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 Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay

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BeitragThema: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   09.10.11 20:03

das Eingangsposting lautete :

*

AUF DEN KOPF GESTELLT

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City of Thunder Bay – Ontario, Kanada
Whitney Court - 625 Beverly Street
Morgen des 30. September 2009


*
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Seymor
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   30.11.11 14:10

Kurz auf das bereits vorhergegangene leise Fluchen folgte ein Rumpeln gegen die Wand und ein Wimmern und Seymor überlegte noch mal hineinzugehen, diesmal jedoch weil er sich sorgte, auch wenn ihm nichts einfiel, das ihr hier drinnen hätte passieren sollen. Doch Alyssa nahm es ihm ab, indem sie kurz darauf hinaus spähte und ihn schließlich dazu bat hereinzukommen. Etwas irritiert schob er den Vorhang gerade so weit zur Seite, dass er hinein konnte, sehr darauf bedacht, dass sonst niemand Einblick haben konnte, auch wenn sich im Moment niemand in der Nähe befand, der das hier beobachtete. Schließlich fand er Alyssa in einer sehr seltsamen Pose vor und erneut legte sich ein Grinsen auf seine Züge, das er jedoch nicht zu verbergen suchte. Die Kabine war eher für eine Person gemacht als für zwei, dennoch war theoretisch genügend Platz um zumindest zu zweit nahe an einander zu stehen. Seine Hand griff nach dem Etikett und er löste es, sodass Alyssa sich von dem Pullover befreien konnte, ohne dass er etwas dazu sagte. Als sie nun mit dem Rücken zu ihm stand und das Kleidungsstück letztlich über den Kopf zog, trat er einen Schritt näher, sodass ihre Körper berührten und ließ seine Hände ihre Seiten hinauf streichen. Während sie den letzten Rest ihres Pullovers über den Kopf zog um sich gänzlich davon zu befreien, ließ er seine Hände wieder hinab streichen und legte seine Arme um ihre Hüften, sodass sie nun auf ihrem Bauch ruhten und zog sie an sich.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   30.11.11 14:57

Ohne Erklärung hatte Seymor ihr Problem verstanden – war ja auch kaum zu übersehen. Sie fühlte wie es nach hinten griff und sie dann endlich frei war. Doch dann passierten mehrere Dinge zugleich. Als sie den Wollpullover abstreifte, waren seine Hände an ihren Seiten und wanderten hinauf. Dank des dünnen und sehr eng anliegenden Stoffes, spürte sie seine Bewegungen um so deutlicher, dann stieß sie gegen seine Hüften und zuckte leicht zurück vor Überraschung. Sie ließ desinteressiert den Pullover zu Boden fallen und seine Hände waren bereits wieder unten angelangt und umarmten sie von hinten, während sie sich an seinen Körper ziehen ließ. Er hielt sie fest und Alyssa lehnte sich bereit willig an zurück. Seymor war ein Stück größer als sie, so dass sie den Kopf zurücklehnen konnte gegen seine Schulter. Sie betrachtete sie beide im Spiegel und blickt verstohlen zu seinen Augen, deren Blick sie begegnete und schnell wieder hinab schaute zu ihren schlanken Hüften und seinen Armen um sie. Sie mochte diesen Anblick und lächelte. Ein Gefühl von Vertrautheit erfasste sie und ihr Blick wurde trüber, abwesender, bis sie vollends abscheifte, dabei merkte sie nicht mehr, wie sie seinen Blick im Spiegel gesucht hatte. Sie schaute mehr durch den Spiegel hindurch, als würde sie etwas anderes sehen. Das tat sie wirklich.

Das war ein Feuer, das leise prasselte und bald erlosch, es war angenehm dunkel und das war der weiche, helle Frieze-Teppich. Seymor war über sie gebeugt und küsste sie leidenschaftlich. Es war die purer Aufregung und Lust. Sie verlor sich in dem Augenblick, in seinen Armen, unter seinem Körper, in seiner Wärme. Ihre Finger in seiner Haut.

Dann blinzelte Alyssa und errötete, als ihr bewusst wurde, dass sie sein Spiegelbild angestarrt hatte.
„Diesen Killerpulli, lass ich hier!“, meinte sie noch immer zerstreut und ihr Blick glitt zu seinen Händen. Sie schob ihre eigenen Hände darunter und öffnete den seitlichen Reißverschluss des Rocks, den sie schlicht mit den Händen über den glatten Stoff des Unterkleides hinab schon, bis das Leber ebenfalls um ihre Füße am Boden landete und sie nur noch den schwarzen Stoff trug. Ihre Finger strichen über seinen Handrücken, während sie ihn nun absichtlich im Spiegel fixiert hielt. Ihre Finger wanderten weiter hinauf zu seinen Unterarmen. Sie gab wirklich ein hübsches Bild ab. Sie wand sich rasch in seinen Armen um, stieß aus dem Leder um ihre Knöchel und schaute nun wirklich in das warme Gold einer Augen, drängte ihren Körper gegen seinen. Ihre Hände legten sich in seinen Nacken.

„Wir waren einmal zusammen in einer Bibliothek...“, stellte sie fest, als würde es alles aussagen. Sie zog sein Gesicht mit den Händen näher zu sich und streckte sich etwas, Seymor dabei gleichzeitig zurückziehend, bis sie mit dem Rücken auf das kalte Glas traf. Sie drückte ihre Lippen voller Verzweiflung auf seine und krallte ihre Finger in seinen Nacken und seine Schulte. Wer war er? Wer was sie? Was waren sie und wer? Zum ersten mal spürte Alyssa, dass da mehr war, als sie glauben wollte. Aber es war real, genauso wie sie. Hier und jetzt. Da war etwas, an das sie sich nicht erinnern konnte. Dieses Bild in ihrem Kopf und der Kuss waren das Einzige, woran sie sich jetzt klammerte, als sie Seymor so überschwänglich küsste.

(das da hat sie noch an ^^ : [Sie müssen registriert oder eingeloggt sein, um diesen Link sehen zu können] )
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Seymor
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   01.12.11 12:45

Als sie sich aus dem Pullover befreit hatte, ließ sie ihn achtlos vor sich auf den Boden fallen. Ihr Blick traf den seinen im Spiegel und für einen Moment schien es Seymor, als wäre alles wieder so wie es bisher gewesen war. Das Spiegelbild hatte sich kein bisschen verändert, außer dass Alyssa womöglich eine Spur jünger wirkte, aber woran das liegen konnte, hätte er nicht einmal in Worte fassen können. Gespannt wartete er auf ihre Reaktion, doch bis auf ein leichtes Röten der Wangen und den Bruch des Blickkontakts blieb jegliche Schreckreaktion aus. Im Gegenteil, schmiegte sie sich sogar enger an seinen Körper und schien so wie er ebenfalls das Bild im Spiegel - oder womöglich sogar etwas dahinter - zu betrachten. Dann verging der Moment und ihre Hände glitten unter seine und er dachte erst, sie wolle sich von ihm lösen, doch zu seinem Erstaunen streifte sie schlicht den Lederrock ab und drehte sich in seinen Armen herum, zog ihn zu sich und mit sich gen Spiegel, während sich ihre Lippen gegen seine drückten. Dann jagten ihre Worte ihm gleichermaßen einen Schauer über den Rücken, wie auch Erinnerungen durch seinen Kopf. Erinnerungen an die Nacht, die sie in der Bibliothek gemeinsam verbracht hatten. Unwillkürlich verstärkte er seinen Griff, zog sie noch näher an sich heran und erhöhte auch die Intensität des Kusses. Schmiegte sich seinerseits an sie und strich mit der Linken ihre Seite bis zum Ansatz ihres Pos hinab, dann über die Seite zu ihrem Oberschenkel, bis er das Ende des Stoffs erreicht hatte und die Haut ihres Oberschenkels mit seinen Fingern berührte. Er übte einen sanften Druck mit seinem Becken gegen sie aus und ließ seine Finger erst sanft über ihr Bein, dann auch ein Stück unter den Stoff streichen.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   01.12.11 13:24

Er schreckte nicht zurück, wies sie nicht ab. Im Gegenteil, die Art wie er sie küsste, gab ihr zu verstehen, dass es richtig war. Kein Bereuen. Kein Zweifeln. Seine Hände drängten sie fest gegen seinen Körper, während eine davon sie ihren Weg hinab bahnte zu ihrem unbedeckten Oberschenkel. Sein Becken drückte gegen ihre Hüften und als seine Finger dann endlich auf ihre Haut trafen, gab sie ein so etwas wie ein ersticktes, kehliges Schnurren gegen seine Lippen. Sie zuckte kurz erstaunt zusammen, da dieses Geräusch so fremd und fast schon unmenschlich war, ließ sich davon aber nicht länger ablenken. Und was sie dann tat war mehr Instinkt als Denken.
Alyssa lehnte sich zurück gegen den Spiegel, der an einer festen Wand montiert war und nicht nachgab. An den Wänden der Kabine waren niedrige Sitzbänke, auf der einen hatte sie die Sachen, die sie kaufen wollte, abgelegt, auf der anderen, die die sie wieder zurück bringen wollte. Die Kunststoffwände waren zwar links und rechts sehr nah, aber Alyssa nutzte diesen Vorteil und stellte ihren Fuß auf die niedrige Bank, so dass das enge schwarze Unterkleid an seinem unterem Saum gedehnt wurde und dadurch ein Stück hoch glitt, über seine Hand und bis zum Ansatz ihrer Hüfte, so dass Seymor nun mehr Spielraum hatte. Zugleich aber ermöglichte es ihr sein Becken noch enger gegen sie zu drücken. Sie bräuchte nur den störenden Stoff zu beseitigen... Ihre Hände ließen von seinem Hals ab und waren plötzlich beim Saum seiner Jeans, wo sie sich einhakte. Ihre andere Hand glitt über seine Seite zu seinem Rücken, hinauf und krallte sich in ihn, zugleich ihre Brüste enger gegen seinen Oberkörper drückend. Aber auch die andere Hand folgte, sie zerrte ungeduldig an dem Shirt, wollte es ihm ausziehen. Ihr Atem ging schnell, so dass sie bald keine Luft bekam und sich von seinen Lippen lösen musste, doch stattdessen begann sie damit seinen Hals zu küssen.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   05.12.11 12:33

Alyssa glitt in seinen Armen ein Stück nach oben, als sie sich auf eine der Bänke, die links und rechts montiert waren, stellte und so in eine sehr einladende Position gelangte, die Seymor nur um so mehr verdeutlichte, dass sein Körper sich nur all zu sehr danach sehnte ihr nahe zu sein und das, was sie hier gerade begonnen hatten, fortzuführen, was ihn auch dazu brachte dem Stoff zu folgen und seine Hand noch höher gleiten zu lassen. Sie löste ihre Lippen und für einen Moment dachte er, sie würde sich zurückziehen, doch stattdessen landete eine Hand bei seiner Jeans und die andere krallte sich in seinen Rücken. Ihre Lippen hinterließen sanfte Liebkosungen auf seinem Hals, während seine Hand nun langsam aber beständig höher glitt und schließlich sogar den Stoff mit sich schob. Seine Lippen suchten erneut die ihren, während er die Augen schloss und seine Hand nun endgültig unter den Stoff gleiten ließ und diesen mit einer Bewegung halb ihren Rücken hinauf mit sich schob, nur um den Druck seiner Hüfte, die noch immer mit der lästigen Jeans bedeckt waren und unter der sich bereits seine Lust deutlich abhob, gegen ihren Unterleib zu verstärken. Seine andere Hand strich zwischen ihre Schulterblätter und ließ auch noch die letzten Zentimeter, die - abgesehen von dem Stoff - zwischen ihnen lagen, vollends verschwinden. Als er wieder Augen öffnete, suchte er ihren Blick, schloss sie jedoch wieder, nur um sie erneut zu öffnen. Er wollte sie. Und er wollte sie jetzt, selbst hier in der Umkleidekabine würde er sie wollen, doch er fragte sich, ob Alyssa das ebenfalls wollte.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   05.12.11 14:15

Eine seiner Hände schob das Unterkleid hinauf, die andere glitt auf ihren Rücken und sie schmiegten sich an einander, so dass nicht der kleinste Abstand da war. Alyssa spürte seine Wärme, seine Hände und noch etwas anderes. Ihr wurde warm, nein heiß. Jede Stelle, die Seymor berührte, fühlte sich an, als würde sie brennen. Es war ein schönes Gefühl, Hatte was Vertrautes. Ihre Hände waren fahrig, zittrig und sie war ungeduldig, nervös. Aufgeregt, ihr Herz pochte so laut, dass sie sich dachte, Seymor musste es hören. Und sein Geruch. Sie mochte seinen Geruch, er hatte etwas... sonderbares an sich. Sie wusste nicht wieso, aber irgendwie hatte Alyssa das Gefühl, dass er nach Wald duftet und nach Wind. Wind konnte gar keinen Eigengeruch haben und wieso sollte er nach Wald riechen? Das ergab alles keinen Sinn, sie war wohl einfach zu verwirrt. In ihrem Kopf drehte es sich leicht und in ihrem Magen kribbelte es.
Doch dann hielt Seymor widerwillig inne, schaute sie an und Alyssa hatte das Gefühl, dass er sie gar nicht gesehen hatte unter seinen schweren Lidern. Dann ein erneuter Blick – kurz und voller Anstrengung. Anspannung schoss durch ihren Körper und breitete sich aus wo vorher noch Hitze war. Sie versuchte sich zu entspannen, während sie sich leicht zurücklehnte und etwas Abstand zwischen sie brachte um Seymor verwirrt zu betrachten. Ihre Finger verloren an Nachdruck, bis sie ganz leicht auf seiner Haut ruhten. Er hatte sie doch eben noch gewollt. Sie hatte es doch gespürt? In ihrem Blick stand nur ein unverständliches „Wieso?“ Sie wollte nicht aufhören. Doch bereits diese kaum merkliche Geste hatte sie zum Zweifeln gebracht. Erst als Alyssa realisierte, wie sie da standen, wie wenig sie an hatte und dass ihre Körper sich eindeutig nach einander sehnten, errötete sie leicht. Sie wusste nicht so recht, was er jetzt kommen sollte? Ach Scheiße!
Ihre beiden Hände krallten sich in sein Shirt und zerrten Seymor energisch an sie. Ohne den Blick von seinen Augen zu lösen, wanderte ihre Hand an seinem Bauch abwärts bis zu seiner Hose, wo sie mit der Handfläche einmal zwischen seine Beine hinab und wieder herauf zum Verschluss strich, während mit ihren Handrücken die eigene Hitze und Feuchtigkeit, die von bestimmten Stellen ausging spüren konnte. Kaum dass sie seine Hose geöffnet hatte, glitten ihre Finger unter die Stoffe. Sie biss sich auf die Unterlippe und errötete noch mehr. Sollte er sie doch aufhalten. Ihre Hand umschloss ihn mit Nachdruck um sich dann wieder zurück zu ziehen. Sie fasste mit beiden Händen den Saum seiner geöffneten Jeans und blickte Seymor herausfordernd grinsend an.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   20.12.11 16:50

Seymors Innehalten hatte nur einen Moment gedauert, dennoch schien Alyssa es nur zu deutlich gemerkt zu haben, denn auch sie hielt kurz inne und blickte ihn an. Doch auch ihr Innehalten verging ebenso schnell wie es gekommen war und er fühlte wie ihre Hand über seine Männlichkeit strich, erst über der Jeans. Aber ohne dass er hätte reagieren können – auch wenn er es gewollt hätte – war ihre Hand auch in die Jeans gelangt. Ein leises Seufzen kam bei ihrer Berührung über seine Lippen. Für den Moment schloss er die Augen, nur um sie wieder zu öffnen, als der sanfte Druck verschwand und er in ihr grinsendes Gesicht sah, das keine Spur von Unwohlsein zeigte. Ohne länger zu warten, schmiegte er sich nun erneut an sie und drückte sie so gegen die Rückwand, während seine Lippen erneut die ihren suchten, doch diesmal ungestümer. Noch ein Stück höher schob seine rechte Hand ihr Unterkleid hinauf und drückte mit seinem Unterleib erneut gegen den ihren. Durch die geöffnete Jeans und die Boxershorts, die nun nur mehr im Weg waren, fühlte er die Wärme und ihre Lust durch den Stoff deutlich. Es ließ in ihm ein unwiderstehliches Verlangen nach ihr ausbrechen. Sein Kuss wurde atemlos, als seine rechte Hand sich nun zwischen ihre beiden Körper drängte und dennoch schien er kaum von ihr zu weichen. Er strich erneut ihren Oberschenkel hinauf, doch diesmal wich die Berührung nicht zu ihren Rücken, sondern schlich sich Zentimeter für Zentimeter höher, bis seine Finger ihr Ziel erreichten und er wie zuvor durch den Stoff nun mit seinen Fingern fühlen konnte, dass ihr Körper ihn mindestens ebenso sehr wollte, wie der seine ihren. Sacht ließ er einen Finger in sie gleiten, während er sie küsste.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   20.12.11 23:45

Er folgte ihrer Aufforderung schneller als erhofft. Der Stoff wurde über ihre Hüften geschoben, er drängte sich gegen sie, seine Lippen nahmen ihr den Atem. Sie war schnell außer Atem, als wäre sie einen 1000-Meter-Sprint-gerannt. In ihrem Kopf schwirrte es wieder. Sie schloss die Augen und fühlte ihn nur noch. Wer musste schon atmen. Ungestüm küsste sie Seymor zurück und ihre Hände schlangen sich wie von selbst um seine Schultern. Alyssa konnte ihn an sich fühlen und wünschte sich, dass er bereits in ihr wäre. Seine Hand wanderte hinauf und sie dachte bereits, dass er... konnte seine Hand gegen sich drücken fühlen... aber dann... Sie hätte wissen sollen, was kommen würde. Der Kuss wurde abrupt beendet, als Alyssa keuchte und ein Wimmern von sich gab. Ihre Nägel krallten sich in seiner Schultern und sie drückte Seymor ihr Becken entgegen um seine Finger tiefer zu spüren. Sie lehnte den Kopf gegen Spiegel zurück und biss sich auf die Unterlippe um weitere Geräusche zu unterdrücken. Allein schon das Gefühl, wenn er still hielt war verdammt gut. Aber... aber... so war das nicht geplant gewesen. Sie zwang sich die Augen zu öffnen und Seymor anzuschauen, auch wenn sie sie kaum offen halten konnte, was sie nur noch entrückter wirken ließ. Er sollte bloß nicht aufhören, sie wollte, dass er weiter machte. Wollte mehr. Widerwillig schob sie ihn aber bei den Schultern zurück. Sie streifte den schwarzen Slip ab, der landete auf dem Boden. Ihre Hände griffen vorn an die Träger und lösten sie, so diese nur noch lose nach hinten fielen und das Kleid allein durch den Stretch an ihrem Körper gehalten wurde. Dann stellte sie das linke Bein erneut auf der niedrigen Bank ab, so dass sie sich ihm mehr als offensichtlich anbot, so dass er sehen konnte wie feucht sie war. Ungeduldig griff sie nach seinem Shirt und zog es an hinauf. Forderte Seymor auf, ihr nachzugeben, so dass sie es ihm ausziehen konnte. Dann zerrte sie an seiner Jeans samt den Shorts herum und zwang sie dann ein Stück weit über seine Hüften. Gerade so weit, wie sie es für nötig hielt, damit er nun endlich das tun konnte, was er mit seinen Fingern getan hatte. Sie zog Seymor wieder näher an sich und drückte ihr Geschlecht an seines. Sie wollte nicht warten, wollte nicht spielen, wollte sich nicht necken lassen. Sie wollte ihn schlich in sich.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   21.12.11 16:35

Sie erwiderte seinen Kuss ebenso atemlos und Seymor wusste nicht wie lange er wohl noch widerstehen könnte den Rest des Stoffes, der noch zwischen ihnen beiden lag, zu entfernen. Die Berührung seiner Finger wurde mit einem erstickten Stöhnen ihrerseits belohnt, das nur noch mehr an seiner Selbstbeherrschung rüttelte. Er konnte für einen kurzen Moment ihren Blick erkennen, als sie den Kuss löste um den Kopf in den Nacken zu legen. Zufrieden stellte er ihre Reaktion fest und dennoch wurde er kurz darauf ein Stück weit weggeschoben, sodass sich für einen Moment erneut der Gedanke einstellte, dass es falsch war. Doch es war so flüchtig, dass er es nicht mal selbst ganz mitbekam. Mit einer schnellen Bewegung hatte Alyssa ihren Slip gelöst und auch ihr Kleid, doch wäre dem nicht genug, bot sie ihm außerdem mit ihrer anschließenden Haltung ihr eigenes Verlangen dar. Selbst wenn sie Seymor bis eben gezweifelt hätte, spätestens jetzt wären alle Gedanken an etwas anderes als Alyssa vergessen gewesen. Er spürte ihr Zerren an seinem T-Shirt und half ihr es abzustreifen. Noch bevor er sich dessen vollständig entledigt hatte, schob sie bereits seine Hose und Shorts ein Stück nach unten und zog Seymor wieder an sich. Nun konnte er zu deutlich fühlen wie feucht sie war und seine Männlichkeit drückte gegen ihr Geschlecht. Es grenzte fast schon an einen süßlichen Schmerz, so sehr wollte er sie und dennoch ließ er sich sogar mehr Zeit als notwendig - den Moment zu genießend. Das Gefühl kurz bevor er in sie eindrang. Doch viel länger konnte er auch das nicht ertragen, bevor er schließlich seine Lage veränderte.
Langsam drang er in sie ein und auch wenn sie nun zwei Tage nicht miteinander geschlafen hatten, so überraschte es Seymor dennoch wie eng sie sich anfühlte. Ein unterdrücktes Stöhnen kam über seine Lippen bei dem ungewohnten Gefühl. Die Wärme, die sich um seine Männlichkeit schlang, breitete sich in seinem Körper aus, während er erneut ihre Lippen küsste, doch diesmal verharrte er nicht bei diesen, sondern wanderte mit seinen Lippen ihre Wange zu ihrem Hals hinab, dabei waren seine Bewegungen erst langsamer, dann etwas schneller, doch vor allem tiefer.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   22.12.11 17:10

Seine Bewegungen waren behutsam, so kam es ihr vor. Jedoch versteifte sie sich und ihr Körper krampfte sich merklich um ihn zusammen. Ein leises erschrecktes Keuchen mischte sich zu dem Geräusch, das sich Seymor entrang. Da war ein sonderbares Brennen in ihr, das Alyssa nicht kannte und nicht erwartet hätte. Es war fast so, als hätte sie nie mit ihm... Was gar nicht sein konnte. Sie war sich sicher gewesen, dass ihr Körper und ihr Verstand diese Erfahrung bereits gemacht hatten, wenn nicht mit Seymor, dann mit einem anderen vor ihm. Aber das Empfinden ihres Körper sprach eine andere Sprache, es war so, als wäre es das erste mal.
Jedoch, kaum dass Seymor begonnen hatte sich zu bewegen und sich seine Hüften rhythmisch gegen ihre drückten, kaum dass sie ihn immer tiefer spürte, verwandelte sich das Brennen in Hitze. Er küsste sie und sie küsste ihn. Aber seine Lippen wanderten weiter und nahmen ihr die Anspannung. Ihr Körper wurde weicher und sie drückte ihm ihr Becken entgegen. Ihre Hände glitten über seinen Rücken, zunächst sanft, streichelten ihn, doch je eindringlicher sie ihn spürte, je intensiver das Gefühl wurde, desto mehr krallten sich ihre Nägel in seine Haut. Sie wollte ihn ansehen, öffnete flüchtig die Augen, ohne Seymor wirklich anzusehen und beschloss sich einfach fallen zu lassen. Es gab keine Welt mehr, nur seine Bewegungen, seinen Körper und ihre Empfindungen. Mehr brauchte sie nicht und war froh, dass alle Gedanken in ihrem Kopf ausgelöscht waren. Einfach fühlen zu können war wohl das Schönste auf der Welt. Seine Bewegungen drückten sie immer wieder an den Spiegel und die Luft wich aus ihren Lungen, sodass daraus bei jedem Stoß ein kontinuierliches leises Seufzen wurde. Was aber anscheinden laut genug war, als dass man sie außerhalb der Kabine hörte. Schritte. Draußen. Vor dem Vorhang. Jemand blieb stehen. Egal. Ein Klopfen. Auch egal. Alyssa ließ ihre Hände hinab gleiten und bohrte ihre Finger seine Hüften umfassend in ihn, um zu verhindern, dass Seymor still hielt. Wieder ein Klopfen. Die Person sollte bloß weggehen. Alyssa öffnete nicht einmal die Augen.
„Wenn sie die Umkleidekabine und das Geschäft nicht umgehend verlassen, dann erstatte ich Anzeige gegen sie!“, warnte eine aufgeregte weibliche Stimme.
Alyssa schmiegte sich dichter gegen ihn, eine Hand wanderte wieder in seinen Nacken und sein Haar, während die andere sich in sein Kreuz schob. „Ignorieren!“, hauchte sie atemlos.
„Hallo, Sie da! Hören sie mir zu!... So eine Frechheit!“ Damit entfernten sich die Schritte und die Frau murmelte noch etwas von Polizei.
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