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 Star Wars - Ginger & Beryll

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Gott
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BeitragThema: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:07

das Eingangsposting lautete :

*





STAR WARS

A long time ago in a galaxy far, far away...






*
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Ginger



Zeltron
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:25

Es dauerte nicht lange und er fühlte wie ihre Wut verrauchte und aus ihrer Gegenwehr eine Antwort an seinen Lippen wurde, als sie den Kuss erwiderte. Er war froh, wie so oft, auf sein Gefühl und nicht auf seinen Kopf gehört zu haben. Obwohl sich sein Kuss für einen Moment etwas an Leidenschaft verstärkte, einfach weil er sie wollte, so zügelte er sich dennoch und auch sein Griff, der zwar zuvor schon nicht stark gewesen war, wurde noch ein wenig leichter, sodass er sie nur noch sanft am Rücken berührte, während ihre Arme auf seiner Brust lagen. Dann löste er sich sacht von ihr, es schien ihm schmerzlich zu sein den Kuss zu unterbrechen, doch wieder einmal drängte sich ihm sein Kopf auf.
„Bitte, ich möchte nicht, dass du gehst.“ Seine Worte waren ehrlich und so klangen sie auch. Am liebsten hätte er ihr alles erklärt, was er zuvor gemeint hatte, doch er wusste nicht, wo er anfangen sollte und er wusste auch nicht, ob sie es überhaupt hören wollte, deshalb schwieg er für den Moment. Betrachtete ihre wundervollen Augen, ihr Gesicht, ihre Lippen, die bis vor wenigen Augenblicken die seinen Berührt hatten und wieder zurück in ihre Augen, versuchte in ihnen zu lesen, ohne seine Fähigkeiten einzusetzen und zog sie erneut zu sich, wieder war sein Kuss sanft, auch wenn er sich nach mehr sehnte, er wollte sie bei sich haben, ihre Nähe fühlen und ihre Wärme spüren. Er sehnte sich nach ihr, so wie er sich seit ihrem überraschendem Aufbruch nach ihr gesehnt hatte und alles in Bewegung gesetzt hatte um sie aufzuspüren.
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Beryll



Farghul
Lebensalter : 23
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:26

Widerwillig löste sie sich von ihm, als er den Kuss unterbrach. Was aus Widerwillen begonnen hatte, schlug nun in Sehnsucht um. Einen Moment folgte sie seiner Bewegung, sodass er sich etwas bestimmter von ihr lösen musste, doch dann ließ sie es geschehen. Erst Gingers Stimme brachte sie dazu ihre Augen zu öffnen. Beryll blinzelte ein Paar Mal und schaute in sein Gesicht, welches im Halbdunkeln des Raumes lag. Er betrachtete sie und sie wich dieses Mal seinem Blick nicht aus. Nicht gehen... Jedes Bedürfnis zu gehen hatte sich bereits aufgelöst. Aber sie antwortete nicht. Zu fremdartig war dieser Moment. Wie eine Blase, die jeden Moment, mit jedem weiteren Wort, zerplatzen konnte. Und dann war sie glücklich, als er nichts mehr sprach, sondern seine Arme etwas enger um sie legte und sie erneut küsste. Beryll hatte sich in diesem Moment einen anderen Kuss gewünscht, als ihre überschwänglichen Empfindungen sie einzuholen drohten, doch sie ermahnte sich es nicht zu tun. Stattdessen schob sie die Arme weiter hinauf, zu seinen Schultern und legte diese um seinen Hals. Sie musste sie etwas strecken, da er doch ein Stück größer war als sie. Aber so war es besser. Ohne Worte. Kurz flackerte der Gedanke auf, ob er Recht hatte, ob ein Zeltron wirklich mit Monogamie glücklich werden könnte. Aber auch ohne Gedanken war es besser. Sie erwiderte seinen Kuss, dieses Mal jedoch stürmischer, als er sie zuvor geküsst hatte.
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Ginger



Zeltron
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Männlich

BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:27

Ihr Kuss nahm an Intensität zu und da dies offensichtlich machte, dass sie nicht mehr vor hatte zu gehen, erwiderte er den Kuss ebenso intensiv, legte seine Sehnsucht und sein Verlangen in Kuss, ließ seine Hände ein Stück ihren Rücken hinauf wandern und seine Arme legten sich enger um sie. Er genoss jeden einzelnen Moment, den sie so ineinander verschlungen standen und er ihre Nähe fühlen konnte. Warm schmiegte sich ihr Körper an den seinen und doch war es fast schon schade auf die Bequemlichkeit der Couch zu verzichten, nachdem sie nicht einmal einen Schritt weit hinter ihr stand. So gab er ihr mit ein wenig Druck zu verstehen, was er wollte und selbst wenn sie es nicht verstanden hätte, wäre sie wohl schon allein durch die Tatsache, dass die Couch in ihre Kniekehlen drückte, seiner Bewegung wie gewünscht gefolgt. Sodass er sie in einer sanften Seitwärtsbewegung, ohne den Kuss zu unterbrechen, rücklings auf die Couch manövrierte und dadurch seitlich über ihr war, während seine Hand nun vom Rücken hoch wanderte, sie sanft an der Stirn berührte und in einer Bewegung strich er ihr das Haar sanft hinter ihr Ohr, das er dabei leicht streifte. Er mochte die Form ihrer Ohren, er fand sie aufregend und anziehend zugleich und so streichelten seine Finger auch sanft hinter ihrem Ohr herab, während er noch immer den Kuss nicht unterbrach, auch wenn er selbst langsam atemlos wurde.
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Beryll



Farghul
Lebensalter : 23
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:27

Zufrieden stellte sie fest, dass ihr Kuss auf eben solche Weise erwidert wurde, sodass sie sich nicht länger zurück hielt. Und als sie leicht nach hinten gedrückt wurde, folgte sie auch brav. Was eigentlich nicht wirklich ihrer Art entsprach. Doch diesen Moment beeinflussten so viele Gegebenheiten. Die Anspannung der vergangenen Tage, die mit einem Mal von ihr abfiel, die Einsamkeit, die sie trotz Kenshins Anwesenheit ab und an empfunden hatte. Das Verständnis, was ihr fehlte. Und er kannte sie. Kannte ihre gesamte Geschichte, das letzte Jahr ausgenommen. Die Geborgenheit und Impulsivität des Augenblicks.
Keinen Moment später fand sie sich also unter ihm. Spürte seine Berührung, seine Hand, die über ihr Haar strich, hinter ihrem Ohr und gab erneut ein Schnurren von sich in den Kuss hinein. Immer hastiger wurde sie und ihre Hände fuhren seine Seiten entlang, dann unter sein Shirt, bis sie auf Haut traf. Ihre Krallen fuhren von selbst ein Stück wieder heraus und sie bemühte sich ihn nicht damit zu erwischen, während sie spürte wie auch Ginger zunehmend atemloser wurde. Also löste sie sich von ihm und schob eine Hand von seinem Rücken nach vorn um ihn mit dieser bestimmt etwas wegzudrücken, sodass er den Kuss unterbrechen musste. Mit neugierig funkelnden Augen schaute sie zu ihm heraus, während er so über ihr war und gab ein zufriedenes, ausgedehntes Schnurren von sich.
„Was auch immer an Bord dieses Schiffes geschieht, bleibt auch an Bord dieses Schiffes. Kein Wort an Kenshin oder deinen Schatten.“, als sie das sagte, war ihre Stimme trotz des Schnurren bestimmt. Wenn er gegen diese Bedingung verstieß, würde auch er mit Konsequenzen zu rechnen haben. Die Krallen ihrer einen Hand fuhren bedächtig und mit leichtem Druck seine Wirbelsäule entlang.
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Ginger



Zeltron
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:27

Noch während seine Hand ihr Haar liebkoste, merkte er wie sie ihr Gewicht verlagerte und ihr Arm sich zwischen sie beide schob und somit den Kuss unweigerlich beendete. Er sah sie neugierig an, darauf wartend, was wohl kommen mochte. Immerhin hatte sie bis zu diesem Moment keinerlei Gegenwehr gezeigt seit seinem Kuss. Seine Augen funkelten bei ihren Worten. Nun das sollte kein Problem sein. Immerhin war es ja sogar sein Beruf Informationen geheim zu halten, okay eigentlich sie an den meist bietenden zu verkaufen, aber er zweifelte, dass es viele Interessenten dafür gab. Dennoch blickte er sie einen Moment einfach nur an. Er mochte ihre entschlossene Art, hatte sie schon immer gemocht. Diese Selbstsicherheit, die sie auch gerade noch vor seinem Kuss gezeigt hatte, als sie ohne weiteres einfach gegangen wäre, ohne ihm auch nur die Möglichkeit zu geben sich zu erklären. Dann nickte er schlicht, ließ seine Hand inne halten, die ihr dieses wundervolle Geräusch entlockt hatte, das er nur von ihr hören konnte, zumindest wenn es um Frauen ging.
„Nichts davon wird auch nur diesen Raum verlassen.“, seine Stimme klang ehrlich und er verlagerte seinerseits ein wenig das Gewicht um weniger Druck auf ihren Körper auszuüben. Dann wandte er sich ein wenig um und sagte in Richtung des Computers.
„Computer, Romantik.“ Er grinste, er hatte es sich nicht nehmen lassen dieses Gadget zu installieren, bevor er auf seine Mission gegangen war, etwas das nahezu jedes seiner Raumschiffe hatte. Noch während sie auf der Couch lagen, veränderte sich plötzlich das Licht, sodass es zwar ein wenig heller, aber zugleich auch weicher wurde, da die Farbe von dem normalen Raum erhellenden Weiß in ein matteres wechselte. Unterdessen begann sich auch die Couch unter ihnen zu bewegen. Für einen kurzen Moment wurden sie leicht angehoben, höchstens zwei Zentimeter. Der Couchtisch fuhr von alleine ein Stück weiter weg und unter Couch schob sich eine größere Matratze hervor, sodass die Couch nun fast ums doppelte so breit wurde. Schelmisch grinsend sah er sie an.
„Also keine Kameras richtig?“, er ließ die Frage witzig und sarkastisch klingen. Dennoch war seiner Stimme nicht ganz zu entnehmen, ob es ein reiner Joke war. Doch bevor sie noch etwas sagen konnte küsste er sie erneut.
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Beryll



Farghul
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:28

Das Funkeln in seinen Augen schien ihr bereits seine Zustimmung zu verraten und seine Worte bestätigten, was sie vermutete. Gut, daraufhin nickte Beryll noch einmal, dann war es also abgemacht. Als er sein Gewicht verlagerte und sie es da doch umso bewusster auf sich spürte, seufzte sie leise. Wärme umhüllte sie. Erst als er wieder sprach, schaute sie völlig verdutzt drein, musste dann aber lachen. Und zwar ganz ehrlich und amüsierte sich darüber.
„Romantik? Wirklich, Ginger? Romantik?“; brachte sie noch immer lachend hervor. Als sie sich etwas beruhigt hatte, schaute sie ihn breit grinsend an und rutschte etwas unter ihm herum. Die sich verändernde Helligkeit und das Licht kümmerte sie nicht wirklich. Sie brauchte diesen Schnick-Schnack gar nicht. Doch als sich die Couch unter ihr in Bewegung setzte, schreckte sie auf. Aus Reflex verstärkte sie kurz den Druck ihrer Krallen in seinem Rücken und ließ erst wieder locker, als sie realisierte, dass auch das zu seinem Romantik-Programm gehörte. Doch er grinste nur auf sie herab. Skeptisch schaute sie in sein Gesicht und schüttelte ungläubig den Kopf.
„Dann hast du also bereits mit weiblichen Besuch gerechnet.“ Und da er nach Kameras fragte, wollte sie ihm eine ebenso schnippische Bemerkung an den Kopf werfen, als er wieder über ihr war und sie küsste. Sogleich entspannte sich ihr Körper unter ihm und schmiegte sich ihm regelrecht entgegen, wobei wohl eher sie durch sein Gewicht hinab gedrückt wurde. Bald trat wieder diese Phase des schwindenden Widerstands ein. Verdammt. Sie konnte sich doch nicht so ablenken lassen, wenn er sie küsste. Beryll winkelte eines ihrer Beine in Höhe seines Oberschenkels an und stützte sich darauf. Sie musste ihr Körpergewicht im richtigen Moment ausnutzen um den sich bietenden Platz auszunutzen. Es gelang auch und sie rollte ihn auf den Rücken, saß rittlings auf ihm und löste den Kuss um sich aufzurichten. Selbstzufrieden grinste sie zu ihm herunter, als sie sich aufgesetzt hatte.
„Ich weiß ja nicht, wozu du dieses Aufgebot brauchst und was du damit vorhast...“, gab sie unschuldig und mit einer desillusionierenden Tonlage zurück. Sie streifte sich die Weste ab und ließ sie zu Boden fallen, sodass sie nur noch das kurze Bustier und die Stoffhose trug.
„Vielleicht brauchst du die Kameras ja als Beweise oder kleine Gedächtnisstützen, damit du dich an den Zwischenfall hier und jetzt erinnerst...“, schnurrte sie, während ihre Hände über seinen Bauch nach vorn strichen und sie sich einen Spaß darauf machte ihre Krallen in den schwarzen Stoff zu schlagen und daran zu ziehen, bis die Krallen unter einem reißenden Geräusch eine Öffnung hinterließen, vertikal von seiner Brust bis zu seinem Bauchnabel. Herausfordernd grinste sie ihn an und tippte an genau diese Stelle seiner entblößten Haut mit den Krallen und zog eine feine Linie auf seine Haut.
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Ginger



Zeltron
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:28

Wieder merkte er wie sie sich unter ihm entspannte. Die kurze reflexartige Reaktion ihrerseits, als sie ihn die Krallen spüren ließ, machte ihn nur noch mehr an, sie verstärkte dieses Gefühl des Abenteuers und der Neugier, das sie ohnehin in ihm auslöste. Doch dann wurde er nur noch mehr von dem überzeugt, was er von ihr dachte. Sie war keines dieser Mädchen, das sich einfach so von einem Mann würde überrumpeln lassen. Er fühlte was kommen würde, dennoch ließ er es fast wehrlos geschehen. Schließlich genoss er ihre selbstsichere Art. Sie saß auf ihm und bereits jetzt konnte er fühlen dass die Erregung in ihm nicht ohne körperliche Folgen blieb. Ihr Unterleib drückte gegen den seinen, als sie ihre Weste abstreifte und er das glänzende Fell in dem matten Licht erkennen konnte. Er wollte seine Hände über ihren Bauch streichen lassen, ihre Seiten entlang, doch dazu kam er nicht, denn für mehr als einen Blick über ihren - nun halb entblößten - Oberkörper streifen zu lassen, ließ sie ihm nicht Zeit. Ihre Worte ließen ihn weiter Grinsen.
„Keine Sorge, ich habe ein sehr gutes Gedächtnis, wäre andernfalls fatal in meinem Beru...“ Doch da brachte ihn ihre Hand auf seinem Bauch regelrecht zum Verstummen. Er konnte selbst durch den Stoff das Erbe ihrer Rasse fühlen, jenen wilden Anteil an ihr, den er so anziehend fand, dass keine andere Frau ihn bisher hatte auch nur ansatzweise so in ihren Bann ziehen können. Mitten im Satz brach er ab und hielt den Atem an, bis ein reißendes Geräusch zu hören war und er ihre Krallen auf seiner bloßen Haut fühlen konnte. Seine Männlichkeit regte sich merklich unter der Empfindung, die sie seinen Körper fühlen ließ, als sie sacht eine Linie mit ihrer Kralle zog. Nun konnte er sich nicht mehr halten. Fast schon ungeduldig ließ er seine Hände ihre Oberschenkel aufwärts zu ihrem Oberkörper wandern, die Seiten entlang und fasste sie ein wenig fester knapp über den Hüftknochen, sein Blick für einen Moment auf sein zerrissenes Shirt gerichtet, dann ihren wohlgeformten Körper aufwärts bis er ihren Blick erwidern konnte. Seine Atmung ging ein wenig schneller, dennoch lag das abwartend herausfordernde Grinsen nach wie vor auf seinem Gesicht. Er hatte schon weitaus schlimmeres mit sich machen lassen als das, was sie gerade tat, dennoch war er sich sicher, dass kaum eine seiner Liebschaften, auch wenn er sie nicht als solche bezeichnen würde, ihm je hätte tatsächlich gefährlich werden können im Gegensatz zu den Krallen der Farghul, die offensichtlich durchaus dazu in der Lage wären, was den Reiz jedoch nur um vieles steigerte.
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Beryll



Farghul
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:29

Wieder merkte er wie sie sich unter ihm entspannte. Die kurze reflexartige Reaktion ihrerseits, als sie ihn die Krallen spüren ließ, machte ihn nur noch mehr an, sie verstärkte dieses Gefühl des Abenteuers und der Neugier, das sie ohnehin in ihm auslöste. Doch dann wurde er nur noch mehr von dem überzeugt, was er von ihr dachte. Sie war keines dieser Mädchen, das sich einfach so von einem Mann würde überrumpeln lassen. Er fühlte was kommen würde, dennoch ließ er es fast wehrlos geschehen. Schließlich genoss er ihre selbstsichere Art. Sie saß auf ihm und bereits jetzt konnte er fühlen dass die Erregung in ihm nicht ohne körperliche Folgen blieb. Ihr Unterleib drückte gegen den seinen, als sie ihre Weste abstreifte und er das glänzende Fell in dem matten Licht erkennen konnte. Er wollte seine Hände über ihren Bauch streichen lassen, ihre Seiten entlang, doch dazu kam er nicht, denn für mehr als einen Blick über ihren - nun halb entblößten - Oberkörper streifen zu lassen, ließ sie ihm nicht Zeit. Ihre Worte ließen ihn weiter Grinsen.
„Keine Sorge, ich habe ein sehr gutes Gedächtnis, wäre andernfalls fatal in meinem Beru...“ Doch da brachte ihn ihre Hand auf seinem Bauch regelrecht zum Verstummen. Er konnte selbst durch den Stoff das Erbe ihrer Rasse fühlen, jenen wilden Anteil an ihr, den er so anziehend fand, dass keine andere Frau ihn bisher hatte auch nur ansatzweise so in ihren Bann ziehen können. Mitten im Satz brach er ab und hielt den Atem an, bis ein reißendes Geräusch zu hören war und er ihre Krallen auf seiner bloßen Haut fühlen konnte. Seine Männlichkeit regte sich merklich unter der Empfindung, die sie seinen Körper fühlen ließ, als sie sacht eine Linie mit ihrer Kralle zog. Nun konnte er sich nicht mehr halten. Fast schon ungeduldig ließ er seine Hände ihre Oberschenkel aufwärts zu ihrem Oberkörper wandern, die Seiten entlang und fasste sie ein wenig fester knapp über den Hüftknochen, sein Blick für einen Moment auf sein zerrissenes Shirt gerichtet, dann ihren wohlgeformten Körper aufwärts bis er ihren Blick erwidern konnte. Seine Atmung ging ein wenig schneller, dennoch lag das abwartend herausfordernde Grinsen nach wie vor auf seinem Gesicht. Er hatte schon weitaus schlimmeres mit sich machen lassen als das, was sie gerade tat, dennoch war er sich sicher, dass kaum eine seiner Liebschaften, auch wenn er sie nicht als solche bezeichnen würde, ihm je hätte tatsächlich gefährlich werden können im Gegensatz zu den Krallen der Farghul, die offensichtlich durchaus dazu in der Lage wären, was den Reiz jedoch nur um vieles steigerte.
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Zeltron
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:29

Ihre Krallen erregten ihn immer mehr. Auch als sie von seinem Shirt nicht viel mehr als Fetzen zurückließ. Er erwiderte ihren Kuss, und folgte ihr sogar ein Stück nach, als sie ihn wieder löste. Er mochte wie sich ihr von weichem Fell überzogener Körper auf seiner bloßen Haut anfühlte. Während sie sich vorbeugte und ihre Lippen weiterwanderten, ließ er seine Hände wandern. Schob sie weiter nach oben. Ließ sie über ihren Rücken gleiten, streichelte ihre Wirbelsäule entlang, wandern bis er den Stoff erreichte, der sich noch um ihren Oberkörper spannte und schob diesen mit der Bewegung weiter nach oben, sodass immer mehr ihrer Brüste freigelegt wurde. Er seufzte unter ihren Liebkosungen und genoss das gefährliche Spiel ihrer Krallen an seinem Hals. Nachdem er ihre Brüste ohne den Stoff auf seinem Körper fühlen konnte, wanderten seine Hände wieder ihren Rücken abwärts. Strichen die Fellrichtung entlang, bis er auf den Lederstoff ihrer Hose traf und unbeirrt weiter strich, sodass seine Hände schlichtweg auf ihrem Po landeten und offensichtlich erfreut zupackten. Er seufzte, als er nicht nur ihre Krallen, sondern auch ihre spitzen Zähne an seinem Hals fühlte. Drehte dann schnell den Kopf, schob eine Hand in ihren Nacken und brachte sie unter Nachdruck erneut dazu ihn zu küssen. Diesmal war offensichtlich, dass bereits Lust in seinem Kuss lag. Lust und Verlangen nach ihr.
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Beryll



Farghul
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:29

Beryll spürte seine Hände, die unter den engen Stoff glitten und diesen über ihre Brüste schoben, aber da verweilten sie nicht. Sie war nicht wirklich erstaunt als er zupackte, da es nicht das erste Mal war, dass seine Hände auf ihrem Hintern gelandet waren. Etwas überrumpelt war sie, als er sie plötzlich zu sich zog zu einem Kuss und sie weiterhin festhielt eine Weile. Aber auch das ließ sie bereitwillig geschehen, jedoch nicht für lange. Nachdem der Kuss immer atemloser wurde, löste sie sich wieder und betrachtete sein Gesicht, das bei Weitem gar nicht mehr so cool wirkte wie sonst. Sie kicherte leise und entfernte sich völlig von ihm. Schwang ihre Beine von der Couch, eines nach dem anderen, bis sie stand. Blieb vor ihm stehen und zog sich das Bustier über den Kopf. Beobachtete jede seiner Gesichtsregungen, als sie ihre Hände am eigenen Körper hinab wandern ließ und sich betont langsam an der Hose zu schaffen machte, die recht eng an ihrem Körper saß. Sie streifte diese ebenso langsam an ihren Beinen hinab und stieg aus den Hosenbeinen, als diese bereits am Boden lagen. Nackt wie Farghul eben nur sein konnten, wand sie ihm den Rücken zu und ging die wenigen Schritte zum Tisch, wo sie die Flasche ergriff in beide Gefäß nachgoss und eines davon an die Lippen führte, welche zu einem Lächeln geformt waren und für kurz hinter dem Gefäß verschwanden, allerdings konnte man das Lächeln noch immer in ihren goldenen Augen sehen, welche fortwährend auf Ginger gerichtet waren.
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