staunte für einen Moment über die Kälte die sich auf seiner Haut ausbreitete. Doch es war nicht annähernd so kalt wie er erwartet hatte. Die wärme des Tages hatte sich zum Teil im Wasser gehalten und mit ein paar weiteren Schritten überbückte Seymor die Entfernung die Alyssa und ihn trennte. Auf seinem Oberkörper bildete sich eine Gänsehaut obwohl an der Stelle wo er Halt machte das Wasser gerade mal ein Stück weit über die Hüften reichte. Seine Hände fuhren durchs Wasser und seine goldenen Augen die ihm jetzt weit weniger verrieten als die leuchtenden Pumaaugen suchten ihren Blick während ein leichtes zittern über seinen Körper ging um sich an die plötzliche Kälte anzupassen.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Unter freiem Himmel - Buffalo   11.10.10 12:21

Alyssa hörte wie das Schnurren in der Dunkelheit lauter wurde, tiefer und kehliger - ein Laut der absolutes Gefallen ausdrückte und sei schmunzeln ließ. Dann war da ein leises Rascheln von Blettern, die von irgendetwas gestreift wurden. Kurze Stille dann wieder Rascheln. Ihre Augen richteten sich gebannt auf die Stelle, von der das Geräusch kam und dann erkannte sie wie sich seine männliche Gestalt hinter dem Laub hervor schob. Seine Bewegungen waren bedächtig und fast so geschmeidig wie die des Pumas. Als in das ihr so vertraute Gesicht blickte, entdeckte sie ein schurkisches Grinsen darin und er richtete sich bereits an sie, während sie ihm ganz langsam den Rücken zuwandte und ihre Finger wieder an den eigenen Seiten hinauf und wieder hinab gleiten ließ. In seine Worte schwang unüberhörbar Sarkasmus mit und das wussten sie beide, was sie dazu veranlasste noch breiter zu grinsen, auch wenn Seymor ihr Grinsen nicht würde sehen können, sondern nur ihren Rücken, so würde er es sich sicherlich denken können, da er sie bereits lange genug kannte. Sein eigenes Grinsen konnte sie in seiner Stimme hören, ohne ihn auch nur ansehen zu müssen.Na sicher doch hätte er aus Höflichkeit gewartet und wäre ihr nicht aus Sorge gefolgt. Ja klar! Alyssa schnaubte unglübig auf. Sicher! Er wäre einfach so gefolgt, genauso wie er es jetzt tat, als er fragte, ob er ihr Gesellschaft leisten konnte.Eigentlich wartete Seymor noch nicht mal auf eine Antwort, im Grunde war es auch keine ernst gemeinte Frage und die Antwort darauf hatte er sich bereits selbst gegeben, also blieb ihr nichts zu sagen. Dann war das Rascheln von Stoff, dem sie wie gebannt lauschte ohne sich nach ihm umzudrehen und schließlich ein kaum hörbares, dumpfes Geräusch als seine Kleidung auf dem Boden landete.

" Wenn du magst, kannst du mir gerne Gesellschaft leisten. ", stimmte sie unnötogerweise zu als sie bereits das leise Gluckern des Wassers hörte, da Seymor den kleinen See betrat. Um Fassung ringend atmete Alyssa tief durch nur um dann den Atem anzuhalen. Sie schloss die Augen und blieb reglos im Wasser stehen, während nur ihre Hände die eignene Silhouette nachzeichneten, so dass Seymor sie nur als Rückenfigur sehen konnte und genau den Lauf ihrer Finger nachverfolgen konnte.
Wieder Stille, vermutlich war das Wasser doch zu kalt, dachtete sie sich und wollte sich gerade nach Seymor umdrehen, als wieder das Geräusch des Wassers zurück kehrte. Sie konnte es sich regelrecht vorstellen wie sich sein nackter Körper durch das Wasser schob, wie hell und rein seine Haut wirken würde, wie ebenmäßig seine Züge aussehen wurden. Mit all ihrer Willensstärke musste sie das Bedürfnis unterdrücken sich nach dem Gestaltwandler umzublicken. Stattdessen zeichneten sich nur in ihren Gedanken die Bilder von seinem sehnigen Körper ab, von seinen geraden Schultern, der schön definierten Brust, dem flachen Bauch und den kantig hervor tretenden Hüftknochen. Doch dann hatte er bereits die Entfernung, die sie trennte überwunden und sie konnte seinen Körper direkt hinter sich erahnen, seinen Blick der sicherlich den ihren suchen würde. Alyssa hielt den Atem an, als spürte wie seine Hände durchs Wasser fuhren und fragte sich innerlich wann er sie wohl berührend würde. Sie konnte seine Präsenz ganz deutlich spüren obwohl ihre Augen noch immer geschlossen waren, sie erstarrte wie leblos in Erwartung dessen, was wohl als nächstes kommen würde, während ihre Finger wieder den Weg hinab aufnahmen an ihren Seiten, bis ihre Hände wieder im wasser landeten und doch verharrten.
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BeitragThema: Re: Unter freiem Himmel - Buffalo   11.10.10 13:09

Ruhig folgten seine Augen den sanften Bewegungen ihrer Finger die langsam die Konturen ihres Körpers nachzogen. Ihm war nur zu bewusst das sie dies gerade weil er sie beobachtete tat, allein um ihn mehr zu reizen weigerte sie sich verbissen sich ihm zuzuwenden, doch im Moment störte ihn das noch nicht wirklich. Langsam begann sich sein Körper an die Temperatur des Wassers zu gewöhnen und das erstweilige Zittern verstummte und gleichmäßig atmend legte er den letzten Schritt zurück der ihn von ihr trennte und mit welchem ihm das Wasser nun gerade über den Bauchnabel reichte. Sein Körper war nur mehr Millimeter von dem ihren entfernt nur die kleinste Bewegung ließ sein Becken sanft bei ihr ankommen, doch nur ein hauch der nur durch die Wärme des anderen Körpers überhaupt erst verraten wurde. Dann genauso langsam wie er auf sie zugetreten war fuhren seine Hände mit den Fingerspitzen die Oberfläche entlang bis dahin wo ihre Hände unter der Oberfläche verborgen waren und ohne innezuhalten und dennoch so gemächlich und bedächtig wie zuvor, wechselten seine Fingerspitzen von der Wasseroberfläche auf ihre Haut über. Liebkosten ihren Arm aufwärtsfolgend in einer schon quälend langsamen Geschwindigkeit bis er beinahe ihren Ellbogen erreichte von wo aus sie ohne den Kontakt zu unterbrechen auf ihren Bauch übersetzten, um dort ebenso zärtlich weiterzuführen was er begonnen hatte.

Während sich seine Hände ihren Weg suchend so gemächlich um sie legten folgten leichte Küsse seiner Lippen die wie das Wasser zu seiner Haut im warmen Kontrast zu ihrer abgekühlten und vom Wasser benetzten standen und so als würde er die Küsse nur auf ihre Schultern hauchen, mit kaum einer Berührung auch hier seine Liebkosungen fortsetzte. Noch immer zierte ein grinsen sein Gesicht was sie trotz der Sanftheit seiner Küsse vermutlich spühren würde, doch das Grinsen war nicht mehr voller Schalk es war viel mehr ein wissendes Lächeln, welches der Zufriedenheit das bereits schon das Schnurren ausgedrückt hatte, jetzt in seiner Menschlichen Gestalt erneut Ausdruck verlieh. Sanft zog er Alyssa an sich und spührte wie ihn ihre nassen Haare im Gesicht kitzelten, doch auch jetzt wanderte sein rechter Arm nur außerst langsam, wenn auch eine Spur schneller als zuvor ihren Oberkörper hinauf, den Weg den zuvor ihre Hände gezeigt hatten entgegen, zwischen ihren Brüsten hindurch wobei er es sich nich nehmen ließ sanft mit dem Unterarm darüber zu streichen und weiter Aufwärts zu ihrem Schlüsselbein und schließlich zu ihrem Hals wo er gekonnt die nassen anliegenden Haare beiseite Schob und seine Lippen auf diese Seite zurückkehrten um von der Schulter aus auf den Hals über zu wechseln und mit ebenso zärtlichen Küssen aufwärts zu Küssen bis er ihr Ohr erreichte und spielerisch einen Kuss unter ihr Ohrläppche setze.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Unter freiem Himmel - Buffalo   11.10.10 14:14

Seymor verharrte ebenso wie sie ganz still im Wasser, ihre Haut streife die seine fast und ihre Finger ballten sich im Wasser kurz zusammen um sich schnellst möglich wieder zu entspannen, bevor er es bemerken konnte. Das Grinsen schwand völlig aus ihrem Gesicht und um sich jegliche Reaktion zu verkneifen biss sie sich fast schon schmerzhaft auf die Uterlippe. Es kostete sie einiges an Kraft um Seymor nicht um dem Hals zu fallen, ihn an sich zu drücken und ihn zu küssen. Aber den Erfolg wollte sie ihm jetzt noch nicht gönnen. Standhaft achtete sie auf jede seiner Reaktionen, wartete auf den richtigen Moment zu reagieren. Sie spürte wie sein Körper im Wasser zitterte und das Zittern allmälich abnahm, je näher er ihr kam. Er war ihr so nah, dass sie einen ruhigen, gleichmäßigen Atem in ihrem Nacken als kühlen Hauch auf ihrem nassen Haar und Rücken spüren konnte. Sein Becken streife sie leicht und sie unterdrückte krampfhaft ein Stöhnen. Selbst durch die Kälte des Wassers konnte sie die Wärme seiner Körpers fühlen, die ihn wie eine Aura umgab. Alyssa spähte unter leicht geöffneten Augenlidern zu den Seiten hervor - ohne sie auch nur zu bewegen - und sah wie seine Hände über die Wassoberfläche glitten und sie Bewegung setzten. Kleine Wellen strömten aus und trafen auf ihren Körper, sie konnte sie nicht spüren, aber sehen wie sich das Mondlicht darin brach. Sie bebochtete wie seine Finger immer näher kamen und konnte die Berührung kaum noch erwarten. Durch das Wasser empfand sie alles gedämpft, so dass seine Finger nur ein federleichter Hauch an ihrem Händen waren, an ihren Armen und dann auf ihren Bauch trafen. Sie biss sich noch fester auf die Unterlippe um kein Geräusch von sich zu geben, dass sie hätte verraten können, sie wagte es kaum zu atmen, aus Angst ihr Atem könnte ihr als Seufzen entweichen. Doch seine Hände hielten nicht inne, sondern wanderten weiter hinauf, zwischen ihren Brüsten entlang, so dass seine Arm sie streifte, sie fühlen sich ao warm an auf ihrer kühlen Haut. Seine Lippen hauchten Küsse auf ihre Schulter und jagten eine Gänsehaut über ihre Haut. Seine Hände erfüllten endgültig das, was sie gewollt hatte: er zog sie an sich und ihre Rücken traf auf seine Brust, sie spürte seine Hüften gegen ihre Kehrseite drücken. Sie schloss erneut die Augen und lehnte sich bereitwillig an Seymor, ergab sich für einen Moment seinen Berührungen und konnte nicht umhin, das Seufzen das ihr Wohlgefallen ausdrückte und das sie so lange unterdrückt hatte, entweichen zu lassen. Sie ließ ihn einfach gewähren, ließ ihn ihr Haar zur Seite schieben und von ihrer Schulter hinauf küssen, dabei legte sie den Kopf leicht zur Seite um ihm bereitwillig mehr von ihrer nackten Haut anzubieten. Unwillkürlich lehnte sie den Kopf mit einem sachten Stöhnen zurück gegen seine Schulter, so dass seine Lippen ungehindert weiter hinauf wanderten zu ihrem Ohr. Als seine Lippen ihr Ohrläppchen streiften, zuckte sie mit einem wohligen Schauer zusammen, ihre Lippen öffneten sich leicht, mittlerweile hatte sie jeglichen Widerstand aufgegeben und wollte gar nicht länger verbergen, was er einmal mehr in ihr auslöste, auch wenn sie gewusst hatte, dass ihre Reaktion ihm nur Moment zuvor lediglich ein Grinsen entlocken konnte. Alyssa stöhnte gequält auf und drückte sich enger an ihn. Sie spürte erneut seine kantigen Hüftknochen an ihrem Gesäß und sein Glied an ihren Schenkeln, was ihre Lust noch mehr steigerte und sie feucht werden ließ. Ihre Hand hob sich und wanderten seinen Oberarm entlang hinauf zu seinem Nacken, wo sie ihre feuchten Finger in seinem Haar vergrub. Ihn so hinter sich zu spüren, machte Alyssa nur zu deutlich wie sehr sie Seymor jetzt in sich spüren wollte.
Ihr Blut begann schneller zu zirkulieren und ließ sich ihre sonst so blassen Wangen rosig verfärben, sie spürte wie ihre eigene Haut wärmer wurde, regelrecht brannte gegen die Kälte des Wassers. Ihr gesamter Körper verlangte nach ihm.
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