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 Julmond

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Gott
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BeitragThema: Julmond   01.04.13 9:27

das Eingangsposting lautete :



*

Julmond




Sondtrack: https://www.youtube.com/watch?v=06H_6oI4EK4


Vancouver – Kanada
Vancouver - Capilano Lake
27. Dezember 2012


*
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AutorNachricht
Katherina Wolkowa
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Werwölfin
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BeitragThema: Re: Julmond   23.04.13 21:29

Ohne große Neugierde hörte sie dem Vorgehen zu, ohne zu den Wölfen zu schauen, sie hörte noch ein Husten von Liam und Remus Schritte im Schnee. Dann weitere knirschende Pfoten im Schnee, als sich drei schwere Wölfe in Bewegung setzten. Sie nahm auch Sennas Geruch wahr, als diese etwas missmutig zurückkam. Vermutlich war sie enttäuscht, dass Liam und sie nicht gefressen wurden und Seymor bereits wieder weg war. Über die lose, schwache Verbindung sah sie dennoch das Bild, welches Remus mit ihr teilte und auch die anderen waren auf dem Weg dorthin. Nun, zumindest schlossen sie sie nicht aus, das bereits ein Fortschritt. Sie drehte den Kopf nach ihnen um, aber John, Jack und Liam trotteten bereits voraus und auch Remus entfernte sich immer weiter. Auch Senna lief an ihr vorbei. Völlig ignorant, aber das war ihr egal. Recht widerwillig setzte sie sich in Bewegung und trottete Senna hinterher. Die gesamte Stimmung war etwas gedrückt im Rudel. Wenigstens würden sie so nichts Blödes anstellen. Sie war gespannt, wie Senna reagieren würde, wenn sie in ihrer Nähe folgte, aber Senna schien es egal zu sein. Sie liefen eine Weile und sie fror sich dabei den Schweif ab, bis sie endlich die Höhle erreichten. Sie war nicht sonderlich groß, denn sie bestand aus mehreren Felsen, die aus der Erde ragten und zu dem hiesigen Bergmassiv gehörten. Sie ließ alle zuerst in die Höhle gehen und folgte dann. Rollte sich in einer Mulde nahe des Ausgangs zusammen. Hier war es zumindest trocken, kein Schnee und kein Wind. Sie war schon gespannt, wie sie den nächsten Morgen überstanden. Vermutlich würden sich die Wölfe nicht zurück verwandeln. Sie grübelte noch eine Weile, doch als sie merkte wie sich die weißen Wölfe und Liam entspannten, dämmerte auch sie weg. Sie erwachte hin und wieder und musste sich vergewissern wo und mit wem sie war. Mit Schlaf war das ohnehin nicht zu vergleichen, das sie doch fortwährend auf Senna achtete. Sie erwachte erst am Morgen wieder und streckte ihre müden Glieder.
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Seymor
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Gestaltwandler
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BeitragThema: Re: Julmond   25.04.13 16:41

Seymor konnte regelrecht fühlen wie ihr Blick und ihre Geste seinen Körper leicht erhitzte, sein Herz schneller schlug und sein Blut zu den Stellen floss, wo es mehr Spaß haben konnte. Der Ausdruck auf ihrem Gesicht ließ sie noch verführerischer erscheinen als sie ohnehin schon war und Seymor war sich sicher, dass es kaum einen Mann gab, der dabei hätte widerstehen können und was ihn betraf, so konnte er es auch nicht. Doch es blieb ihm ohnehin keine Zeit mehr darüber nach zu denken. Mit dem Funkeln in ihren Augen fing sie ohnehin seine ganze Aufmerksamkeit ein und selbst wenn er einen Grund gehabt hätte darauf zu verzichten, was ihm dieser Blick versprach, dann wäre dieser Grund nun verschwunden. Sie machte sich an seiner Jacke zu schaffen und Seymor wunderte sich schon, ob sie es tatsächlich hier tun wollte, doch bevor er den Gedanke beendet hatte, befanden sie sich bereits in ihren Gemächern. So wenig er die Tempelanlage auch mochte, weil er das Gefühl hatte, dass sie ihn aber vor allem Alyssa einsperrte, so sehr genoss er dennoch auch den Luxus, den sie seither ihr Eigen nannten. Das Bad und auch das Bett, ihre großen Räume, die genügend Platz boten und für die sie, sofern er wusste, noch nicht einmal wirklich bezahlen mussten. Großteils hatten Ascans Firmen und auch das Guardian das Grundkapital gestellt, was ihn keineswegs störte, er fühlte sich Ascan nicht verpflichtet, nur weil dieser freiwillig Geld hergab und warum nicht auf kosten von jemandem leben, der offensichtlich so viel davon hatte, dass er es verschenkte wie andere Kieselsteine. Zudem hatte Alyssa ihm erzählt, dass nun alles von den Geldern der anderen Vampirhäuser und ihren eigenen Einnahmen finanziert wurde.

Seymor folgte ihrem Deuten und streifte die Schuhe ab, während sie ihn bereits rückwärts in Richtung des Beckens schob. Plötzlicher als erwartet schloss sich das warme Wasser um seinen Körper. Doch der Schreckmoment verflog so schnell wie er gekommen war und wurde abgelöst von einem Gefühl der Lust, das ihn immer mehr überkam. Bei dem Anblick des nun fast durchsichtigen Stoffes, der sich so perfekt an ihre Brüste schmiegte, sodass nur zu deutlich jede Kleinigkeit ihres ebenfalls erregten Körpers erkennbar war, fühlte er wieder einmal die Enge des Jeansstoffes, der nun durch die Nässe sogar noch schwerer und unangenehmer war. Er half ihr sein Shirt abzustreifen und während sie sich an seiner Hose zu schaffen machte, zog er ihr Gesicht seinem entgegen und küsste sie mit einem leidenschaftlich; der Kuss zeigte nur zu, dass auch er nichts von dem alten Verlangen für sie verloren hatte, auch in der Zeit nicht, in der es oftmals schwer gewesen war neben ihr zu sein, in der sie ihn oftmals nicht einmal mehr erkannt hatte oder als Einen der Vielen eingeordnet hatte, die sie nun in ihrer Erinnerung trug, als wären es ihre eigenen. Auch wenn sie sich verändert hatte, seine Gefühle für sie brannten wie Phönixfeuer, welches sie damals vor all diesen Jahren in der vom Kaminfeuer erleuchteten Bibliothek in ihm entfacht hatte. Wenn sie auch viele schwere Momente hatten durchstehen müssen, er sie sogar einmal beinahe verloren hätte, wusste er, dass sie es war, der sein Herz gehörte. Nach wie vor sprachen sie es selten in Worten aus, doch das mussten sie nicht. Im Gegensatz zu dem, was er noch vor zwei, drei Jahren gedacht hatte, wusste er heute, dass er sie liebte und dass er auch noch einen weiteren Tempel auf sich nehmen würde, wenn dieser hier zu Staub zerfiele und er noch immer das Glück hatte lebend an ihrer Seite zu sein, um sie zu schützen und um sie für sich zu beanspruchen. Denn er würde keinem Anderen gestatten sie ihm weg zu nehmen, nicht solange er lebte.
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Alyssa Raven
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Halbblut: Vampir-Phönix
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BeitragThema: Re: Julmond   25.04.13 20:33

Es war eine blöde Idee die Kleidung hinter auszuziehen, stellte sie fest, als Seymor ihr nachhelfen musste ihm das Shirt auszuziehen. Während ihre Finger sich im Wasser zuschaffen machten, schaute sie kurz hinab, allerdings legte sich seine nass Hand in ihren Nacken und zog sie zu sich. Alyssa hielt inne, während sie ihn küsste. Irgendwann keuchte sie regelrecht atemlos in den Kuss hinein und löste sich von Seymor mit einem Grinsen und beendete, was sie begonnen hatte. Etwas mühsam öffnete sie den Reißverschluss und schob die Jeans von seinen Hüften und schälte den Stoff von seinen Beinen. Die nasse Jeans wurde achtlos am Rand liegen gelassen. Seinen Blick erwidernd ließ sie ihre Hand an seinem Oberschenkel hinauf streichen, zu der Innenseite hin und weiter hinauf, bis sie ihn umfasste und zärtlich zu streicheln begann. In dem seichten Wasser schwang sie ein Bein über seine Hüften, bis sie rittlings auf ihm saß, so wie sie es früher oft getan hatte. Eine Hand wanderte in seinen Nacken und sie drückte ihn zurück gegen den Rand, wo das Wasser ihm nur knapp bis über die Brust reichte. Der leichte violette Stoff schwamm im Wasser um ihren Körper und umgab sie wie eine Wolke im Gegensatz zu seiner vorher schweren Kleidung. Die Tunika wurde lediglich von den beiden goldenen Klammern über ihrer linken und rechten Schulter zusammen gehalten, sonst trug sie nichts. Das Wasser wärmte ihren Körper, obwohl das längst nicht mehr nötig war. Als sie ihr Gewicht auf seinem Schoß verteilte, spürte sie ihn hart an sich und gab ein zufriedenes Schnurr-Geräusch von sich und schmiegte sie eng an ihn, während sie seinen Hals zu küssen begann und sich ihre Hände in seinem Haar vergruben.
„Hm... Ich will, dass sie mich morgen überall auf dir wahrnehmen können...“, säuselte Alyssa leise an seine Haut und küsste seine Hals weiter, unterdessen drückte sich ihr Körper weich und warm an ihn. Sie wollte ihn. Und wenn sie ehrlich war, dann zog sie seine neue Macht unglaublich an. Das Wissen, dass sie nicht länger auf ihn aufpassen musste, wie auf die teilweise dummen Vampire ihres Volkes. Dass er unabhängig war und sich sogar Ascan widersetzte, was zwar nicht immer klug war, aber das tat bei Gefühlen wie diesen nichts zur Sache. Ebenso machte sie an zu wissen, dass sie mittlerweile abhängig von ihm war und das in jeder Hinsicht, dass er trotz allem Macht über sie hatte. Dennoch würde sie keine andere dulden neben ihm, weder das rote Wolfsmädchen, noch Ascans Liebchen. Und das, was sie empfand, war weit aus mehr als bloße Lust und Besitzenwollen. Das war wohl das, was man als verhängnisvolle, existenzielle Abhängigkeit, auch Liebe, nannte.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Julmond   26.04.13 17:15

Während ihre Hand an seiner Innenseite entlang strich, ließ er es sich nicht nehmen den ohnehin wallenden Stoff mit seinen Händen ein Stück höher zu schieben, wobei seine Hände ihre Seiten nach oben wanderten, bis zu ihren Brüsten und dort für einen Moment ruhig verweilten, bevor er sie mit Berührungen liebkoste. Doch ihm blieb nicht viel Zeit die Weichheit ihrer Brüste zu genießen, denn sie drängte sich enger an ihn und legte ein Bein um seine Hüften, sodass er nur zu deutlich fühlen konnte, dass ihr Körper sogar noch wärmer war als das Wasser. Wie immer erregte es ihn noch mehr, wenn ihre Lippen seinen Hals küssten, Hitze stieg in ihm auf und er drückte ihr sein Becken unwillkürlich entgegen, sodass seine Männlichkeit Druck auf ihr Geschlecht ausübte. Ihre Wort ließen ihn grinsen. Zwar war ihr mit Sicherheit bewusst, dass sie ihn nicht so einfach verlieren würde, dennoch waren diese Worte mehr als nur eine Bestätigung, dass sie ihn bei sich haben wollte. Wenn man mal davon absah, dass sie sonst nicht mit ihm tun würde, was sie gerade taten. Doch diese Gedanken verschwammen bereits, als er zunehmend ihre Küsse an seinem Hals fühlte. Sein Körper sehnte sich nach ihr und so umfasste er sie und hob sie an, damit sie nun beide Beine um ihn schlingen konnte, erhob sich mir ihr und trat ein Paar Schritt nach vorn, wo das Becken tiefer wurde und das Wasser ihm im Stehen bis an die Brust reichte. Dann drehte er sich mit ihr, nun war sie es die mit dem Rücken an der Wand lehnte. Er verlagerte die Position, dann drang er in sie ein. Er konnte die Hitze ihres Körpers eng um sich fühlen, nur wenige , die langsam begannen, bevor sie bereits kräftiger und schneller wurden. Er ließ seine um sie geschlungenen Arme lockerer, sodass sie etwas nach hinten absackte und mit dem Rücken an dem Beckenrand lehnte. während seine Hände zu ihren Seiten wanderten und sie fest umfassten um ihm ein tieferes Eindringen zu ermöglichen.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Julmond   26.04.13 21:40

Erfreut bemerkte sie seine Erregung und löste sich von seinem Hals um ihn zu küssen. Noch als sie das tat, legten sich seine Arme um sie. Ohre Position veränderte sich noch weiter, viel mehr veränderte Seymor sie. Kaum dass sie wusste wie ihr geschah, drückte er sie gegen die steinerne Wand des Becken. Da sie die Beine trotz veränderter Position noch immer um seine Hüften geschlungen hatte, war die Position mehr als günstig. Dennoch war sie erstaunt und keuchte geräuschvoll auf, als alles so schnell ging. Die Wand war in ihrem Rücken und dann fühlte sie Seymor in sich. Sie öffnete ihre Augen, die sie beim Kuss geschlossen gehalten hatte, und suchte seinen Blick, grinste Seymor mit einer Mischung aus Erstaunen, Zufriedenheit und Herausforderung an. Aber ihr Grinsen verflog schnell, als er sie etwas zurück lehnte und sich bereits zu bewegen begann. Das Wasser trug einen Teil ihres Gewichts, sodass sie sich umso enger an Seymor klammerte mit jeder seiner wiegenden Bewegungen. Sie schlang auch ihre Arme um seine Schultern. Die tierische Gestalt hatte wohl auch noch andere Instinkte in ihm geweckt, stellte Alyssa zufrieden fest, als seine Bewegungen noch weiter an Kraft zunahmen. Sie stöhnte leise und ihre Finger vergruben sich in seinem Haar, aber nicht für lange. Eine ihrer Hände wanderte hinauf zu ihrer Schulter und sie löste die goldenen Spangen, die ihr Gewand zusammen hielten. Recht unkoordiniert ließ sie etwas Platz zwischen sich und Seymor und schob den Stoff, samt der Spangen zum Rand hin, sodass sie ihren nackten Körper nun wieder an ihn drücken konnte. Sie konnte sich auf kaum mehr konzentrieren als seine Bewegungen, die ihr immer wieder ein Stöhnen entlockten.
„Weißt du...“, wieder ein Stöhnen, das sie inne halten und die Augen kurz schließen ließ.“... Das war einer der Orte, die ich gern...“, wieder ein Stähnen. „... mit dir ausprobieren wollte...“ Sie klammerte sich immer verzweifelter an ihn, ihre Finger hinterließen Striemen auf seiner Haut. Ein Wunder, dass sie sich noch konzentrieren konnte, aber das Wasser wurde auf Dauer doch etwas unpraktisch was die Reibung betraf. Keine Sekunde später saß sie mit ihrem nassen Hintern auf dem schweren, hölzernen Schreibtisch in ihrem Arbeits- und Empfangszimmer. Ein Paar weiße Kerzen, die vereinzelt im Raum aufgestellt waren, brannten auf. Im Raum blieb es relativ dunkel, das Licht reichte gerade aus um Schatten auf ihre Haut zu werfen.
Alyssa grinste Seymor frech an und senkte die Beine, die sich bis eben noch fest um seine Hüften geschlungen hatte. Alyssa schob Seymor zurück, sodass er sich von ihr lösen musste, jedoch nicht für lange. Sie wand ihm den Rücken zu, schob die Unterlagen etwas bei Seite, die aber ohnehin bereits feucht waren und lehnte sich nach vorn über den großen, hölzernen Schreibtisch. Das Wasser tropfte an ihrem Körper hinab und bildete zu ihren Füßen eine Pfütze. Aber ihre Aufforderung war unmissverständlich und es hätte sie gewundert, wenn sie Seymor hätte ein weiteres mal auffordern müssen. Ihre Gedanken waren bald im Delirium. Sie seufzte lediglich, als seine Bewegungen sie lediglich immer härter gegen den Tisch drückten und sich ihre Finger Halt suchend in irgendwelche Unterlagen krallten, die sie morgen sicher vermissen würde. Sie bemerkte auch kaum, wie die Tür aufglitt und jemand hinein trat. Sehr schnell wurde die Tür jedoch wieder geschlossen, mit den recht peinlich gerührten Worten“Verzeiht mir!“ In der weiblichen Stimme erkannte sie eine ihrer zwölf Vampirinnen, aber das war ihr gleich. Sollten sie doch sehen, welche Laute Seymor ihr entlocken konnte.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Julmond   27.04.13 19:29

Seymors Atem wurde zunehmend schneller, wobei er durchaus fühlte, dass das Wasser wohl nicht der optimale Platz für das hier war. Dennoch fiel es ihm schwer auch nur kurz innezuhalten, als sie sich etwas von ihm löste und er anschließend den Blick auf ihren nackten Körper werfen durfte, während sie nun auch ihre Kleidung, so wie zuvor seine Jean und sein Shirt, einfach achtlos auf den Rand legte und sich dann wieder anschmiegte. Doch trotz der Intensität des Moments, auch als er sie erneut leidenschaftlich küsste, fühlte er, dass er so wohl nicht zum Höhepunkt kommen würde und Alyssa wohl auch nicht. Er wollte innehalten und ihr vorschlagen, das Ganze in ihre Gemächer zu verlegen. Doch da lenkten ihn ihre Worte bereits ab und für einen Moment war wieder alles vergessen und der Klang ihrer nach Atem ringenden Worte stachelten seine Lust erneut an. Doch als hätte sie seine Gedanken gelesen, befanden sie sich in ihrem Arbeitszimmer. Er war relativ selten hier, eigentlich nur ab und an um Alyssa aufzusuchen und sie von hier weg zu bringen. Für einige Sekunden war er verwirrt, dann begriff er wo sie waren. Die Luft war kühl auf seinem aufgeheizten, nassen Körper, während Alyssa vor ihm auf dem Schreibtisch saß und er vor Überraschung in seiner Bewegung innegehalten hatte. Bestimmt schob sie ihn ein Stück zurück und setzte die Beine auf den Boden. Es war kein leichtes Unterfangen währenddessen aufzuhören, denn zu unterbrechen war er nicht gewohnt. Doch als sie ihm den Rücken zudrehte und ihm so ihre weiblichen Rundungen aufreizend und auffordernd zuwandte, verschwanden auch all jene Gedanken diesbezüglich. Wieder ergriff er ihre Seiten, diesmal tiefer bei den Hüften mit seinen Händen und drang in sie ein. Er mochte diese Stellung, das wusste Alyssa auch nur zu gut. Dass die Tür für einen Moment aufging, bekam er zwar mit, ignorierte er jedoch, da sie sich ohnehin sofort wieder schloss. Man hatte sie beide auch schon früher ein zwei mal erwischt und es war Seymor eigentlich egal, ob sie jemand dabei sah. Sollte nur jeder sehen, dass sie ihm gehörte. Seine Stöße wurden zunehmend härter und er drang tiefer in Alyssa ein, verstärkte seinen Griff und übte so auch Gegendruck aus um noch tiefer in sie eindringen zu können. Zwischenzeitlich wanderten seine Hände zu ihren Brüsten, liebkosten diese, genossen ihre Gegenbewegungen, bis er selbst fühlte, dass er zum Höhepunkt kam. Sein Griff wurde erneut fester um ihre Hüften und er drang tief in sie ein, bevor er schwer atmend und teils noch feucht vom Wasser, teils auch von der Hitze seines eigenes Körpers kam und dennoch mit ihr vereint blieb, doch seine Bewegungen stoppte. Wieder wanderten seine Hände ihre Seiten entlang, bis zu ihren Brüsten. Legten sich zärtlich um diese um Alyssa sanft nach oben zu ziehen, sodass sie kurz darauf mit dem Rücken an ihn lehnte, während er süßlich ihre Schulter küsste.
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Alyssa Raven
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Halbblut: Vampir-Phönix
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BeitragThema: Re: Julmond   27.04.13 20:53

Es war beinahe so, als würde der Zwischenfall Seymor nur noch weiter anstacheln. Sein fester Griff und der Druck, den er dadurch auf ihren Unterleib ausübte, steigerten ihre Lust und ihre Empfindungen nur noch mehr. Jede seiner Bewegungen ließ die Muskeln in ihrem Inneren sich um ihn herum anspannen. Und die rhythmischen Kontraktionen steigerten ihre Lust nur noch weiter. Sie drückte sich ihm entgegen um ihn noch tiefer, falls das denn überhaupt möglich war, in sich zu spüren. Ihre Finger zerknüllten irgendetwas, das in ihrer Hand knisterte. Sie wünschte sich, dass die mehr Kontrolle über ihren Körper gehabt hätte, aber diese hatte nun Seymor. Ihr Körper schien viel mehr auf das zu gehorchen, was er ihm vorgab und sich nach noch mehr physischen Reizen zu sehnen, die Seymor darauf ausübte. Jede seiner Bewegungen verstärkte die Reize nur noch weiter, sodass sie glaubte, dass sie das nicht mehr lange durchhalten könnte. Kraftlos sank sie auf den Tisch, die Arme unter sich, da diese sie nicht mehr stützen wollten. Ihre Atmung ging schnell und mit jedem seiner Stöße gab sie ein leises Stöhnen von sich, als ein Schauer nach dem anderen über ihren Körper rann, kalt und heiß zugleich. Sie konnte nicht länger standhalten, sich nicht kontrollieren und ließ sich einfach von den Wogen ihrer Lust überrollen, die sie stetig der Erlösung näher brachten. Sie spürte die rhythmischen Kontraktionen in ihrem Inneren, wie sie noch enger um ihn wurde und sich schließlich dieses warme Gefühl in ihr ausbreitete, noch bevor er gekommen war. Aber Seymor machten weiter und jeder seiner weiteren Stöße entlockte ihr ein gequältes Geräusch, sie würde das wirklich nicht lange aushalten. Ihre Beine begannen leicht zu zittern und sie krallte ihre Nägel in das blanke Holz des Tisches und gab sogar ein Wimmern von sich, als spürte wie er kam. Wieder stützte sie sich leicht leicht auf und richtete sich etwas auf. Doch die Tatsache, dass er noch immer in ihr war, ließ ihren Körper damit reagieren, dass sich ihre Muskulatur nur erneut um ihn anspannte und ein weiteres Zittern durch ihren Körper jagte. Schließlich waren seine Hände da, die ihre Brüste streichelten und sie leicht hinaufzogen. Sie richtete sich langsam auf, ohne sich von Seymor zu lösen und legte den Kopf in den Nacken, an seine Schulter. Seine Lippen auf ihrer Schulter und dann ihrem Hals ließen sie wieder erschaudern. Ihr Körper war überreizt und dennoch wollte sie mehr. Sie bleibt einfach reglos mit geschlossenen Augen stehen und genoss das Gefühl seiner Hände, die zärtlich über ihren Körper strichen, was sich zugleich auch etwas unwirklich anfühlte, da sich alles wie durch Watte anfühlte. Sie waren wahrscheinlich erst kurze Zeit hier, da alles doch recht schnell gegangen war, aber sie hatte Angst, dass ihre Beine ihr den Dienst versagen würden, also verweilte sie nur eine kurze Weile so, bevor sie sich beide in ihre Schlafzimmer teleportierte, wo sie in selber Pose nun vor dem Bett standen.
„Was machst du nur mit mir?“, fragte sie noch immer an ihn gelehnt, aber mit einem leisen Lachen in der Stimme. Von draußen erhellte der volle Mond ihr Schlafzimmer, welches recht hell war. Mit einer großen Fensterfront. Es lag im zweiten Stock, sodass man nicht hinein blicken konnte und offenbarte den Blick auf einen großen Wald. Das große Bett mit den hellen Baldachinen stand den Fenstern zugewandt. Alles war in kaltem, weißen Stein gehalten. An den Seiten des großen Zimmers befanden sich hohe, helle Schränke, die zwar hell lackiert waren, aber dennoch antik wirkten, gefolgt von hüfthohen Kommoden. Kerzen standen in den Nischen, Fenstern und auf den Möbeln verteilt. Aber dieses Mal verzichtete sie auf zusätzliches Licht.
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Seymor
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Gestaltwandler
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BeitragThema: Re: Julmond   28.04.13 9:37

Nur einen Augenblick später veränderte sich erneut die Szenerie um sie beide. Das Kerzenlicht wurde abgelöst vom kühlen Schein des Mondes, der ihr beider Schlafgemach heller erleuchtete, als die Kerzen es vermochten. Während sie mit dem Rücken zum Bett standen, sodass das Mondlicht auf Alyssas Körper fiel, wurde ihm einmal mehr gewahr wie wunderschön sie eigentlich war. Diese Frau, die er nun in seinen Armen hielt und mit der er bereits so viele Schwierigkeiten gemeistert hatte. Auch sonst wirkte sie wie eine Schönheit aus längst vergessenen Zeiten, deren Zauber bis in die heutige Welt überdauert hatte. Doch im Licht des Mondes wirkte sie wie ein von Engeln geschaffenes Meisterwerk. Ihre Haut schimmerte so hell und weiß wie Marmor, während er erneut sanft ihre Schulter küsste und und seinen Blick abwärts schweifen ließ, wo ein Spiel aus Licht und Schatten auf ihren Körper malte. Ihre Worte holten ihn für einen Moment aus dieser Verzückung zurück, denn er genoss diesen Moment, diesen Abend, der ihn so sehr an die Zeiten erinnerte, in denen sie noch nicht gebunden gewesen waren. In denen sie so wie heute einfach alles ignoriert und sich geliebt hatten. Sie blieben noch eine Weile so aneinander gelehnt stehen, teil die Augen geschlossen, teils den sich erstreckenden Wald vor ihnen betrachtend, der an diesem Vollmond einen mystischen Eindruck vermittelte

Zärtlich streichelte er währenddessen ihre Seiten und ihren Bauch. Er überlegte was er sagen sollte, doch ihm schienen jegliche Worte unangemessen für diesen Moment. So unwürdig würden diesen Augenblick zu Nichte zu machen. Deshalb lockerte er einfach seine Arme ein wenig und drehte sie dann langsam herum, sodass sie ihm nun wieder zugewandt war. Seine Hand strich in der Bewegung ihre Haare zurück, bis sie sich in ihren Nacken legte und zu einem Kuss zog, während seine andere Hand sich auf ihren Rücken legte und auch zu sich zog. Als sie dabei seine Männlichkeit streifte, konnte er ein erneutes Aufflackern von Lust verspüren, doch noch waren seine Gedanken von anderer Natur und besänftigt durch ihr Liebesspiel. Schließlich drehte er nun sie beide und ließ Alyssa unter sich langsam aufs Bett sinken. Dabei unterbrach er für einen Moment den Kuss, nur um sie anschließend erneut zu küssen.
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Alyssa Raven
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BeitragThema: Re: Julmond   28.04.13 12:14

Alyssa blieb einfach stehen und genoss dieses Gefühl, das seine Lippen und seine Hände auf ihrer Haut hinterließen. Es war seltsam. Die Berührungen lösten in ihrem ohnehin erregten Körper wieder Verlangen aus und zugleich beschwichtigten seine Berührungen ihren Lust, da sie so unglaublich zärtlich waren und sie sich in diesem Moment einfach wohl fühlte wie bereits lange nicht mehr. Eine Antwort von ihm hatte sie gar nicht erwartet auf ihre rhetorische Frage. Er brauchte ohnehin nicht zu antworten, denn was er mit ihr anstellte, war bereits zu offensichtlich. Sie folgte wortlos und ohne Gegenwehr jeder seiner Berührungen, als er sich zu sich umdrehte. Alyssa neigte den Kopf leicht zur Seite, als er ihr das Haar von den Schultern in den Rücken strich. Sie betrachtete ihn fortwährend unter schweren, halb geschlossenen Lidern und schloss die Augen erst, als er sie zu einem Kuss zu sich zog. Ihr Körper schmiegte sich, geführt von seinen Händen, gegen den seinen und sie spürte zu deutlich, wie etwas hartes wieder gegen sie drückte und drückte sich ihm nur noch weiter entgegen. Ein Arm lag auf seiner Brust, während der andere über seine Seite nach hinten strich und seine Wirbelsäule entlang fuhr. Sie bemerkte zwar, dass er sie beide drehte, aber das war ihr recht gleichgültig, solange er den Kuss nicht löste. Seine Wärme umhüllte sie, ebenso wie sein Geruch. Sie spürte wie seine Hand in ihrem Rücken sie hielt, sie aber dennoch hinab gedrückt wurde und folgte auch hier, ließ sich auf die weichen, weiten Matratzen sinken und rutschte ihren Blick suchend auf Seymor gewandt wein Stück hinauf, sodass sie sich nicht mehr am Bettende befanden. Das silberne Licht wurde von ihren weißen Laken reflektiert, sodass sie regelrecht zu leuchten schienen. Womöglich war es wahr, was man über den Eichenmond sagte. Erwartungsvoll schaute sie ihn an. Im Grunde würde es ihr für den Moment auch genügen, wenn er lediglich bei ihr war und sie hielt. Dennoch grinste sie ihn an, als sie sah wie das Mondlicht seinen Körper erhellte und trotz der tiefen, nächtlichen Schatten waren manche Details doch nur zu gut erkennbar.
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Seymor
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BeitragThema: Re: Julmond   28.04.13 17:39

Sie rutschte ein Stück zurück, sodass es für ihn bequemer wurde und er mit den Knien nicht an den Bettkanten verweilen musste. Als er ihr nachrückte und sich enger an ihren Körper schmiegte, fühlte er wieder die Weichheit ihrer Brüste und zugleich streichelte auch seine Männlichkeit wieder über ihre Intimstelle, doch diesmal ohne Nachdruck und doch zuckte er sogar noch leicht zusammen vor Überempfindlichkeit. Dennoch brach er auch da den Kuss nicht ab, sondern verstärkte für einen Moment sogar die Intensität, bevor er wieder zu einem sanfteren Kuss überging und langsam wieder die Augen öffnete und sie ansah. Ein zufriedenes Lächeln lag auf seinem Gesicht, als er sie betrachtete, auch wenn er immer noch etwas abwesend wirken mochte. Er hätte nicht gedacht, dass dieser Abend sich so entwickeln würde. Er hatte nicht damit gerechnet, dass sie nach ihm sehen würde und auch nicht, dass sie auf seine Worte eingehen würde. Er hatte wieder seine Alyssa voll und ganz bekommen, wenn vermutlich auch nur für diesen einen Abend, war sie absolut sein und so spontan und ungebunden wie vor dem Guardian. Dass es morgen vermutlich wieder anders sein würde, wenn wieder die Pflichten und Aufgaben der Vampirkönigin sie einholen würden, sperrte er aus seinen Gedanken aus. Diesen Moment würde er nun lange für sich haben und er würde ihn sich auch erneut holen. Damit legten sich seine Lippen erneut auf die ihren, bevor ihn - beflügelt von dem Gedanken, dass sie ihm gehörte, die Lust einholte und seine Lippen erneut zu wandern begannen. Erst über ihre Wange, dann über ihren Hals, hin zum Schlüsselbein. Er ließ sich Zeit, kostete ihre Haut, die zum Teil noch nach Wasser schmeckte, zum Teil roch er sich selbst an ihr und zu einem anderen Teil auch wieder sie. Liebkoste mit seinen Lippen und seiner Zunge ihren Oberkörper, wanderte erst zwischen den Erhebungen ihrer Brüste hindurch, versuchte jeden einzelnen Millimeter ihres Körpers für sich zu gewinnen. Wanderte auch weiter zu ihren Knospen, erregte sich selbst noch mehr durch ihre Reaktion und die Empfindlichkeit, von der auch ihr Körper offensichtlich noch ergriffen war. Rutschte ein Stück weiter hinab und während seine Hände die ihren ergriffen und sie über ihren Kopf platzierten, nur um an ihnen entlang abwärts zu streicheln, wanderten seine Lippen weiter, suchten sich einen Weg über ihren Bauch, bis seine Hände auch von ihren Armen abließen und er vom Bett glitt. Seine Hände strichen ihre Seiten entlang, bis zu ihren Hüften und zogen sie entgegen dem, was sie zuvor getan hatte, wieder etwas zum Rand mit sich zog, während seine Lippen nahezu ohne inne zuhalten ihren Weg fortsetzten, hin zu ihren Beckenknochen, den Ansatz des Schamhügels entlang, knapp vorbei an ihrer Intimstelle, diese nicht berührend und doch konnte er noch von ihrem Liebesspiel zuvor sie bereits leicht schmecken. Dann setzten seine Lippen auch die letzten Millimeter über, sodass er ihre intime Stelle berührte, nur ganz sacht, mehr mit seinem Ausatmen, denn mit seinen Lippen streifte er sie nur ganz sachte.
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