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 Ein Hauch von Wahnsinn

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BeitragThema: Ein Hauch von Wahnsinn   16.02.12 14:51

das Eingangsposting lautete :

*

Ein Hauch von Wahnsinn

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City of Thunder Bay – Ontario, Kanada
Whitney Court - 625 Beverly Street


02.-10. Oktober 2009

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Seymor
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   06.04.12 11:15

Obwohl ihm bewusst war, dass Alyssa nicht ganz so wütend darüber sein würde wie er, erstaunte ihn ihre freundliche Art dennoch. Er hätte zumindest mit ein wenig Ärgernis ihrerseits gerechnet, doch im Gegenteil schien sie von seinen Worten sogar begeistert zu sein. Als sie ihm schließlich ihren Vorschlag unterbreitete, verfinsterten sich seine Augen erneut, doch er ließ sich abgesehen davon vorerst nichts anmerken. Er nickte Collin zu, als dieser ging und ließ sich von Alyssa zurück ins Zimmer schieben. Wo sie ihn hoffnungsvoll anblickte. Auch wenn er immer noch wütend auf Collin war, so verschwand doch der Großteil seiner Wut, als die Tür sich hinter Alyssa schloss und sie wieder nur zu zweit waren. Seymor seufzte und ließ sich auf den Stuhl sinken.
„Es ist dennoch riskant, sich länger an einem Ort aufzuhalten, wo wir keinen sicheren Unterschlupf haben.“ Er seufzte und blickte zu ihr auf. „Es ist dir wichtig nicht wahr?“, dann seufzte er erneut. Sah sie an und sein Blick wurde weicher.
„Na gut, allerdings möchte ich dann, dass du mir auch einen Gefallen tust.“ Nun zog sich ein Grinsen über sein Gesicht. Wenn sie schon hier blieben, musste Alyssa ja noch lange nicht weiter in der Bar arbeiten, wo sie ständig Typen wie Collin angraben wurden. Doch welchen Gefallen er gerne hätte, behielt er vorerst noch für sich.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   01.05.12 15:45

Alyssa nahm – kaum dass Seymor saß – ihm gegenüber Platz und betrachtete ihn. Er schien wirklich unzufrieden und wohl auch erleichtert, dass Collin gegangen war. Aufmerksam hörte sie ihm zu. Riskant? Was bitte war riskant, wenn niemand sie hier kannte, fragte sie sich erneut in ihrer Unbekümmertheit. Doch Seymor sprach bereits weiter und auf die Frage hin, ob es ihr wirklich wichtig sei, nickte sie heftig mit dem Kopf auf und ab. Er seufzte und in ihren Ohren klang es resigniert, woraufhin sie ihn breit angrinste. Ein Kribbeln breitete sich in ihrem Magen aus: Vorfreude. Sollte sie bekommen was sie wollte? Aber sein Grinsen ließ ihre Euphorie abstürzen und sie inne halten. Das Grinsen verschwand abrupt aus ihrem Gesicht und ihre Augen verengten sich. Misstrauen stand in ihren Augen. Sie stütze die Arme auf den Tischrand und beugte sich auf die Ellenbogen gestützt ein Stücken zu ihm vor, während die seine goldenen Augen fixierte.
„Was für einen Gefallen. Ich kann es dir nicht versprechen, bevor ich nicht weiß, worum es sich handelt. Vielleicht bin ich ja gar nicht im Stande diesen Gefallen zu verwirklichen.“, gab sie lächelnd zurück und war gespannt, was es denn sein sollte. Eigentlich glaubte sie gar nicht, dass er etwas Unmögliches von ihr verlangen würde, sondern viel eher etwas, was sie sicherlich tun könnte mit etwas Anstrengung. Es war bestimmt etwas, was ohnehin auf der Hand lag...
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Seymor
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Gestaltwandler
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   01.05.12 19:36

Seymors Grinsen wurde breiter, als er ihr Misstrauen sah. Nun zumindest war sie ihm gegenüber ja vorsichtig. Er ließ sie fertig sprechen und beobachtete wie einwandfrei sie sich herausredete. Er wartete noch einen weiteren Moment und nickte dann.
„Nun, da wir jetzt dann ja mit unserem Training beschäftigt sind...“ Er hatte durchaus nicht vergessen, dass sie zuvor auch über ihn gesprochen hatte und er ließ es nur zu gerne erneut anklingen um sie zu ärgern. So wenig er auch mochte, was die Mädchen mit ihm gemacht hatten und so dumm er deren Versuch auch fand, so konnte er einerseits irgendwo ihre Neugier nachempfinden und andererseits sah er keinen Grund, warum er Alyssa nicht ein wenig mit ihnen ärgern konnte. „... Musst du deine Zeit ja nicht länger in der Bar vertreiben.“ Er grinste noch breiter.
„Sollten wir tatsächlich Geld brauchen, ist Collin sicher bereit ein wenig Schadenersatz springen zu lassen.“, fügte er noch etwas frech hinzu, auch wenn selbst er das Geld nicht annehmen würde. Immerhin hatten Alyssa und er selbst eigentlich den größten Schaden verursacht.
„Also was hältst du davon?“ Er sah nicht so aus, als ob er vor hatte sich von der Idee abzubringen. Wenn sie schon mit ein paar dahergelaufenen Hexen Freundschaft schlossen, dann musste sie nicht auch noch in einer Bar rumhängen wie er fand.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   02.05.12 14:25

Alyssa gab ein unzufriedenes Grummeln von sich und blickte zur Tischplatte herab. Ihre Finger schlossen sich um den bereits erkaltenden Kaffee und vollführte einige wenige kreisende Bewegungen, so dass der Kaffee in Kreisen gegen den Tassenrand schwappte. Missgestimmt nippte sie daran; einerseits weil der Kaffee kühl war und andererseits weil ihr sein Vorschlag so gar nicht in den Kram passte, aber sie hatte sich alles bis zum Schluss angehört.
„Wenn jemand Schadensersatz leisten muss, dann sind das wohl eher wir und nicht Collin und auch nicht sein Zirkel.“, brummte sie in ihren Kaffee.
„Was hast du eigentlich gegen die Bar? Das ist leicht und schnell verdientes Geld. Ich kann ja stattdessen Toiletten putzen gehen!“, gab sie schnippisch zurück und funkelte Seymor an. Ein Wunder, dass seine Augenbrauen nicht Feuer fingen. Ob sie wohl so etwas vollbringen konnte?
Dann grinste sie zurück und machte einen Gegenvorschlag: „Wir könnten das Training auch sein lassen. Es war doch schließlich deine Idee, dass ich meine Kräfte beherrschen lerne. Also könnte ich es an dir ausprobieren, wenn dir das lieber ist oder einfach ein Paar wehrlose Kunden anzünden. Mit etwas Alkohol brennt es sicher besser!“ Sie zog fragend die Augenbrauen hoch. So ein mit Schnaps gefüllter Wanst brannte sicher besser als ein leerer und wo ließ sich dieses Experiment besser machen als in einer Bar.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   03.05.12 19:00

Seymors Grinsen verschwand bei dem Geräusch und dem Blick, die sie von sich gab. Eigentlich hatte er sich erhofft, Alyssa würde ihm zumindest diesen Teil zugestehen. Dann seufzte er, als sie zu sprechen begann. Er hatte vermutet, dass Alyssa seine Aussage als Scherz auffassen würde. Einen Moment überlegte er sich ihren Vorschlag. Es würde einigen Aufwand mit sich bringen einen Ort zu finden, wo sie ungestört ihre Kräfte erproben konnte und der dennoch nicht in Flammen aufging. Müsste sich jedoch einrichten lassen... Bei ihre zweiten Aussage kehrt seien Grinsen zurück.
„Nun, das würde mir zumindest besser gefallen, als deine Freundlichkeit du zu Typen wie Collin, die ganz offen ihr Interesse bekunden.“ Er dachte an die Situation im Motel zurück, als sie dem Kerl, der Alyssa an den Allerwertesten gegrabscht hatte, mehr als nur einen Schreck eingejagt hatten und er musste noch breiter grinsen. Dann seufzte er.
„Es hat doch ohnehin keinen Zweck dich von etwas abhalten zu wollen oder?“ Ein erneutes wenn auch nicht mehr so hörbarer Seufzer folgte. „Du hast dich bis jetzt noch nie von etwas abhalten lassen und ich würde es wohl auch nicht schaffen.“ Dann hielt er inne.
„Versprich mir dann zumindest, dass du in der Bar vorsichtig bist und keine Aufmerksamkeit auf dich lenkst.“ Dann hielt er inne und schien zu überlegen, entschied sich dann jedoch um und sah sie stattdessen fragend an. Doch nur für einen Moment, dann stand er auf und war mit einem Schritt bei ihr. Seine rechte Hand legte sich sanft in ihren Nacken während seine linke ihr Tasse aus der Hand nahm und auf den Tisch stellte. Mit leichtem Nachdruck zog er sie näher zu seinem Gesicht und überbrückte die letzten Zentimeter, indem er ihre Lippen mit den seinen verschloss.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   03.05.12 20:16

Alyssa betrachtete Seymors Gesicht eingehend. Er überlegte. Er ließ sich ihre Kommentare durch den Kopf gehen? Doch schließlich war es an ihr ihn völlig verdutzt anzuschauen.
„Du würdest dich lieber freiwillig von mir grillen lassen, als dass ich Zeit mit Collin verbringe beim Training?“ Die Ungläubigkeit verwandelte sich in ein breites und selbstgefälliges Grinsen.
„Du musst echt eifersüchtig sein, was?“ Durchschaaaahaaaut! Hm... und ob es glückte sie von etwas abzuhalten? Alyssa schüttelte heftig und voller Überzeugung den Kopf. Doch sein unzufriedenes Seufzen ließ ihr Grinsen weniger breit werden, bis sie nur noch lächelte. Und dann gab er wirklich nach. Enttäuscht sah sie ihn an, denn Alyssa hatte sich bereits auf eine Diskussion mit ihm gefreut, auf ein Kräftemessen, das noch bevor es wirklich begann, jäh beendet wurde. Aber für ihn schien es kein Spiel zu sein, sondern Ernst. Und noch bevor sie geantwortet hatte, war er bei ihr. Die Tasse verschwand aus ihrer Hand und ihrem Blickfeld und sein Gesicht war auf einmal so nah, dass sie seinen Atem spüren konnte. Sie ließ sich führen und spürte seine Lippen, schloss die Augen, vergaß den Gedanken, den sie eben hatte aussprechen wollen und genoss den süßen Moment. Einige nervöse Herzschläge später, legte sie ihre Hände auf seine Schultern und schob Seymor ein kleines Stück von sich weg, sodass er den Kuss beenden musste. Sie schaute von unten zu ihm herauf und stand dann langsam auf, ihre Körper drängte sich in seine Arme, ihr Arm glitt um seinen Hals, während die rechte Hand auf seinem Herzen liegen blieb.
„Ich versuch vorsichtig zu sein.“, sie lächelte zaghaft. „Das nenn ich ein überzeugendes Argument. Wenn es dich wirklich so sehr stört, dann werde ich etwas anderes suchen.“ Sie biss sich auf die Unterlippe um sich ein breites Honigkuchenpferd-Grinsen zu verkneifen, was ihr nicht so recht gelingen wollte. „Du musst nur zugeben, dass du total eifersüchtig bist!“, sie setzte einen unschuldigen Blick auf und in ihren Augen funkelte es golden.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   03.05.12 20:29

Zufrieden löste er seine Lippen, als sie ihn sanft von sich schob, nur um anschließend in seine Arme zu kommen. Weshalb machte er sich eigentlich so viele Sorgen? Sie hatte zwar ihre Erinnerung verloren, aber sie war immerhin noch Alyssa. Sie würde sich vermutlich selbst ohne ihre Kräfte im Griff haben und nicht unterkriegen lassen. Dann zog er sie enger an sich, während er ihre Hand in Hhhe seines Herzens fühlte. Ihre Aussage ließ ihn jedoch grinsen, dennoch hatte er eigentlich gar nicht mehr vor es ihr auszureden. Er stellte überrascht fest, dass ihn wohl die Tatsache, dass sie es unbedingt machen wollte - auch wenn er etwas dagegen hatte - viel mehr störte, als die Tatsache, dass sie dort arbeiten würde. Dann wurde ihre Grinsen jedoch breiter, selbst wenn sie versuchte es zu verstecken. Er war eifersüchtig? Klar war er das und eigentlich hätte er auch kein Problem dies zuzugeben, allerdings weckte etwas in ihrer Stimme seinen Spieltrieb. Mit einem gespielt schockiertem Blick sah er sie an.
„Ich und eifersüchtig? Als ob so ein Spelunkenzauberer mir das Wasser reichen könnte.“ Er grinste frech bis über beide Ohren und fand, dass ihm die auf Collin bezogene Abwertung durchaus gut gelungen war. Auch wenn er sie längst nicht mehr böse meinte und man es auch durchaus seiner Stimme entnehmen konnte, dass er weit weniger Groll gegen Collin hegte, als es den Glauben machte. Dann seufzte er und suchte ihren Blick.
„Na gut, vielleicht bin ich ein wenig eifersüchtig.“ Er grinste und küsste sie erneut, diesmal jedoch nur kurz, bevor er sich wieder von ihr löste und erneut nach ihrem Blick suchte.
„Wenn es dir wirklich wichtig ist einen Job zu machen, dann bleib dort in der Bar. Du scheinst ja gut zurecht zu kommen und wie du sagtest. Es ist leicht verdientes Geld.“, wiederholte er ihre Worte. Dann hielt er inne um erneut breit zu grinsen. „Und wer weiß was du dir sonst für einen Job einfallen lässt.“
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   03.05.12 20:52

Schockiert schaute er sie an und sie musste noch mehr grinsen. Und wie eifersüchtig er das war, allerdings rechnete sie ihm zugleich hoch an, dass er keiner dieser Typen war deren Ego so groß war, dass sie einen Hehl daraus machten.
„Armer Hexenjunge!“, meinte Alyssa etwas mitleidig. Doch zugleich verschwand ihr Lächeln und ihr Gesicht wurde betrübt, fast erschreckt. Sie sah Seymor an und sah doch schwarzes Haar und blaue Augen. Zuckte zusammen. Da war ein Gefühl von drohender Gefahr. Ein Gesicht im Nebel ihrer vergessenen Erinnerungen. Dann war es weg. Sie schüttelte den Kopf. Die Person, zu der die Augen gehörten, hatte sie einmal gesucht um... um... ja um Rache zunehmen. Damals im Feuer... überall Feuer. Sie hatte seine Existenz zerstört... Spelunkenzauberer... Magier. Es war nicht der Mann, den sie von den Zeichnungen kannte.
Sie schüttelte sich erneut und grinste wieder.
„So, als doch eifersüchtig.“ Er zog sie zu sich und küsste sie. Seine Augen waren so warm, als sie wieder hinein blickte und nickte. „Es ist mir wichtig! Aber nicht so wichtig, als dass ich deinen Seelenfrieden riskieren würde!“ Für das nächste Argument kassierte er einen spielerischen Hier in den Magen.
„Hey, was heißt bitte sonst für einen Job! Was hältst du eigentlich von mir!“ Empört boxte sie ihn noch einmal und noch einmal. „Los, sag schon!“
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   03.05.12 21:00

Seymor schüttelte den Kopf und wollte sie mit sich ziehen. Sein Seelenfrieden? Den hatte er ohnehin erst gefunden, seit sie ihn damals gefunden hatte. In der Seitengasse, wo wohl nur ein falsches Wort genügt hätte und er wäre davon gerannt. Er musste unweigerlich erneut grinsen, als er über seine momentanen Argumente nachdachte, die er bis vor kurzem aufgezählt hatte. Irgendwie hatte er wohl seine Art zu Leben nie abgelegt, auch wenn er nun jemanden an seiner Seite hatte, den er in seine "Flucht", vor was auch immer, miteinbezog. Doch er konnte den Gedanken nicht weiterdenken, denn ein leichter Schlag in den Magen, der mehr kitzelte denn sonst etwas tat, lenkte seine Aufmerksamkeit unweigerlich auf Alyssa, die ihn mit weiteren „Schlägen“ dazu brachte, dass er zusammenzuckte. Empört ergriff er ihre Hände.
„Nun, wer weiß schon, was du dir einfallen lassen würdest um mich zu ärgern?“ Dann jedoch machte er etwas, das er bereits zuvor vorgehabt hatte. Er lockerte den Griff um ihre Handgelenke und zog sie dennoch unter leichtem Nachdruck mit sich Richtung Bett, wo er sich auf dem Bettrand niederließ und sie so sitzend auf seinen Schoß zog.
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BeitragThema: Re: Ein Hauch von Wahnsinn   04.05.12 6:37

Weiter kam sie nicht, denn Seymor ergriff bereits ihre Hände und hielt sie fest. Sie gab einen Moment Frieden um ihm zu zuhören.
„Was heißt denn nun das schon wieder. Ich ärger dich doch gar nicht. Ich zahle dir nur mit gleichen Mitteln heim, was du mit mir machst!“ Sie streckte ihm die Zunge raus. Wollte ihn erneut boxen, doch der Druck seiner Finger war zu stark, sodass sie die Bewegnung nur wenige Zentimeter weit ausführen konnte, ihn noch nicht einmal berührte. Der Druck wurde zwar sanfter, aber er ließ sie nicht los und zu sie noch immer festhaltend zog er sie mit sich zum Bett und auf seinen Schoß. Sie ließ alles zu. Setzte sich aber seitlich, sodass sie in sein Gesicht blicken konnte. Der Griff seiner Finger löste sich schließlich ganz und sie legte erneut die Arme um ihn, sodass sie auf seinen Schultern auflagen und durch das Haar in seinem Nacken strichen. Abwartend schaute sie ihn an, sie hatte das Gefühl, dass er ihr etwas sagen wollte. Oder auch nicht? Vielleicht hatte er auch anderes im Sinn? Sie wartete einfach, bis er ihr zeigte, woran er dachte.
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