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 Die Stadt der Winde - Chicago

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Gott
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BeitragThema: Die Stadt der Winde - Chicago   13.10.10 17:59

das Eingangsposting lautete :


DIE STADT DER WINDE


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Chicago, die Stadt der Winde - Michigan
Nachtszene der Innenstadt
25. September 2009
22:31h



Zuletzt von Admin am 17.10.10 10:58 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lilin Woodsen
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Sukkubus
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   06.11.10 20:53

Verstoheln beobachtete Lilin Seymor, wie er wohl reagieren würde? Sie sah zuerst die Wut in seinen Augen und hoffte, dass es die Wut auf Alyssa war. Dann wich die Wut der Verwirrung in seinem Gesicht; er schüttelte irritiert den Kopf, als wolle er das Bild abschütteln, doch da war es bereits fort. Sie durfte schließlich nicht zu auffällig sein. Aber sie wusste, dass ihr die Zeit davon rann. Ab jetzt würde sie nicht mehr allein sein können mit Seymor, die Rothaarige würde da sein und wenn sie auf der Durchreise waren, dann wären sie bereits morgen in der Früh fort und sie würde ihn nie wieder sehen, dabei hatte sie ihn doch auf Anhieb gemocht. Und als er Lilin erneut betrachtete und sich endlich von seiner Freundin abwandte, war da Erkenntnis - Erkenntnis, dass er sie gesehen hatte und nicht Alyssa. Doch auch das schüttelte er ab und meinte nur, dass er nicht gern über sich redetete. Statdessen erhob er sich und erklärte, dass er hinaus ging und sie mitkommen könnte, wenn sie wollte. Aber sie würden bald wieder da sein , aber für sie hörte es sich so an, als solle sie eh hier bleinen. Lilin nickte nur etwas traurig und ließ Seymor Vorsprung. Aber er hatte es so eilig zu seiner Alyssa zu gelangen, dass sie ihm kaum Vorsprung lassen musste, so schnell hastete er hinaus. Aber das konnte sie nicht auf sich sitzen lassen, sie würde die beiden nicht so einfach allein lassen. Gemächlich folgte sie Seymor hinaus...


Währeddessen setzte sich auch Alyssa in Bewegung, ohne auch nur die geringste Hast an den Tag zu legen. Sie wandte sich Richtung Eingang und steuerte auf die Treppe zu, in Gedanken stieg sie bereits die wenigen Stufen hinauf, passierte die Tür und schlenderte an der Bar, dann würde sie ihren Tisch anpeilen, wo die Blondine saß - auf ihrem Platz. Noch bevor sie die Tür auch erreicht hatte, stand plötzlich Seymor da in der Nacht. Verdutzt blickte er in die Richtung wo Gawin mit der Ninja verschwunden war und dann wieder zu ihr. Er musste bereits einige Momente lang hier gestanden haben. Eine Bewegung hinter ihm erregte ihre Aufmerksamkeit, die Tür schwang auf und ein blondes Mädchen trat hinaus.Alyssa betrachtete das Mädchen und stellte fest, dass sie ja fast noch ein Kind war, es war die selbe, die an ihrem Tisch gesessen hatte. Sie konnte nur etwas jünger sein als Seymor selbst, doch ihr war Seymor immer irgendwie alterslos vorgekommen, sie hatte ihn nie als Teenager wahrgenommen, so wie sie es bei dem Mädchen tat. Doch von ihr ging keine Gefahr aus, nein, sie konnt ihr keine Konkurzen machen, auch wenn es überheblich sein mochte, erkannte sie dennoch nichts in dem Mädchen. Alyssa kam dien wenige Schritte auf Seymor zu und blieb stehen. Alyssa streckte sich Seymor entgegen, ihre Finger legten sich an sein Kinn und zogen sein Gesicht näher zu sich, sodass sie ihn demonstrativ küssen konnte. Es war ein langer inniger Kuss und als sich ihre Lippen lösten, schaute sie verträumt in seine Augen. Ihre Finger wanderten zu seinem Haar und strichen hindurch, ehe sie sich vollständig von ihm löste.
"Kann ich dich nicht mal für einen Augenblick allein lassen?", scherzte sie leise, so dass das Mädchen sie nicht hören konnte. Alyssa lächelte das Mädchen freundlich an, ihre Augen waren wieder kalt und grau, gelassen. Sie war selbst erstaunlich ruhig, besonders wenn sie wieder in Seymors Nähe war.
"Hallo!", grüße Alyssa und wand sich ihr zu. "Ich bin Alyssa und du bist?", fragte sie höflich aber nicht wirklich interessiert. Irgendwie beschlich sie ein sonderbares Gefühl; DAS MÄDCHEN war sonderbar. Alyssa ahnte schon, dass sie versuchte hatte sich an Seymor ran zu machen. Und dennoch war sie nicht wütend, stattdessen hatte Alyssas Lächeln viel mehr etwas mitleidvolles, während sie das schmächtige, zerbrechlich anmutende Wesen betrachtete.


"Lilin - ich heiße Lilin!", murmelte das Mädchen unzufrieden von der Treppe und stieg die Treppen hinab. Ihr Blick hatte unverkennbar etwas wütendes. Wie konnte sie es nur! Sie nahm sie ja noch nicht einmal ernst. Sie war keine Konkurenz für die Rothaarige. Die Schlampe hielt sich also für was besseres. Sie tat so, als sein sie ein Kind oder noch eher ein Mitleid erregender Schoßhund. Wie arrogant war das bitte und mit der war er zusammen! Trotzig blickte Lilin die beiden an.
"Ich geh dann!",verkündete sie verdireßlich. "Meine Gesellschaft brauchst du ja nicht mehr!" Damit stöckelte sie wie bereits einmal an diesem Abend über den dunklen Parkplatz. Na warte!
Der Rotschopf hatte es geschafft sie allein mit ihrem Auftreten und einem Satz in ihrem Stolz zu kränken. Das war ja regelrecht eine Herausforderung. Krieg konnte sie haben. Die würden ihr blaues Wunder erleben...
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Seymor
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   06.11.10 21:13

Freudig merkte er wie sie sich langsam zu ihm umdrehte und die letzten paar schritte auf ihn zuging. Für den Moment vergas er das er verwirrt darüber war das sie einfahc verschwunden war, das er nicht wusste wo sie gewesen war und warum sie so geheimnissvoll tat und auch nicht weßhalb der unbekannte mit ihrer Maschine davon fuhr oder wie sie Morgen dann weiterreisen sollten. Auch das Geräusch der Türe das klarerweise verkündete das Lilin ihm doch gefolgt war berührte ihn kein bisschen als er ihr in dem Moment in die Augen blickte und sie seinen Blick erwiederte und ihn dann mit sanftem Zug zu einem Kuss heranzog. Es war ein schöner Kuss, wenn Seymor auch fand das Alyssa irgendwie anders küsste. Es war irgendwie so als ob sie jemandem beweisen wollte das er ihr gehörte. Da kam ihm ein Gedanke der ihm in gewisser weise durchaus gefiel. Ob Alyssa wohl eifersüchtig auf Lillin war? Nicht das sie Grund dazu gehabt hätte. Ok er fand sie ganz sympathisch, was etwas seltenes war, aber da war bei weitem nicht dieses Glücksgefühl, das er alleine jetzt wieder empfand wo er in ihrer Nähe war, geschweigedenn auch nur annähernd das vertrauen das er für Alyssa empfand. Noch dazu kam das ihm irgendetwas dazu riet misstrauisch zu sein was Lillin anging.

Doch dann endete der Kuss und Alyssa wandte sich Lillin zu. Ihre Frage war weder aggressiv noch passiv, noch klang sie tatsächlich interessiert, es war wohl eher soetwas wie grundlegendes desinteresse an ihrem Gegenüber. Er fand Alyssas reaktion aus irgendeinem Grund seltsam. Das sie eifersüchtig war war ihm neu, insofern sie es war. Er grinste aber immer noch über ihre Aussage. Das hatte sie zwei Tage zuvor erst gesagt als sie die Kratzer an seinem Ohr entdeckt hatte. Wobei ihn die Erinnerung daran nur noch breiter grinsen ließ. Seymor wollte gerade damit anfangen Lillin vorzustellen als diese das für sich selbst übernahm. Doch anders als erwartet schien Lillin ihre Meinung grundlegend geändert zu haben. sie blickte trotzig, gar zornig von Alyssa zu ihm selbst und wieder zurück ehe sie mit ein paar kurzen Worten fast das selbe abzog wie bereits wenige Minuten zuvor. Seymor sah ihr hinterher. Diesmal war es bei weitem nicht so schlimm wie beim ersten mal, denn diesmal fühlte er sich nicht im geringsten dafür verantwortlich das sie sauer war.

"hmm.. ok dann wünsch ich dir trotzdem noch einen schönen Abend." seine Worte waren wie bisher vollkommen ernst gemeint. Es klang darin sogar mit das er es schade fand das sie ging. vorallem das sie auf diese weise ging, ohne sich richtig zu verabschieden.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   06.11.10 21:48

Alyssa war erleichtert, als Seymor ihren Kuss so einfach erwiderte und sie keinen Zorn in ihm spürte, sondern nur wieder dieses vertraute Gefühl, ihre gegenseitige Freude wieder bei einander zu sein. Zugegeben, sie hatte ihn einweihen sollen, aber sie freute sich zu sehr auf sein Gesicht, wenn sie ihm die Impala zeigen würde. Allein das jetztige zufriedenen Grinsen in seinem Gesicht ließ es in ihrem Magen kribbeln und verströmte ein Glücksgefühl, das sie erfüllte, wie er wohl auf ihr neues Gefährt reagieren würde. Aber da er nicht so besessen war von Fahrzeugen wie sie selbst, würde er vielleicht nur den Kopf schütteln über sie und ihre Verschwendungssucht was teuer Maschienen anging. Höflich wie er war, wollte Seymor das Mädchen vorstellen, doch dass hatte sie ihm schnellstens abgenommen, zudem rauschte sie ja selbst bereits wütend ab. Was hatte sie ihr denn getan? Naja, bis auf ihr Desinteresse, aber unhöflich war sie ja nicht gewesen. So egoistisch es auch sein mochte, im Augenblick mochte sie Seymor ganz für sich allein zu haben und der Gedanke, dass das Mädchen um ihn herum wuselte missfiel Alyssa eindeutig.

Seymor wünschte dem Mädchen noch einen schönen Abend, doch sie ging bereits weiter. Alyssa sah sie sich ein letztes mal umdrehen und Seymor mit einem Lächeln zuwinken, bevor ihr wütender Blick sie streifte. "Süße Träume!", rief sie ihm zu. Und wieder war da etwas in ihrer Stimme und in ihrem schiefen Grinsen, dass Alyssa sehr keptisch machte. Etwas umgab das Mädchen, dass ihr ganz und gar nicht geheuer war. Ihre Augenbrauen zogen sich zusammen, als sie der Blonden nach blickte, wie sie die Straße überquerte und an der Bushaltestelle auf der anderen Straßenseite zum Stehen kam, bei den anderen Freudenmädchen. Erstaunen legte sich auf ihre Züge und sie betrachtete Seymor verwundert.

"Was für eine ungesellige Person und das bei dem Job!"
Alyssa schüttelte bedeuernd den Kopf, auch wenn das Mädchen ihr nicht geheuer war, so wünschte sie es ihr dennoch nicht. Es schien sie verbittert gemacht zu haben, das Leben auf der Straße unter solchen Bedingungen. Aber wer konnte es ihr verübeln.

"Armes Ding!", murmelte Alyssa und blickte dann wieder fröhlicher zu Seymor, während sie sich bei ihm einhakte.
"Was lachst du dir auch immer solche sonderbaren Mädchen an!...
Sie mag mich wohl nicht sonderlich... aber irgendwie ist sie mir auch nicht ganz geheuer, auch wenn sie noch ein Kind ist..." Vielleicht hätte sie ein schlechtes Gewissen haben sollen, das Mädchen allein auf der Straße zurück zu lassen, aber ihre Intuition sagte ihr, dass diese Lilin sich auch gut alleine durchschlagen konnte, außerdem war sie nicht für jedes Leid auf der Welt verantwortlich.
Alyssa wollte nicht länger daran denke und sie war gut darin Dinge schnell zu verdrängen. Sie grinste Seymor schelmisch an und legte ihren Kopf leicht zur Seite.
"Wir könnten wieder hineingehen?", in ihrem Lächeln und in ihrer Stimme lag wieder etwas Anzügliches, das wieder darauf hindeutete, dass sie etwas Unanständiges im Sinn hatte.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   07.11.10 18:58

Seymor sah ihr noch einen Moment lang nach als sie sich umdrehte und ihm süße Träume wünschte, was er durchaus seltsam empfand, aber vielleicht war das in Chicago ja übliche überlegte er dann wandte er sich schließlich wieder voll und ganz Alyssa zu. Doch bei ihren Worten sah er nocheinmal in Richtung der Bushaltestelle wo Lillin jetzt bei den anderen angekommen war. Er überlegte welchen Job alyssa meinen konnte, doch als sein Blick auf die KLeidung der anderen viel dämmerte es ihm. Er fragte sich weßhalb er eigentlich nicht sofort darauf gekommen war und bedauernd blicke er hinüber.Auch wenn er selbst auf der Straße gelebt hatte, so war er doch nie auf soetwas angewiesen gewesen. Als Kater hatte er sich leicht etwas schnappen können und mit seinen flinken Fingern hatte er auch so des öfteren etwas ergattert und wenn nicht war er davongelaufen und hatte sich in irgendeiner Seitengasse verwandelt und man damit hatte man ihn nie erwischt. Dann jedoch lächelte er nur über Alyssas Andeutung. "Ja ich glaube sie mag dich nicht." Stellte er einfach nur fest und immer noch grinste er innerlich darüber das Alyssa in gewisser Weise eifersüchtig gewesen sein mochte.

Arme Lillin dachte er noch weiter, vermutlich hatte sie einfach nur jemanden zum reden gesucht, und er hatte sich so sehr dagegen gesträubt, aber das wars dann wohl. Vermutlich würde er sie ohnehin nicht wieder sehen und außerdem hätte er ihr nicht in geringster Weise helfen können. Er hatte ja noch nicht mal eigenes Geld... Damit galten seine Gedanken wieder Alyssa und ihrer zuvor eiligen und unerwarteten Rundfahrt mit dem unbekannten. Sie glaubte doch wohl nicht das sie jetzt so einfach ohne das er fragen stelle davon kam. "Gut aber ich will trotzdem wissen wo du warst!" sagte er immer noch lächelnd auch wnen beim gedanken an den anderen Typen wieder leicht die Wut aufflammte. "Ich hab uns im übrigen bereits ein Zimmer bestellt! Der Schlüssel liegt glaub ich noch auf unserem Tisch." Damit legte er einen Arm um ihre Hüfte, warf einen letzten Blick in Lillins Richtung die jedoch nicht mehr zu sehen war, vermutlich stand sie irgendwo zwischen oder hinter den anderen. Dann führte er Alyssa so in seinem Arm bis zur tür und zog sie ihr auf. Diesmal war sie ihm nicht zuvor gekommen.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   07.11.10 20:04

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten schien es nun auch Seymor zu dämmern, was diese Lilin war nun ja, oder zumindest als was sie arbeitete. Alyssa musste über diese niedliche Naivität schmunzeln und hob ihre Finger an sein Gesicht um sanft über seine Wange zu streifen. Manchmal war es einfach unfassbar wie unschuldig Seymor wirkte und sie schüttelte nur leicht den Kopf - irgendwie beschützenswert! Während sie ihn weiterhin mit diesem absolut verträumten und glücklichen Ausdruck betrachtete, stimme er ihr schlicht zu, dass Lilin sie nicht mochte. Das Schmunzeln wurde zu einem Grinsen.
"Damit hab ich ja so ein Problem!", meinte Alyssa und ihr Grinsen wurde schiefer und schurkischer. Da erst fiel ihr der Ausdruck in seinem Gesicht auf, ihre Augen verengten sich und ihr Blick wurde skeptisch.
"Wieso siehst du eigentlich so zufrieden aus, was weiß ich nicht?!" Natürlich war ihr klar, dass sie Seymor bedingungslos vertrauen konnte, aber irgendetwas ging in seinem Kopf vor, das sie zu gern durchschaut hätte, denn es hinterließ diesen Ausdruck auf seinen blassen Zügen.

Ein letztes mal sah sie seinen Blick in RIchtung Lilin schweifen und dann wieder zurück zu ihr.
"Mach dir keine Gedanken...", meinte sie mit sanfter Stimme. Es gab keinen Grund dazu, weshalb er sich seinen Kopf über sie zerbrechen sollte. Tröstlich schloss sie ihre Finger um seine warme Hand und zog leicht daran, als Zeichen, dass sie gehen wollte. Doch Seymor verlangte nach dem Grund ihres Verschwindens, erneut musste sie grinsen. Und zog einen Schlüssel aus der Tasche, den sie hochhielt.
"Ich habe uns einen bequemeren fahrbaren Untersatz besorgt, indem wir mehr Platz haben und auch nicht mehr im Freien übernachten müssen." Dann nickte sie zur Ausfahrt, wo die wunderschöne schware Impala stand, war damit alles erklärt? Ungeduldiger zog sie an seiner Hand. Und auch Seymor meinte, dass er ein Zimmer vorbestellt hatte. Alyssa streckte sich erneut und drückte ihm einen Kuss auf die Wange.
"Gut, danke! Dann können wir ja den Schlüssen abholen und das Zimmer einweihen gehen!", wieder war das anzügliche Grinsen da. Sogleich spürte sie seine Wärme, als Seymor seinen Arm um sie legte und bis zut Tür schob.

"Das fasse ich mal als Zustimmung auf!", lachte sie und betrat das Restaurant durch die Tür, die Seymor ihr aufhielt. Sie zog ihn wieder zum Tisch, wo noch immer ihr Essen stand. Dort angelangt löste sie sich von ihm und ließ sich auf ihren Platz fallen. Sonderbar heir roch es überall nach diesem Mädchen. Etwas unzufrieden musterte die ihr Glas, an dem Lippenstiftspuren waren und winkte sogleich die Bedienung herbei, die gleich darauf ein neues Getränk und den Schlüssel zu ihrem Zimmer brachte, das im dritten Stock lag. Während sie erneut den Kampf mit den kalten Pilzen aufnahm blickte sie Seymor von unten her an und legte den Kopf schief.
"Wart ihr auch brav?" Sie wusste nicht wieso, aber sie konnte die Präsenz bis jetzt spüren und es behagte ihr ganz und gar nicht. Sie hatte etwas, dass ihre Sinne in Bereitschaft versetzte und alles in ihr schlug auf Abneigung um...
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   08.11.10 17:26

Gemeinsam betraten sie wieder das Restaurant und gingen auf ihen Tisch zu, diesmal schien sich niemand mehr darüber zu wundern das Seymor jetzt mit Alyssa am Arm herein gekommen war, oder zumindest spührte Seymor keine Blicke auf sich. Kaum das sie Platz genommen hatten eilte auch schon der Besitzer herbei und legte den Zimmerschlüssel vor ihnen auf den Tisch und alyssa brauchte sie ein neues Glas, was Seymor nicht wunderte. Er hatte ohnehin nicht verstandne weßhalb Lilin einfach aus ihrem Glas getrunken hatte, aber vielleicht war ja auch das in Chicago so üblich. Wenn ja hatte diese Stadt sehr seltsame Gebräuche. Aber wie sein Ziehvater so schön gesagt hatte, solange die Gebräuche zivilisiert bleiben ist ja alles ok, nur den Kaibalismus soll man nicht wieder einführen. Dann ergriff wieder Alyssa das Wort. Er sah sie ein wenig fragend an dann grinste er. "Klar, ich hab hier ganz brav alleine auf dich gewartet!" fügte er verspielt spitz hinzu als Zeichen das er damit absolut nicht zufrieden gewesen war, auch wenn er nicht einmal daran dachte das Alyssa und der Werwolf etwas gemacht haben könnten das ihm missfallen hätte. "Aber das Auto gefällt mir." fügte er dann noch breiter grinsend hinzu und beobachtete ob sein kleiner gespielt empörter Vorwurf eine Reaktion bei ihr auslöste.

"Lilin hat sich dann einfach hergesetzt... Ihr war wohl langweilig sie hat eigentlich auf die Bedienung gewartet, du weißt schon die wo man hätte denken können das sie jeden Moment zusammenbricht und liegenbleibt." erzählte er weiter. Er beobachtete sie wie sie in ihrem Essen weiterstocherte. "Willst du das überhaupt noch essen? es is doch mit Sicherheit schon kalt?"
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Alyssa Raven
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Halbblut: Vampir-Phönix
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   08.11.10 19:51

Dieses Mal konnte auch sein freches, unwiderstehliches Grinsen nichts an ihrer Abneigung ändern, auch wenn sein spitzer Tonfall sie lächeln ließ, obgleich - oder gerade weil - sie wusste, dass er gespielt war. Alyssa glaubte Seymor auch so, dass er ganz brav gewartet hatte - dieses mal wirklich. Aber allein, naja... Skeptische zog sie die Augenbrauen hoch und betrachtete Seymor.Allein, schon klar! Auch wenn es gespielt war, so beschlich sie dennoch das Gefühl, dass er nicht sonderlich begeistert war von der Situation, in der sie ihn zurück gelassen hatte. Ihr Blick wandelte sich von skeptisch zu schuldbewusst und sie ließ achtlos das Besteck liegen. Ihre Hand streckte sich nach seinem Gesicht aus und sie rückte auf ihrem Stuhl nach vorn, damit ihre Hand zärtlich über seine Wange streichen konnte, während sie ihm in die goldenen Augen sah. Ihre Stimme war leise und erst, obgleich auf ihren Lippen die Andeutung eines Lächelns zu sehen war.

"Armes Katerchen, hab ich dich zu lange allein gelassen...", es war einmal mehr eine Feststellung als eine Frage. Doch die Ernsthaftigkeit wich schnell, als sie sein breites Grinsen sah, da er äußerte, dass ihn das Auto gefiele. Schunzelnd betrachte sie sein hübsches, junges Gesicht, ihre Finger strichen noch einmal über seine bleiche Haut bevor sie sie zurück zog. Seymor konnte nicht umhin als ihr die Situation zu erklären, und es klang fast so, als wolle er sich rechtfertigen, was sie wieder schmunzeln ließ.Am liebsten hätte sie ihn sofort geküsst, beließ es aber dabei. und hörte Seymor stattdessen einfach nur zu. So wurde ihr alles berichtet, was sie verpasst hatte mit Lilin, aber im Grunde tat es ihr nicht Leid. Sie war froh darüber keine nähere Bekanntschauft mit dem Gör zu machen. Pubertierende, von Hormonen gesteuerte Teenager waren echt anstrengend! Sie vertraute Seymor voll und ganz, nur diese Lilin nicht, irgendwas stimmte mit der nicht, war doch besser so, dass sie zurück war. Erst seine Frage riss sie wieder zurück und Alyssa blickte wieder in den Teller, der noch gut befüllt war mit Nudeln und Pilzen. Sie verzog das Gesicht, als sie ihre Essen betrachtete...kalt schmeckte es nicht mehr und Hunger hatte sie auch nicht wirklich. Jedenfalls nicht was Essen anging.

Sie überschlug kurz; es war bereits 5 Tage her, seit sie Seymor gebissen hatte. Gestaltwandler hin oder her, seit sie ihn kannte hatte sie ihren Blutkonsum etwas umgestellt. Sie hatte im letzten Jahr oder zumindest in den letzten 6 Monaten nur Seymor gebissen und keinen anderen mehr, da er etwas dagegen zu haben schien, wenn sie das Blut eines oder eines anderen nahm anstatt dem seinen. Außerdem versuchte sie zunehmen unabhängig von dem Gestaltwandler zu sein und sein System , auch wenn es sich so schnell regenerierte, nicht zu sehr zu belasten, indem sie ihn nur dann biss, wenn der Drang nach seinem Blut zu groß wurde oder sie wenn sie es wirklich brauchte. Aber noch war es nicht der Fall, obwohl sie langsam wieder anfälliger für seinen Herzschlag und seine Wärme wurde, wenn er ihr nahe war. Und auch für einen Geruch, der noch intensiver wurde, aber es regte nicht nur ihre Vampirsinne an...

Sie schob den Teller samt Besteckt von sich weg und ergriff stattdessen ihr neues Gals mit Eistee, von dem sie trank. Er schmeckte süß und roch nach Pfirsichen. Eiswürfel kullerten gegen das Glas und sie nahm ein Paar tiefe Züge ehe sie es wieder absetzte und ihre Finger den Schlüssel samt Schlüsselanhänger ergriffen und damit zu spielen begannen. Das kleine schwarze Schildchen wanderte von einer Hand zur anderen.
"Stimmt, eigentlich will ich das gar nicht mehr essen...",sie grinste Seymor frech an.
"Ich hätte viel mehr Lust auf etwas Süßes!", mit einem verschmitzen Ausdruck nippte sie wieder an dem Eistee, kramte dann in ihrer Jackentasche herum und legte ein Paar Scheine auf den Tisch, ehe sie mit den Beinen die beiden Taschen unter dem Tisch hervor schob, schnell aufstand, sich ihre Tasche über die Schulter warf und den Zimmerschlüssel mitgehen ließ. Sogleich lief sie in Richtung Bar, denn an der Bar gab es eine Tür, die weiter zum dem Flur mit Rezeption und Treppenhaus führte, die abgetrennt waren von der lauten Restaurandkulisse. Sie konnte es nicht lassen Seymor über ihre Schulter hinweg einen herausfordernden Blick zu zuwerfen, während sie zur Tür hinaustrat und sogelich die Treppen hinauf stieg. Mühelos stieg sie hinauf bis zum dritten Stockwerk und marschierte den kleinen mit baigem Teppichboden ausgelegten Flur entlang bis sie bei einer cremefarbenen Tür mit der Nummer 304 angelangt war. Ohne sich auch nur ein weiteres mal nach Seymor umzuschauen schloss sie auf und betrat das Zimmer.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   09.11.10 10:10

Er genoss ihre Reaktion auf seine Aussage, auch wenn er sich sicher war das sie wusste das er es nicht ernst meinte. Er beobachtete sie weiterhin während sie wieder auf ihr essen starrte. Naja das hätte vermutlich keiner mehr mit Freude gegessen. Ok wenn er drei Tage nichts im Magen hatte dann hätte er vermutlich so ziemlich alles mit Freude gegessen, aber das war ja jetzt nicht der Fall. Dabei viel ihm ein das Alyssa ihn schon lange nicht mehr gebissen hatte. Irgendwie fand er es seltsam das er gerade von Essen auf sich slebst gekommen war, aber in gewisser weise war sein Blut ja die Nahrung für Alyssa. Dann beschlich ihn ein Gedanke. Sein Blick verfinsterte sich kurz, doch da lenkte sie bereits ab und er hob sich die Frage für später auf. Er wusste das es vielleicht wieder in einer Diskussion endete und die würde er hier umgeben von so vielen zuhörern ohnehin nicht führen können.

Er grinste beiläufig über ihren kleinen Scherz und nickte ihr dann zustimmend zu. Er wartete bis sie fertiggetrunken hatte und dann folgte er ihr knapp hintennach die Treppe nach oben. Mussten sie ausgerechnet im 3. Stock sein? Nicht das es so anstrengend gewesen wäre, aber so viele Geäste würde der Laden ja wohl nicht haben... Naja egal so würden sie die Nacht über zumindest ihre Ruhe haben und relativ wenig vom Krach der im Restaurant stattfand mitbekommen. Vorm Zimmer angekommen öffnete Alyssa die Tür und trat ein gefolgt von Seymor der sich im Zimmer umsah. Es war nicht sonderlich groß, aber bei weitem groß genug für eine Nacht. In der Mitte an der gegenüberliegenden Mauer stand ein großes Doppelbett direkt unter einem Fenster bei dem die Straßenbeleuchtung bereits jetzt im Halbdunkel unangenehm hereinleuchtete. Aber ein weiterer Blick zeigte das dafür vorgesorgt war und man das Fenster mit hilfe eines Rollladens verschließen und damit das Zimmer abdunkeln konnte. gleich neben der Eingangstür befand sich rechts noch eine Tür wo Seymor das Bad vermutete, dazu würden sie aber später noch Zeit haben es zu entdecken, jetzt ginge er erst mal weiter ins Zimmer und aufs Bett zu. Die Laken und Polster waren in weiß gehalten, vermutlich um zu betonen das alles sauber war, wovon man in so einem Laden ja nicht unbedingt ausgehen konnte, wie Seymor mal stark annahm. Ein wenig seitlich des Bettes stand ein Fernseher auf einem Tischchen darunter ein grau bemustertes Tischtuch. Der Boden war mit einem billig wirkenden und bereits ausgefransten Teppich belegt der ganz im Gegenzug zu den Laken nicht sonderlich einladend wirkte. Weiters hingen noch ein paar Bilder an den Wänden, die vermutlich ein paar Sehenswürdigkeiten der näheren umgebung darstellten und damit war es das auch eigentlich schon. Beim Vorbeigehen knippste Seymor noch den Schalter fürs Licht um und damit wurde das ganze in ein etwas schummrig wirkendes Licht getaucht von einem sehr marode wirkenden Luster bei dem nur 3 von 5 Glühbirnen leuchteten. Er grinste Alyssa an und ließ sich aufs Bett fallen. Dann erst viel ihm ein das er ja noch immer die Klamotten anhatte mit denen er jetzt zwei Tage unterwegs und im Staub und Dreck gewesen war. Doch da war es im eigentlichen schon zu spät. Als er wieder aufstand war die Decke nicht mehr ganz so weiß, sondern ein sehr hellgrüner Fleck zeichnete sich zwar nur bei genauerem hinsehen ab, aber trotzdem. Nochmal grinste er jetzt verlegen zu Alyssa. "Ich glaube ich sollte besser das Gewand wechseln." merkte er beim Blick auf seine Hose an, auf der sich durchaus einige Grasflecken und sogar ein paar eingetrocknete Erdige Stellen abzeichneten.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   09.11.10 11:22

Alyssa betrat das kleine Zimmer und ging weiter zum Bett, wo sie achtlos ihre Tasche und die Lederjacke zu Boden fallen ließ. Das von draußen einfallende Licht reichte vollkommen aus um das Zimmer zu erleuchten, jedenfalls für sie. Durch das geschlossen Fenster konnte man tausende bunte Lichter glühen sehen und gelbe Punkte, die immer näher auf sie zu kamen um an ihrem Fenster vorbei zu rasen - die Scheinwerfer der vorbeifahrenden Autos. Die Geräusche des Reataurants waren zwar nicht mehr zu hören, aber dafür das leise Rauschen der Motoren. Für eine Nacht würde es genügen, in New York war es nicht anders gewesen, aber das war wohl in allen Großstädten der Neuzeit so, überall hörte man diese Geräusche, die selbst in der Nacht nicht verstummen wollten. Manchmal vermisste sie die Stille der Alten Welt.

Während sie langsam in Richtung des Fensters ging um einen Blick hinaus zu werfen, wurde es hell, als Seymor mit einem leisen Klicken den Lichtschalter betätigte. Naja, so hell wie es eben werden konnte bei dem nicht mehr ganz so intakten Leuchter. Sich nach Seymor um sehend, musste sie wieder lächeln, dann betrachtete kurz den Leuchter und konnte sich ein überhebliches und zugleich amüsiertes Grinsen nicht verkneifen. War ja mal wieder typisch, das irgendetwas in diesen Hotels nicht stimmte - wie in den Roadfilmen, aber vermutlich entsprach das Klischee einmal mehr der Wahrheit. Zumindest sah das Bett einladend aus mit einen weißen Laken, es würde schon gehen, immerhin mussten sie nicht im Freien schlafen und sie beide waren Schlimmeres gewohnt.

Den Bilder an den Wänden, bei denen es sich um Photographien handelte, schenkte sie keine weiter Beachtung sondern ging wieder auf das Fenster zu um einen Blick hinaus zu werfen, wo der schwarze Chevy stand. Nach dem das Zimmer mit wenigen Blicken inspiziert war wandte sie sich wieder Seymor zu, der sich mit einem Grinsen auf das Bett fallen ließ. Doch ein Grinsen nahm einen merkwürdigen Audruck an, als ihm etwas einfiel. Etwas verwirrt schaute sie den Gestaltwandler an, der sich bereits wieder erhob und das Laken, auf dem er so eben gesessen hatte betrachtete. Seinem Beispiel folgend blickte sie zur selben Stelle, wo sich nun ein in dem Licht kaum erkennbarer heller Grasfleck abzeichnete.
Sie schmunzeltet als er sie so verlegen betrachtete und schließlich grinste, es war einfach zu toll. Aber Recht hatte er, sie sollten wirklich mal was sauberes zum Anziehen besorgen. Doch da kam ihr ein anderer Gedanke. Grinsend ging sie wieder zu dem Lichtschalter und knipse das Licht wieder aus. Sogar jetzt würde Seymor ihr breites Grinsen sehen, als sie im Halbdunkeln auf ihn zu kam. Dicht vor ihm blieb sie stehen und schaute ihn an, während sie den Kopf leicht zur Seite legte und ihn von oben bis unten musterte.

" Fleck weg!... Aber sollten wir wirklich!", plichtete sie seinem Vorschlag zum Kleiderwechseln bei und eine Dusche könnte auch nicht schaden. Ihre Hände schoben sich unter seine geöffnete Lederjacke glitten an seiner Brust hinauf zu seinen Schultern und schoben die Lederjacke von seinen Schultern, so dass sie mit einem dumpfen Geräusch auf dem Teppichboden landete, dessen Flecken ebenfalls nicht mehr in der Dunkelheit erkennbar waren. Dabei beließ sie es jedoch nicht, ihre Hände wanderten hianb und glitten unter dem Saum seines Shirts und schoben es über seinen Bauch hinauf, bis sie es schließlich an den Seiten fasste um es Seymor auszuziehen.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Die Stadt der Winde - Chicago   09.11.10 12:02

Tja so schnell wie er das Licht aufgedreht hatte, drehte Alyssa es kurzer Hand wieder ab. Dem Fleck schenkte sie nur eine kurze grinsende Geste und dann schritt sie langsam auf ihn zu. Wo sie Recht hat hat sie Reacht. Im erneuten Halbdunkel war der Blick jetzt nicht mehr zu sehen und das ganze Zimmer wirkte so nochmal um einiges sauberer. Was ein wenig fehlendes Licht so alles bewirken konnte dachte er grisnend. Dann war sie auch schon bei ihm. Nahe, noch nicht annähernd so nahe wie er sie gerne bei sich gehabt hätte, aber bei weitem näher als sie seit dem Aufstehen gewesen war. Ihre Arme legten sich au fseine Brust strichen aufwärts und kurzer Hand löste sie die Lederjacke von seinen Schultern die achtlos zu Boden fiel. Dann schlichen sich ihre Hände unter sein shirt und er genoß die kühle die von ihren Händen ausging und sich auf seine Haut legte. Er grinste nur noch breiter. Nicht das ihn ihre Geste verwunderte. Sie hatte ja nicht nur einmal seither angedeutet was sie wollte. Seymor überlegte ob er das ganze jetzt ansprechen sollte oder lieber erst die schönen momente genießen bevor er das jetzt kaputt machte. Andererseits würde sie im nachhinein vermutlich nur noch aufgewühlter reagieren und dann wäre es im schlimmsten fall auch nichts mit versöhnungssex, etwas das er sogar bei Alyssa mittlerweile kennengelernt hatte. Irgendwie schienen sie nach einer hitzigen Diskussion immer im Bett zu landen. Warum konnte Seymor nicht wirklich sagen, aber danach war meistens dann alles wieder im reinen. Oder eher könnte man das als Abschluss der Diskussion betrachten. Hmm also besser doch gleich ansprechen. Sein grinsen verschwand aus seinem Gesicht und er sah sie eindringlich an während sich seine Hände auf die ihren legten und er ihren Blick suchte.

"Hast du den Typen gebissen weil du mich schonen willst?" Es war vermutlich klar wen er meinte. Es war eine frage die offen gestellt wurde. Kein Vorwurf das sie es getan hätte, aber dennoch schwang das unbehagen mit das er dabei empfand. Etwas unbehaglich wartete er auf ihre Reaktion.
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