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 Die Wege treffen sich... (James/Evy/Lilin/Gawin)

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BeitragThema: Die Wege treffen sich... (James/Evy/Lilin/Gawin)   23.08.11 22:29

das Eingangsposting lautete :


*

DIE WEGE TREFFEN SICH...


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New York - Brooklyn
Chambers Street at Woshington Park 177
James' Antiquariat
Sptember 2009 - Januar 2010



*



Zuletzt von Admin am 23.08.11 22:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Evy Nelson
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BeitragThema: Re: Die Wege treffen sich... (James/Evy/Lilin/Gawin)   06.10.12 10:59

Aber gegen die weitere Flut an Bildern konnte sich Evy nicht länger wehren.
Sie sah Alyssa, die in eine drei Tage andauernde Starre verfiel und wie die zwölf Dienerinnen hatten bereits Angst die neue Königin zu verlieren. Am dritten Tag schließlich sahen sie ihren Körper in Flammen aufgehen und waren entsetzt. Seymor war in der Zwischenzeit kaum er selbst, er drehte fast durch vor Sorge und trommelte Sturm an der Tür. Beinahe hätte er diese fast in der Gestalt eines riesigen Löwen eingerannt. Aber eine der Vampirinnen hatte Hilfe bei William gesucht, der Seymor gebot draußen zu bleiben, wenn er länger seine Gastfreundschaft genießen wollte und die Gebräuche der alten Welt zu akzeptieren. Was Seymor alles andere als leicht fiel, denn im Inneren konnte auch er fühlen, dass es dort nicht mit rechten Dingen zuging. Er stand immer und immer wieder seine Ängste durch Alyssa zu verlieren, nur all zu bekannte Ängste. Wieso sollte Alyssa sich so lange von ihm fern halten, wenn es ihr gut ging und sie am Leben war, das ergab alles keinen Sinn. Sollte sie bei Initiation doch gestorben sein, aber sie war doch ein Phönix, sie konnte nicht einfach so sterben, ihn nicht einfach so verlassen. Er tat kein Auge zu, lief vor der Tür auf und ab. Tag und Nacht und nicht einmal William konnte ihn zur Ruhe bewegen. Stündlich kam eine Vampirin zu ihm um ihm zu versichern, dass alles in Ordnung war, doch auch er wusste tief in sich, dass sie log.
Aber die Dienerinnen taten ihr Bestes. Sie badeten ihre neue Königin in Milch und Honig, wuschen ihr Haar, balsamierten ihren Körper, kämmten und flochten ihr Haar. Kleideten sie in das seidene rote Gewand. Erwiesen der einstigen Königin die Eher, bis ihr Körper schließlich mit der Wiedergeburt der neuen Königin zu Staub zerfiel. Sie nahem den schweren Goldschmuck und legten ihn um den Hals und um die Hüften der neuen Königin. Setzten auf ihr Haupt die goldene Krone, die den geflochtenen Zopf hielt, besetzten ihre Arme mit Goldreifen und zierten ihre Augen in goldenen Farben in der Hoffnung die Königin möge bald erwachen. Was diese auch am dritten Tag endlich tat.
Und als sie sich erhob war sie nicht länger Alyssa. Sie war Aset, die Göttin der alten und neuen Welt. Ihre Augen glühten golden und nicht rot wie die der Königinnen zuvor. Sie schienen aus sich heraus zu strahlen. Ihre Haut war weiß wie Marmor und sanft wie Milch. Ihre Stimme klang wie Glockenspiel im Wind und das Knistern der Blätter im Herbst. Der Duft nach Jasmin umgab sie. Mit jedem anmutigen und grazilen Schritt, den sie tat, klirrte das Gold an ihrem Körper. Mit all dem Schmuck und dem durchscheinenden Rot auf ihrem schlanken Körper wirkte sie transzendent und strahlte eine ungeheure Macht aus, die selbst William stocken ließ.Ihre Anmut ließ sie unnahbar wirken, kein Wesen von dieser Welt. Ihre Schönheit ließ einem fast das Herz gefrieren.
Als nach Tagen die Türen aufschwangen, hatte auch Seymor Schwierigkeiten zu begreifen, dass es Alyssa war, die vor ihm stand und ihn so sonderbar anlächelte. Sie war sie und doch nicht. In ihren Augen stand Wärme und Liebe. Doch im Gegensatz zu sonst war sie nicht auf ihn zu gerannt und ihm um den Hals gefallen. Nein, diese Alyssa war kühl. Sie begrüßte ihn und hauchte einen Kuss auf seine Wange, bevor sie an ihm vorbei schritt.
Ja, auch Evy konnte es fühlen. Sie liebte ihn, genauso wie sie Ethan geliebt hatte und zu seiner Zeit auch James, aber diese Liebe war nebensächlich, sie war persönlich. Es gab da so viele mehr: ihr Volk für das sie da sein müsste, das sie ebenfalls lieben müsste und bereits liebte.
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Evy Nelson
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BeitragThema: Re: Die Wege treffen sich... (James/Evy/Lilin/Gawin)   07.10.12 22:54

Es würde nicht lange dauern, bis die neue Vampirkönigin Huldigungen empfangen würde und ihre Kinder nur so zu ihr strömen wurden. William und auch James würden ihr Hilfe sein und sie würde weitere Ehrerbietungen und Akklamationsgeschenke erhalten von den führenden Herren der verschiedenen Organisationen. Zudem hatte Alyssa genügend Geld im Laufe der Jahre zur Seite gelegt um sich ein Anwesen auf dem Mount Seymour nördlich von Vancouver zu kaufen. Und während sie noch weiter Williams Gastfreundschaft genossen, schritt der Bau ihres eigenen Anwesens tief im Wald voran. Es sollte ein großer und prunkvoller Bau werden. Jedoch nicht wie diese klassischen Bauten, nein, es würde nach dem Vorbild der babylonischen Tempel gebaut werden. Glatte, kubische Gebäudekomplexe, die sich in einander verschachtelten und überschnitten. Weite Eingänge und Pforten, ein Bau, der sich pyramidal in drei Stockwerke in die Höhe reckte und zwar wie ein Block anmutete, aber dennoch in die Waldlandschaft auf dem Berg integriert war. Überall wuchsen Bäume und säumten alle Wege und Zufahrten.Und im östlichen Teil des Baus befand sich eine weniger luxuriöse Wohnung mit einer großen Fensterfront und einem kleinen Wintergarten, von wo aus man das gesamte grüne Tal überblicken konnte. Das war ein Zufluchtsort vor all den Besuchern, wo sich Alyssa mit Seymor zurück ziehen konnte. Nach einem knappen Jahr des Bauens sollte der große Gebäudekomplex endlich fertig sein..
Es sollte noch seine Zeit dauern, bis sich Alyssa und Seymor an ihr neues Heim und ihr neues Leben gewöhnten, was sich für allem für den armen Seymor als langwieriger Prozess herausstellen sollte. Denn nicht nur, dass sein Verhältnis zu Alyssa sich sehr veränderte, zudem trat er in die Fußstapfen seines Vaters und stand als Partner der Vertreterin aller Vapire auf der Erde das eine oder andere mal im Mittelpunkt. Somit zwang ihm das Leben unfreiwillige Veränderungen auf. Er musste lernen diese neue Alyssa zu lieben und sie musste lernen die Liebe für ihn erneut zu zulassen und zu zeigen. Aber dennoch würde sie niemals die alte, unbekümmerte Alyssa werden. Doch zugleich fand sie das, wovon sie geglaubt hatte, dass es ihr ihr gesamtes Leben lang gefehlt hatte: Erfüllung. Es war kein Schwere für sie länger an diesem Ort zu verweilen, das über die Jahre ihr Zuhause werden sollte und Verantwortung nicht nur für sich, sondern auch für ihre Kinder zu übernehmen. Sie hatte viel zu schnell ihre wilde Ader abgelegt, die sie erst im Verlauf der nächsten Jahre mit Seymor an ihrer Seite wiederfinden sollte. Sie musste zuerst lernen, dass wenn alle Pflichten erfüllt waren, sie sich auch Zeit für sich nehmen konnte und durfte. Zunächst war ihr Verhältnis recht distanziert gewesen und es fiel ihr nur schwer ihn an sich heran zu lassen, aber mit der Zeit ging Seymor immer mehr aus sich heraus und tat das, was Alyssa einmal bei ihm getan hatte: er holte sie auch ihrer erstarrten kleinen Welt und lehrte sie ihn erneut zu leiben.
Alyssa hingegen verfolgte zugleich einen Traum: sie wollte die Religion und die Göttin, die ihre Mutter so sehr verehrt hatte, ins Leben zurück bringen. Und schon bald pilgerten Anwärterinnen, zusätzlich zu den zwölf, die kaum von ihrer Seite wichen, zu ihrem Anwesen. Während William seine Stelle an Ascan, einen sehr mächtigen und viel versprechenden Magier abtrat, bildete Alyssas Herrschaft einen ruhigen Gegenpol zu seinem Vorgehen und seiner Verwaltung. Jahr um Jahr wurde das Anwesen ausgebaut und auch James und Evy selbst einige Zeit dort verbringen. James war und bleib schließlich ein bedeutender Teil in Alyssas Leben.
Aber auch Seymor sollte größere Ziele erreichen, als er geglaubt hatte mit jedem weiteren Jahr machte er ungeheure Fortschritte, die sogar James in tiefstes Staunen versetzten. Binnen kürzester Zeit erlernte er jede Tiergestalt, die hier auf der Erde vertreten war, sogar jene die bereits ausgestorben waren. Und schließlich gelang es ihm die Tiere je nach Belieben zu kombinieren und zu verschmelzen: so viele wie er wollte und so wie er es wollte. So konnte er sich in die kühnsten Chimären aus allen möglichen Märchen verwandeln und übertraf die bisher bekannten Gestaltwandlerfähigkeiten. Setzte neue Maßstäbe.
Es war genauso wie in den alten Prophezeiungen ihrer Mutter: es brach unter den Vampiren ein neues Zeitalter an unter einer gerechten und gütigen Königin und ihrem allgegenwärtigen, vielgestaltigen Beschützer, der immer an ihrer Seite war, stark und ihr persönliches Unheil abwenden konnte. In ferner Zukunft sollten aus dieser Verbindung die mächtigsten Nachkommen entstehen, deren Macht diese Herrschaft erweitern sollte und alle Unruhen im Untergrund unter sich begraben sollte.
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Evy Nelson
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BeitragThema: Re: Die Wege treffen sich... (James/Evy/Lilin/Gawin)   07.10.12 23:16

„Evy?“, holte sie James leise Stimme zurück aus der Vision und sie fühlte seine Sorge, als er vor ihr am Boden kniete. Sie konnte seine liebevollen grünen Augen sehen und streckte die Hand nach seiner Wange aus, die über die frisch rasierte, glatte Haut strich.
„Alles in Ordnung.“, sie lächelte ihn an und mit ihrem Lächeln ging die Sonne auf. Ihr ganzes Sein strahlte eine unglaubliche Zuversicht aus.
„Alyssa befindet sich in der Transition in gerade diesem Moment und es ist zu spät, wir werden nichts mehr ausrichten können. Aber sie wird es überstehen und sie ist schließlich nicht allein. Seymor wird bei ihr sein und ihr helfen das alles zu überstehen und zu verstehen!“, wieder dies Zuversicht. Evy nahm ihren Kaffee goss Milch ein, kippte fast schon mehr Zucker als Kaffee hinein und nahm seelenruhig einen Schluck.
„Ich habe die Zukunft gesehen und sie sieht besser aus, als ihr sie euch erträumen könnt! In ein Paar Wochen, wenn sie sich zurecht gefunden hat, sollten wir Alyssa besuchen.“ Aber eines war Evy klar, ihre eigene kleine Schwester würde längst nicht mehr da sein. Durch Zufall hatte diese Alyssa und Seymor nicht getroffen. Vielleicht war es aber auch Absicht, den Evy spürte, dass ihre Schwester Jeromy sich unwohl fühlte, besonders jetzt, da William gedachte seine Stellung an Ascan abzugeben. Evy hatte ihre Schwester bereits gesehen, sie würde sich versetzen lassen, weit weg von dem Magier. Wenn ihre Schwester die volle Wahrheit gekannt hätte, hätte sie wohl anders reagiert, aber sie durfte sie nicht kennen, das war die Bedingung der Triade, des Schicksals. Sie war die Wiedergeburt einer Frau, der Frau, die Ascan, der Magier einst über sein eigenes Leben hinaus geliebt hatte. Wüsste ihre Schwester diese Tatsache, so würde sie diese sonderbare Anziehung zwischen ihr und dem Magier besser verstehen. Aber es war anscheinend das Schicksal dieser beiden Seelen immer wieder nach einander zu suchen, einander zu finden und dennoch nie bei einander sein zu können. Daran war nichts zu ändern. Sie wusste nur, dass sie selbst auch Ascan meiden sollte, denn ihre jüngere Schwester und sie waren sich mehr als ähnlich, zudem war Evy blind, ebenso wie die einstige Geliebte des Magiers Ascan. Er wäre versucht in ihr, Evy, die Wiedergeburt seiner Geliebten zu erkennen, was nicht geschehen durfte, denn sie gehörte zu James. Und noch eines wusste Evy, was bisher kein anderer wusste. Sie würden in wenigen Wochen zu Alyssa gehen und diese würde ihr ewiges Leben schenken, sie würde selbst zum ersten ihrer selbst erschaffenen Kinder werden und somit die Möglichkeit erhalten für immer bei James zu bleiben. Evy fürchtete sich nicht, denn sie kannte das volle Ausmaß der Wahrheit.
Alyssa, die zur neuen Königin wurde, Seymor zu ihrem Beschützer, sie würden die babylonische Prophezeiung erfüllen. Sie selbst würde zur Vampirin und würde ein langes und erfülltes Leben mit James teilen. Ascan, der Magier, würde verstehen, dass er wieder lieben konnte, Jeromy würde in die Welt, genau genommen zunächst nach Russland gehen, sich mit ihrem Schicksal arrangieren und Lilin würde einmal für den Guardian arbeiten. James würde mit Ascan zusammen arbeiten und sie würden ein Portal zwischen dem Guardian und James Villa einrichten. Alyssa wäre sogar oft hier. Und Gawin?
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Evy Nelson
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BeitragThema: Re: Die Wege treffen sich... (James/Evy/Lilin/Gawin)   07.10.12 23:40

Tja der Werwolf würde ein Vagabundendasein führen, aber er wäre auch oft hier und auch oft drüben, er würde Lilin folgen und ihr zugleich die Freiheit geben, die sie brauchen würde. Es war jedoch zu spät, der Werwolf hatte das Mädchen bereits zu sehr in sein Herz geschlossen, so schnell würde er von ihr nicht mehr los kommen. Evy lächelte ihn mit diesem wissenden Lächeln an, das ihr etwas verunsicherte.
„Ich finde, du solltest eine Weile in New York bleiben“, sie grinste schief. „Die Zeiten hier werden ruhiger. Es brodelt längst nicht mehr und bald wird auch die Iscariot nicht länger hier sein. Der Krieg ist zu Ende. Die letzten Anhänger Lysanders werden zu Alyssa überlaufen, Aleksej ist längst geschlagen, alle anderen geflohen. Bald sind nur noch wir hier und alle Unruhen werden Vergangenheit sein. Kaum jemand wird sich an die übernatürlichen Zwischenfälle erinnern.“ Sie nickte entschlossen und überzeugt von ihren Worten.
„Du solltest wirklich hier bleiben.“, stimmte James ein. „Und ich danke dir für deine Information, Gawin.“ Der Werwolf nickte nur und James grinste nun auch.
„Evy wird sich sicherlich freuen!“
Ohne ein Klopfen schwand die Tür zum Arbeitszimmer auf und eine verschlafene Lilin marschierte herein. Ihr Pullover war leicht verrutscht und sie trug die selbe Leggins vom Vortag und den selben großen Pullover.
„Wieso hat mich niemand zu dieser Versammlung eingeladen?“, beschwerte sie sich und rieb sich die Augen, während sie auf Gawin zu stapfte, seinen Kaffee ignorierte und sich einfach, auf seinen Schoß gleiten ließ, wo sie sich genüsslich ankuschelte, woraufhin er seinen Kaffee abstellen musste. Sie schloss bereits wieder die Augen, während sie ihr Gesicht an seinem Hals barg. Etwas unwohl schaute der Werwolf den Gestaltwandler an.
„Ich äh... ich sollte sie womöglich wieder ins Bett bringen.“, versuchte er und James grinste ihn nur schief an.
„Tu das. Meinen Segen hast du.“
„Am besten du bleibst auch gleich da...“, brabbelte Lilin mit einem seligen Lächeln, als starke Arme sie hoben, an seine Brust drücken und zurück in ihr Zimmer brachten.
„Bleibst du jetzt bei mir?“, fragte sie wieder verschlafen und er musste lachen, es war ein raues Lachen.
„Ja.“, war die schlichte Antwort, als er sie auf dem Bett ablegte, sich über sie beugte und Lilin zärtlich küsste. Ihre Arme schlangen sich um seinen Hals wie am Vorabend und zogen ihn ins Bett.
„Gut....“, schnurrte sie regelrecht an seinen Lippen.
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