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 Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay

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BeitragThema: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   09.10.11 20:03

das Eingangsposting lautete :

*

AUF DEN KOPF GESTELLT

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City of Thunder Bay – Ontario, Kanada
Whitney Court - 625 Beverly Street
Morgen des 30. September 2009


*
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Seymor
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   03.02.12 16:56

Ihre Reaktionen ließen seine Lust sogar - unabhängig von den Bewegungen - weiter und weiter ansteigen, bis er kaum noch wusste, wie er sich selbst zurückhalten konnte. Dennoch war es beinahe genauso befriedigend sie so in der Hand zu haben und ihr diese Reaktionen zu entlocken. Er konnte nur zu deutlich ihre Erregung spüren. Wann immer sie sich zusammenkrampfte, konnte er ihre Nägel fühlen, die sich in seine Haut gruben und ihn noch weiter aufstachelten. Als sie den Kopf drehte, wollte er sie küssen, doch noch ehe seine Lippen auf die ihren trafen, flüsterte sie ihm etwas zu. Er lächelte, diesmal war es kein schelmisches Grinsen, sondern ein Lächeln, das mehr aussagte, als Alyssa ohne ihre Erinnerungen jetzt wohl verstehen konnte. Doch ihre Worte hielten ihn nicht davon ab sie dennoch zu küssen, nachdem sie geendet hatte. Weich und zart verschloss er ihren Mund, ließ die Hand, die er festgehalten hatte, endgültig los und verlangsamte erst seine Bewegungen, bis er sie ersterben ließ und den Arm um sie legt. Sie sanft an sich zog, ihr über die Wange strich und erneut küsste. Er wusste nicht wie lange er sie so hielt, doch schließlich löste er den Kuss und erhob seinen Oberkörper leicht. Die Oberarmmuskulatur spannte sich an, während er sich darauf stützte. Wieder hielt er einen Moment inne, betrachtete sie erneut und veränderte schließlich seine Position gänzlich, sodass er zwischen ihren Beinen lag. Seine Männlichkeit, längst wieder mehr als nur erregt, drückte gegen ihr Höschen, das sie immer noch trug. Seine Finger fuhren über ihren Oberkörper, zwischen ihren Brüsten hindurch, den Bauch hinab, bis zu ihren Hüften und den Saum des Höschens, wo er inne hielt und sich aufrichtete um zu knien. Dann zog er mit ihrer Hilfe den letzten störenden Stoff über ihre Beine und kehrte zu der Position zwischen ihre Beine zurück. Diesmal konnte er die Wärme und Feuchtigkeit, die von ihr ausging direkt fühlen und ein lustvolles Schaudern ließ seinen Körper erzittern. Wie im Geschäft küsste er sie zärtlich und dennoch dieses mal leidenschaftlicher als zuvor. Während seine Lippen auf die ihren trafen, drang er in sie ein und Wärme durchflutete seinen Körper und er ließ sein Gewicht zum Teil auf ihr lasten, während seine Bewegungen zunehmend schneller und kräftiger wurden.
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Alyssa Raven
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Halbblut: Vampir-Phönix
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   05.02.12 22:07

Sie bekam einen Kuss als Antwort und der Griff seiner Hände verschwand, dann lag ein Arm um sie und zog Alyssa dicht an seinen Körper. So hatte sie sich das nicht ganz vorgestellt. Als sie seine Finger nicht mehr spürte und Seymor ihrer Aufforderung zuerst nicht nachkam, wurde sie unruhig. Seine Lippen drückten sich jedoch wieder auf seine. Sie musste sich zusammenreißen um ihre Unruhe vor Seymor zu verbergen. Dann war er wieder über ihr und sie schaute ihn völlig weggetreten an, während er seine Hände wandern ließ. Als sie seine Hände um ihre Unterwäsche fühlte, hob sie die Hüften an und schob den Stoff mit seinen Händen hinab. Noch während Seymor wieder seine Position einnahm, streifte sie sich das störende Unterkleid, das ohnehin nur noch um ihre Taille saß, über den Kopf ab und ließ es irgendwo aufs Bett fallen. Sie öffnete die Beine um Seymor wieder Platz zu machen und bog ungeduldig den Rücken durch. Ihre Hände strichen über ihre Brüste, dann zu den Seiten und als sich sein Körper auf sie legte, glitten ihre Hände nahtlos von ihrem eigenen Körper über seine Seiten, sodass sie ihn gleich umschlossen. Dann küsste er sie erneut und Alyssa gab ein ersticktes Stöhnen von sich, als sie ihn warm in sich fühlte. Schnell hatte Seymor einen Rhythmus gefunden, sie drückte ihm ihr Becken entgegen und spürte ihn tiefer in sich, was sie erneut aufstöhnen ließ. Ihre Finger gruben sich in seine Schultern, je härter seine Bewegungen wurden. Hitze durchströmte ihren gesamten Körper, so heiß, dass sie glaubt, sie müsste eigentlich verbrennen. Sehr bald kehrte dieses Gefühl, das zuerst seine Finger verursacht hatten zurück und steigerte sich sogar noch weiter. Sie wimmerte, als ihre eigenen Muskelkontraktionen um ihn spürte und dieses warme Gefühl sie durchströmte, sie konnte nicht sagen, ob sie entspannt oder doch angespannt war. Keine Gedanken mehr. Nur noch dieses Gefühl, dass über ihren Körper hinweg schwappte und sie erlöste. Alyssa biss Seymor in die Schulter und erstickte damit einen leisen Schrei. Ihr Körper wurde regelrecht leblos für drei Sekunden und sie atmete schwer. Aber dieses Gefühl zwischen ihren Beinen wurde nicht leichter, während sie ihn in sich spürte. Seine Bewegungen wurden immer weicher, so als ob er sie ausklingen ließ, dabei war Alyssa sicher, dass nur sie zum Höhepunkt gekommen war, er nicht. Wieso er sich bereits jetzt von ihr löste, verstand Alyssa nicht. Ihr Atem normalisierte sich schnell wieder. Sie grinste Seymor frech an, dann entzog sie sich ihm vollständig und kniete sich mit dem Rücken zu ihm, anschließenden ließ sie sich mit der Kehrseite zu ihm auf alle Viere nieder. Sie blickte sich neckisch nach ihm um und versuchte ein Grinsen zu unterdrücken, als sie sich auf die Unterlippe biss, während sie auf ihn wartete, obwohl sich ihr Körper noch immer zittrig und ihre Gelenke wie geschmolzen anfühlten.
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Seymor
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Gestaltwandler
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   06.02.12 17:37

Während seine Bewegungen eindringlicher wurden, hatte er Mühe einen klaren Gedanken zu fassen. Seine Arme spannten unkontrolliert die Muskeln an und ließen wieder locker. Ein Gefühl, das nach immer mehr verlangte, baute sich in ihm auf und er war sich nicht einmal sicher, ob er hätte aufhören können, selbst wenn er gewollte hätte, so sehr schien ihn das Verlangen nach ihr zu durchdringen. Unaufhörlich das Tempo steigernd, konnte Seymor nur zu deutlich fühlen, dass er einem Höhepunkt mit jeder einzelnen rhythmischen Bewegung näher kam. Dennoch fühlte er nur zu deutlich, als Alyssa vor ihm kam, fühlte wie sie sich immer enger um ihn schloss und er Mühe hatte nicht sein ganzes Gewicht auf ihr lasten zu lassen, während er die Bewegungen verlangsamte, bis sie kaum mehr vorhanden waren und er schließlich nur noch in ihr verweilte. Das Gefühl genießend und ihre Wärme fühlend. Erst jetzt fühlte er leicht die Stelle, an der Alyssa ihn gebissen hatte und obwohl er es gewohnt war ihre Zähne zu spüren, oder vielleicht gerade deshalb verwunderte es ihn, dass es sich so anders anfühlte. Doch der Gedanke konnte sich nicht einmal wirklich manifestieren, als er wieder von angenehmeren Gefühlen überschattet wurde. Es dauerte eine Weile, in der sie beide nur ihren Atem beruhigten und ihren Herzschlag wieder auf Normaltempo herabsinken ließen. Doch noch bevor er sich bewegte, war es Alyssa, die sich ihm flink entzog. Schneller als er gerechnet hatte. Sie schenkte ihm ein freches Grinsen, während er sich auf die Knie zurück sinken ließ und abwartete. Seymor konnte sich einen Blick auf das, was sie ihm darbot, nicht verkneifen ehe er ihren Blick erwiderte und sich hinter ihr platzierte. Sanft ließ er seine Hände über ihre Schultern streifen, wanderte über ihre Brüste, über ihren Bauch, während er sie sein Glied fühlen ließ, ohne jedoch in sie einzudringen. Noch immer erwiderte er ihren Blick, während er seine Hände über den Bauch, die Hüftknochen zu ihrer Wirbelsäule ließ und schließlich noch ein Stück tiefer zwischen ihre beiden Körper, wo er ihr nun ein freches Grinsen schenkte und seine Hände mit Nachdruck auf die Stellen legte, die sie ihm präsentierte. Doch er ließ sie nur kurz dabei verweilen, strich neckisch über ihren immer noch feuchten Eingang und ließ die Finger seiner rechten Hand sogar noch höher wandern. Dann fasste er sie links und rechts an den Hüften und drang erneut in sie ein, doch diesmal nicht so vorsichtig wie zu Beginn. Auch seine Bewegungen und sein Rhythmus nahmen schneller als zuvor an Geschwindigkeit und Intensität zu, während seine Hände selbiges noch unterstützten. Wieder ließ er seine Hände über ihren Rücken wandern, denen sein Blick folgte. Die linke Hand ließ er wieder zurück zu ihrer Hüfte gleiten, während die rechte ihrer Wirbelsäule hinab folgte und sein Finger, als die Bewegungen etwas leichter wurden, über ihren Po strich. Dann biss er sich auf die Unterlippe und suchte ihren Blick, während er inne hielt. Eine Frage stand in seinem Gesicht und er war nur zu interessiert wie sie reagieren würde. Er stoppte die Bewegungen und zog sich zurück. Strich mit seiner Hand erneut über ihren Unterleib und hinauf. Ließ seine Finger für einen Moment länger als zuvor an dem Ort verweilen, den er bis jetzt noch nie mit Alyssa genossen hatte und griff dann weiter zu seiner Männlichkeit. Strich mit der Spitze zwischen ihren beiden Pobacken hindurch und wiederholte diese Bewegung, ehe er den richtigen Winkel traf und vorsichtig und dennoch mit Nachdruck in sie eindrang.

Eng, war das erste, was sich ihm in den Kopf drängte, dann jedoch übermannte ihn für einen kurzen Moment die Intensität des Gefühls und erst als er innehielt und zu Alyssa sah um ihre Reaktion festzustellen, merkte er, dass er sich immer noch auf die mittlerweile schmerzende Unterlippe biss. Das Gefühl war erstaunlich. So eng, dass er selbst - während er ruhig hielt - Reize durch seinen ganzen Körper jagen fühlte. Langsam startete mit sanften Bewegungen und behielt das Tempo auch bei. Es fühlte sich selbst in diesem, im Vergleich zu vorhin, gemächlichen Rhythmus intensiv an und selbst als wieder das Gefühl des Höhepunkts kam, wurden seine Bewegungen nur geringfügig schneller. Seine Hände fassten ihre Hüften jedoch um so fester, bis er mit einem unterdrückten Stöhnen in ihr kam und nach ein zwei kurzen Bewegungen inne hielt. Das Gefühl war jetzt, da er gekommen war und sogar noch empfindlicher reagierte, nur um so intensiver, Als er sich langsam zurückgleiten ließ, durchzuckte bei scheinbar jedem Millimeter ein intensiver Schauer seinen ganzen Körper. Er atmete leicht abgehakt, ließ sich dann neben Alyssa ins Bett fallen und sah sie an. Suchte ihren Blick während er immer wieder die Augen schloss und sich auf die Unterlippe biss.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   07.02.12 16:14

Das erste was sie spürte waren seine Hände, die weich über ihren gesamten Körper strichen. Alyssa brach den Blickkontakt ab, wand sich ab und schloss die Augen. Jede Berührung nahmen ihre überreizten Sinne um so genauer wahr. Als sie ihn warm und hart wieder gegen sich drücken fühlte, seufzte sie heiser. Seine Finger strichen über ihre Vulva und hinauf zum Anus, was sich im ersten Moment befremdlich anfühlte, doch ihr blieb nicht genug Zeit darüber nachzudenken. Seine Hände umfassten ihre Hüften fest und sie gab ein Stöhnen von sich, als er sie in sie eindrang und seine Bewegungen härter waren als zuvor. Sogleich wurde sie wieder von diesem Hochgefühl erfasst und die Hitze breitete wieder in Wogen, zeitgleich mit seinen Stößen, durch ihren gesamten Körper aus. Allein durch die Kraft seiner Bewegungen wurden Stellen in ihrem Körper stimuliert, von denen sie noch nicht einmal wusste, dass sie da waren. Sie ließ den Kopf nach vorn fallen und ihr rotes Haar verdeckte ihr Gesicht. Alyssa bog den Rücken durch und drückte ihre Kehrseite fester gegen Seymors Hüften. Doch bald ebbten die Bewegungen ab und sie spürte nicht nur seine Hände, sondern auch seinen Blick. Also schaute sie ihn an. Sie fühlte seine Finger an einer bestimmten Stelle und sah in seinem Gesicht eine Frage. Sie lächelte ihn abwesend an und nickte nur leicht, denn allein in seinem Ausdruck konnte sie seine Lust sehen. Als sie spürte wie er in sie eindrang verkrampfte sie sich und musste sich bewusst darauf konzentrieren sich zu entspannen. Sie fühlte die Hitze und die Enge an dieser Stelle viel deutlicher. Erst als sie Seymor vollständig in sich spürte, konnte sie sich entspannten und das unangenehme Gefühl verging, sobald er begann sich langsam zu bewegen. Es war bei Weitem nicht das Gefühl, sondern viel mehr die Vorstellung, was er tat, der feste Druck seiner Hände und die Geräusche, die er von sich gab, die sie anmachten. Mit einem Seufzen ließ den Kopf wieder nach vorn fallen und fügte sich in seinen Rhythmus. Es war so sonderbar, sie glaubte sein zu schlagen zu hören, konnte seinen Geruch wahrnehmen, jedes Geräusch so deutlich hören und in ihrem Kopf drehte sich alles. Sie wusste nicht, ob es die Erregung war, die diese Wahrnehmung auslöste. Es dauert nicht lange und sie fühlte wie er kam, ein warmer, wohliger Schaue rann ihre Wirbelsäule entlang und sie fühlte wie sich Seymor bald wieder zurück zog und sich neben sie ins Bett fallen ließ. Sie kniete sich neben ihn und betrachtete ihn, wie er ermattet da lag, sich auf die Unterlippe biss und immer wieder einen Blick zu ihr riskierte. Sie kicherte zufrieden und beugte sich über ihn um Seymor zu küssen. Ihre Lippen vereinnahmten die seinen, sodass er nicht weiter darauf beißen konnte und ihre Zungenspitze leckte sanft über seine Unterlippe. Es kam ihr vor, als ob sie Blut schmeckte. Leicht verwirrt schaute Alyssa Seymor an. Ihre Wahrnehmung wurde anders, schärfer. Vielleicht einfach weil die Erregung einer Entspannung wich und ihren Verstand nicht länger benebelte. Sie legte sich zu Seymor und schmiegte sich an, ließ ihre Finger über seinen Oberkörper streichen, hinauf zu seinem Hals streifen, bis dahin wo sein Puls leicht gegen ihre Fingerkuppen pochte. In ihrem Kiefer fühlte sie ein Kribbeln, fast so, als wenn man seine Weißheitszähne bekam. Aber sie tat es als Einbildung ab. Dennoch begann sich wieder Unruhe in ihr auszubreiten. Alyssa schnappte sich eine Decke vom Bettende und zog sie über sie beide, drückte sich einen Teil gegen ihre Brüste, stützte sich auf einen Arm schaute dann wieder Seymor leicht verwirrt an. Es fühlte sich irgendwie vertraut an, so wie sie da lagen und es fehlte dennoch etwas. Kaum dass sie wieder denken konnte, begannen ihre Gedanken zu kreisen.
„Jetzt hab ich es dir doch einfacher gemacht!“, grinste sie Seymor frecher an. Sie wusste nicht, was sie lieber wollte, sich einfach nur an ihn an zu kuscheln oder doch lieber eine weitere Runde zu starten. Für ersteres war sie zu unruhig und hatte regelrecht Probleme still zu halten neben ihm. Es fühlte sich so an, als hätte sie Unmengen an aufgestauter Energie in sich, die nach draußen drängten.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   10.02.12 20:24

Noch während er sich einfach auf den Rücken fallen gelassen hatte, schwer atmend, hatte auch Alyssa sich zu ihm gelegt und kurz darauf die Decke über sie beide gezogen. Mit langsam ruhiger werdenden Atemmustern beobachtete er wie sie ihre Finger über seinen Oberkörper streichen ließ, hinauf zu seinem Hals und irgendetwas an ihrem Blick und ihren Gesten jagte ihm einen Schauer über den Rücken. Seine Instinkte waren in Alarmbereitschaft, so wie er es früher manchmal gewesen war in ihrer Nähe, obwohl er ihr voll und ganz vertraute und das wahrscheinlich mehr als sonst irgendeinem Wesen auf dieser Welt. Dennoch war er sich, wenn auch oftmals nur unterbewusst, stets der Gefahr bewusst, die von Alyssa ausgehen konnte. Nicht einmal hatte er gesehen wie schnell und tödlich sie sein konnte. Selbst wenn sie sich im Moment nicht an ihre Magie erinnern konnte, so war er sich sicher, dass Alyssa ihm dennoch durchaus gewachsen wäre. Doch er schob den Gedanken wieder bei Seite und beobachtete sie einfach weiter. Während seine Instinkte ihm immer noch rieten, sie nicht ganz so nahe an sich heran zu lassen. Eigentlich hatte er gedacht, er hätte das Gefühl längst abgelegt. Ihre vampirische Seite hatte er ja bereits oft genug kennengelernt und es selten bereut, wie er mit einem gedankenverlorenen Lächeln feststellte, während bestimmte Erinnerungen durch seinen Kopf schwirrten. Im Gegenteil, der Streit darüber, dass sie jemand anderem als ihm das Privileg erwiesen hatte, sein Blut zu trinken, lag noch gar nicht so lange zurück.

Er ließ seine Hand ihren Oberarm hinauf wandern, strich mit seinen Fingern über ihre Schulter zu ihrem Nacken und zog sie für einen Kuss zu sich, den er jedoch nach viel zu kurzer Zeit wieder löste, wie es ihm schien und dennoch fühlte er sich atemlos, was vermutlich immer noch an den vergangen Tätigkeiten liegen mochte. Dann betrachtete er sie erneut. Doch diesmal war sein Blick anders. Nicht gedankenverloren sondern viel mehr interessiert- schelmisch und ein wenig anzüglich, das würde es wohl am Besten beschreiben. Er ließ seine Hand von ihrem Nacken über die Schulter zu ihrem Schlüsselbein und schließlich zu ihrem Kinn wandern, nur um sie zu einem erneuten Kuss zu sich zu ziehen. Doch sobald sich ihre Lippen berührten ließ er seine Hand wieder abwärts wandern, bis sie sich zwischen den Stoff der Decke schob und über die immer noch erregte Stelle ihrer Brust, strich wie er zufrieden feststellte.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   12.02.12 17:16

Sicherlich vermisste er die frühere Alyssa und sicher war sie nicht die Einzige, die fühlte, dass etwas fehlte. Sie wusste ja noch nicht einmal wie ihr früheres Ich mit ihm umgegangen wäre. Sie fühlte sich sonderbar, in ihrem Kopf summten viele leise Geräusche zugleich. Alyssa war zu abwesend um Seymors Reaktion zu bemerken. Sie erschauderte unter der unerwarteten Berührung, die seine Hand auf ihrer nackten Haut verursachte – wie ein kleiner elektrischer Schlag. Als sie seine Hand in ihrem Nacken spürte erschauderte sie erneut und ließ sich nur zu gern zu einem weiteren Kuss hinab ziehen. Er war süß und nicht von langer Dauer. Sie öffnete die Augen erst wieder, als sie seine Augen auf sich spürte und schaute in seine schelmisch funkelnden Augen und sein verschmitztes Grinsen. Sie wurde einfach das Gefühl nicht los, dass sie sein Herz schlagen hörte. Dann stahl sich seine sanfte Berührung zu ihrem Kinn und seine Finger deuteten ihr mit einem sachten Druck, der mehr Ahnung war als Druck, näher zu kommen. Er küsste sie und sie schloss erneut die Augen. Ihr Kopf war so voller Eindrücke, dass sie jegliche Selbstwahrnehmung verlor, ihr Körper fühlte sich fast schwerelos. Ein kühler Lufthauch und seine Finger waren unter der Decke, strichen über ihre Brüste. Überrascht von der Berührung stieß sie die Luft etwas heftiger aus. Der Blick eben, war wohl die Vorwarnung gewesen. Sie drängte sich enger an Seymor und schlang eines ihrer Beine um seines, drückte ihr Becken leicht gegen seinen Oberschenkel und – auf einen Arm gestützt – wanderte der andere über seine Brust. Weiter seine Seite entlang, zurück hinauf, bis zu seiner Schulter, seinen Arm entlang und schob seine Hand von ihren Brüsten ein Stück hinab zu ihrer Taille. Danach wanderte ihr Arm wieder über seinen Oberkörper, bis sie ihn um ihn gelegt hatte. Ihr Herz begann wieder schneller zu schlagen. Doch dieses mal schmiegte sie sich in seine Arme hinein und löste den Kuss langsam. Alyssa setzte den Kopf auf seine Schulter und lächelte Seymor verträumt an. Aber der Moment währte nicht lange, denn ihre Hand stahl sich unter der Decke hinab zu seiner Hüfte, strich einmal von einem Hüftknochen zum anderen und setzte den Weg fort, tastete nach seiner Männlichkeit und strich zärtlich darüber. Sie war hin und her gerissen zwischen Wohlfühlen in seinen Armen und Lust.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   15.02.12 13:11

Seymor ließ ihre Berührungen geschehen, sein Körper war noch immer leicht übersensibel und so verursachte selbst ihr sanftes Streicheln über sienen Oberkörper ein kurzes Schaudern, das über seinen Köper wanderte. Doch diesmal war es ein angenehmes Gefühl. Er wehrte sich auch nicht dagegen, als ihre Hand die seine weiter hinab schob und sie sich an ihn schmiegte. Er konnte sich wirklich nicht beschweren, außerdem musste er zugeben, würde er wohl bald wirklich eine Pause brauchen wenn sie so weitermachten. Also genoss er schlicht den Moment, während die sich an ihn schmiegte und ließ den Kuss nur langsam ausklingen, bis sie es schließlich war, die sich löste und ihn musterte. Auch er war wieder entspannter. Das schelmische Grinsen hatte ihre momentane Anhänglichkeit verstreut und seine Gedanken waren eher entfernt von sexuellen Aktivitäten gelagert, sie richteten sich mehr darauf sie so wie eben im Arm zu halten. Zu oft hatte er in letzter Zeit fürchten müssen, sie zu verlieren und es war gut, sie nun so nahe bei sich zu haben. Zu wissen, dass sie nicht tot war, das trotz allem was jetzt noch vor ihnen stand, er sie jetzt in diesem Augenblick bei sich hatte, selbst wenn sie sich nicht an die Vergangenheit erinnern konnte. Irgendwo gefiel ihm sogar der Gedanke, dass er es erneut geschafft hatte, sie für sich zu gewinnen. Doch auch diesen Gedanken ließ er nicht zu weit aufkeimen, denn ihre Augen, die seinen Blick erwiderten, lenkten ihn wieder ab und ihre Berührung riss ihn letztenendes wieder völlig aus den Gedanken. Er biss sich leicht auf die Unterlippe, als er merkte, dass er durchaus noch sehr überempfindlich war an gewissen Stellen. Etwas verwirrt suchte er ihren Blick. Bis eben hatte es doch noch so ausgesehen, als ob sie lieber damit aufgehört hätte. Doch er beschloss nun ihr den Schritt zu überlassen. Immerhin hatte er ja schon bewiesen, dass er sich durchaus durchzusetzen wusste und erneut kehrte zwar diesmal schwächer und dennoch ein schelmisch, frecher Ausdruck in sein Gesicht zurück.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Auf den Kopf gestellt - Thunder Bay   16.02.12 13:05

Seymor wies sie nicht ab, weder als Alyssa sich an ihn geschmiegt hatte, noch jetzt. Er wirkte schläfrig, doch das schelmische Grinsen sprach eine andere Sprache. Alyssa grinste ihn frech an und schmiegte sich wieder an seine Seite, legte den Kopf auf seine Schulter und streichelte Seymor. Sie schloss die Augen und so seinen Geruch ein. Dann betrachtete sie ihn wieder und strich durch sein zerzaustes Haar. Und küsste Seymor dann flüchtig auf die Brust. Sie lächelte.

„Haben wir das so öfter gemacht? Tage im Bett verbracht? Hm... daran könnte ich mich gewöhnen.“ Dann überlegte sie wieder, während sie sich an ihn anschmiegte und jegliche sexuelle Annäherung für den Moment aufgab.

„Wie haben wir uns kennen gelernt?“, fragte sie zaghaft, musste jedoch über sich selbst lachen. Entschuldigend blickte sie zu Seymor auf. „Du musst nachsichtig mit mir sein, solange ich mich nicht erinnern kann. Das Einzige woran ich mich erinnern kann, ist eine Bibliothek und wir beide auf dem Teppich.“ Sie gab ein zufriedenes Schnurren von sich und fuhr die roten Spuren auf seiner Brust nach, während sie Seymors Erzählung zuhörte. Dann grinste sie frech.
„Dann... hast du von Anfang an mir gehört!“ Sie musste ja früher ganz schön extrovertiert gewesen sein. „Hm...dann kann ich auch einfordern was mir gehört...“ Damit war sie wieder hellwach und mit einer Bewegung wieder auf Seymors Hüften. Nach der kurzen Verschnaufpause begann sie ihn wieder ausgiebig zu küssen.
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