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 Star Wars - Ginger & Beryll

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Gott
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Weiblich

BeitragThema: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:07

das Eingangsposting lautete :

*





STAR WARS

A long time ago in a galaxy far, far away...






*
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Ginger



Zeltron
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Männlich

BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:30

Viel zu schnell wurde der Kuss gelöst und sein Blick traf den ihren, als er die Augen wieder öffnete. Dann war jedoch die Wärme mit einem Mal weg. Sie entfernte sich von ihm, sein Blick jeden ihrer Schritte verfolgend. Knisternde Spannung baute sich in ihm auf, während seine Augen erst über ihre Brüste wanderten, während sie den Stoff auch den Rest, den er noch nicht hochgeschoben hatte, über den Kopf zog. Mit ihren Händen wanderte auch sein Blick ihren Körper hinab, er biss sich auf die Unterlippe, als sie quälend langsam ihre Hose herab schob. Ungeniert ließ er seinen Blick über sie wandern, auch als sie ihm den Rücken zukehrte und er somit Blick auf die wundervollen Rundungen bekam und auch auf etwas, das wieder jene Wildheit und animalische Seite der Farghul widerspiegelte. Ihr Schwanz lenkte für einen Moment die Aufmerksamkeit auf sich, bevor ihr einladender Hüftgang seine Aufmerksamkeit auf einen anderen Part lenkte, von dem er erst die Augen abwendete, als sie ihnen beiden Kelche aufgefüllt hatte und zu ihm gewandt den Kelch an die Lippen führte. Ein weiteres Mal ließ er seinen Blick wandern. Seine Hose war ihm mittlerweile viel zu eng, dennoch zog er sie auch nicht aus, als er schneller, als er eigentlich wollte, aufstand. Er verstand nicht weshalb er sich fast ein wenig wie ein Junge anstellte, der noch grün hinter den Ohren war, als ob er noch nie mit einer Frau geschlafen hätte, dennoch war das hier anders. Alles hier war anders, als er es jemals gehabt hatte, auch seine Gefühle ihr gegenüber. Sie war nicht einfach eines der Mädchen, die ihm fast schon ausgeliefert waren und die nahezu alles taten, nur um von ihm in den Himmel geführt zu werden. Das hier war völlig anders, wenn überhaupt war sie es, die zu einem gewissen Teil die Oberhand hatte und er war es, der sich so sehr nach ihr sehnte, dass er bereit war fast alles zu tun um weiter gehen zu können. Dennoch hatte er eigentlich nicht vorgehabt es ihr so einfach zu machen, ja ihr so offensichtlich zu zeigen, wie sehr er sie wollte, indem er sich kaum hatte beherrschen könne. Doch nun zurückzuhalten würde das Ganze nur viel offensichtlicher machen, deshalb ging er in diesem behänden Tempo zu ihr. Während ihr Blick offensichtlich immer noch auf ihn gerichtet war. Er stellte sich vor sie, kaum Platz zwischen sich und ihrem nackten Leib lassend, beugte sich leicht vor und während er einen kurzen Kuss auf ihren ungeschützten Hals zauberte, ergriff er den sich hinter ihr befindlichen Kelch und führte ihn seinerseits an die Lippen und trank einen Schluck. Anschließend stellte er den Kelch wieder hinter ihr ab, diesmal schmiegte sich sein Körper enger an sie, sodass auch sein Unterleib den ihren berührte, während die freie Hand sich an ihre Seite legte. Es fiel ihm sichtlich schwer sich zu kontrollieren. Er wollte sie, wollte jede Stelle ihres Körpers erkunden, wollte ihr Lust bereiten und sich an ihr erfreuen. Die nun zweite freie Hand wanderte in ihren Nacken, während die andere ihren Arm und damit das Gefäß beiseite schob und er sie erneut küsste, diesmal leidenschaftlicher. Seine Arme legten sich um sie und er konnte ihre Brüste an seinem Oberkörper fühlen. Seine Lippen hörten jedoch nicht bei ihren Lippen auf. Sie wanderten zu ihrem Hals, ihrem Schlüsselbein während seine Hände bereits zu ihren Brüsten wanderten, sichtlich erregt, gut erkennbar an dem leichten Zittern, das durch seinen Körper ging, wanderten seine Lippen, weiter ihren Körper abtastend, liebkosend zu ihren Brüsten, umspielten ihre Knospen. Seine Hände lagen wieder an ihren Seiten und legten sich um sie. Er nahm ihr den Kelch aus der Hand, versiegelte - auf dass sie keinen Widerspruch leisten könnte - ihre Lippen mit den seinen und schob sie die paar Schritte rückwärts durch den Raum, eng an sich gedrückt, bis sie auf den Schreibtisch stießen. Ohne den Kuss zu unterbrechen legten sich seine Arme an ihre Seiten, ergriffen sie und kurz darauf hob er sie ein Stück an und drückte seinen Unterkörper gegen sie, sodass sie unweigerlich auf den Schreibtisch platziert wurde. Wieder kehrten seine Lippen zu den ihren zurück, während er sich innerlich fast verfluchte eine solch enge Hose angezogen zu haben, da die Lust nahezu schmerzte, als seine Männlichkeit gegen sie drückte.
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Beryll



Farghul
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Weiblich

BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:30

Beryll lachte erneut, als ihr sein begieriger Blick und auch seine nahezu hastige Annäherung entging. Das reichte bereits aus um ihre Zweifel zu zerstreuen. Selbst wenn es für ihn eine Nacht von vielen war, so würde er sie dennoch nicht vergessen. Das wusste sie nun. Insgeheim fragte sie sich aber, ob er auch bei anderen Frauen so reagiert hatte. Doch zum Überlegen bleib ihr nicht genug Zeit, als er bereits vor ihr stand und sie seine Lippen auf ihrem Hals spürte. Sie lächelte entzückt bei dieser sanften Berührung, was er wohl gar nicht sah, als er sich herunter beugte. Während er einen Schluck trank, wendete sie ihren Blick nicht von ihm ab. Das Gefäß war bald darauf abgestellt und er drückte sie an sich, sodass sie die Konturen seines Körpers deutlich fühlen konnte. Seinen Oberkörper, an den sie gedrückt wurde, seine Hüften und etwas weiter unten. Sie grinst noch immer zufrieden, als seine Hand sie näher zu ihm führte und er sie küsste. Beryll ergab sich bereitwillig und ließ sich auch den Kelch entwenden, denn das was folgte war viel besser als das Getränk und vermochte ganz andere Wonnen auszulösen, als der Wein. Als seine Lippen immer weiterwanderten, gab sie ein Schnurren von sich, das sich schnell in ein Seufzen verwandelte, als er bei ihren Brüsten angelangt war. Nun war es eindeutig an ihr ihrer Beherrschung etwas aufzugeben. Eine ihrer Hände wanderte auf seinen Rücken, die andere in seinen Nacken, sodass sie durch sein Haar zu streichen begann, während sich ihr hin und wieder ein Laut des Gefallens entrang. Aber als seine Lippen sich auf die ihren legten, verstummte sie schnell wieder. Der Griff seiner Hände um ihre Hüften war bestimmt, die sie ihm dadurch nur noch näher schob, auch wenn er sie zurückschob. Ihre Arme wanderten um seinen Hals, sodass sie sich noch enger an ihn schmiegen konnte, als er sie so zurück bugsierte und sie schließlich gegen den Tisch stieß. Sie seufzte etwas erstaunt auf, als er ihre Hüften anhob, sie seinen Unterleib um so enger an dem ihren fühlen konnte und dann auf dem Schreibtisch saß. Aber der Kuss wurde nur für kurz unterbrochen und Beryll löste ihren Griff um Ginger kaum, stattdessen schlang sie nun auch die Beine um ihn und stöhnte leise auf, als sie die Wölbung unter seiner Hose noch deutlicher zwischen ihren Beinen fühlte. Lange gab sie sich nicht damit zufrieden ihn zu küssen. Bald löste sie sich von ihm, sowohl die Umklammerung seiner Beine, als auch ihre Arme um seinen Hals und stützte sich mit diesen nach hinten, sodass sie nun etwas zurück gelehnt auf der Tischplatte saß. Als sie die Augen öffnete um ihn anzusehen, schmunzelte sie bereits wieder und musterte den Zeltron von oben bis unten. Sie biss sich auf die Unterlippe und ihre Fänge blitzten kurz auf. Eine ihrer Hände wanderte zu seiner Brust, strich langsam hinab über seinen Bauch zum Bund seiner Hose und strich dann über den Stoff weiter hinab zwischen seine Oberschenkel.
„Möchtest du das nicht ausziehen?“, schnurrte sie leise und grinste dabei. Zog ihre Hand zurück und lehnte sich dabei wieder etwas zurück, sodass er sie betrachten konnte.
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Ginger



Zeltron
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:31

Der Kuss wurde inniger und es fiel ihm zunehmend schwerer sich zu konzentrieren. Fast hätte er sich gewünscht die Hose wäre genauso leicht zu zerreißen wie das Shirt, das nun in Fetzen noch auf der Couch lag. Dann beendete sie den Kuss und gab ihm den Blick voll du ganz auf sie frei. Wäre er nicht davor schon vor Verlangen nahezu in Flammen gestanden, hätte ihm spätestens jetzt die Woge des Verlangens, nun - da er sie so sich ihm anbietend vor sich hatte - jegliche Möglichkeit auf Rückzug aus der Hand gerissen. Er versuchte den Knopf zu lösen, verzichtete doch schließlich darauf und schob sich die enge Hose schlichtweg so herab, auch wenn es ein halber Kampf war und für einen Sekundenbruchteil sogar schmerzte, aber das war bereits vergessen, noch bevor er es tatsächlich war genommen hatte. Befreit von der Enge fühlte er sich ein wenig leichter, dennoch waren seine Gedanken längst nicht mehr klar, als er erneut an den Tisch herantrat. Doch noch wollte er ihr nicht geben, was sie offenbar schon so sicher glaubte. Nein, er wollte noch mehr von ihr haben, wollte sie in allen ihren Facetten kennenlernen und sie würde ihn nicht davon abhalten. Ohne mit seinem schweifenden Blick aufzuhören, der offensichtlich Schwierigkeiten hatte sich an ihr satt zu sehen und einen Punkt zu finden, an dem er verweilen konnte, kehrte er für den Moment zu ihr zurück, da er die störende Hose endlich los wurde und sich eng an sie schmiegte und über den Tisch beugte, um sie erneut begierig zu küssen. Seine Männlichkeit, die ohne zweifel seine Erregung widerspiegelte, drückte sich gegen sie, sodass er fühlen konnte, dass die Hitze des Moments auch keineswegs an ihr spurlos vorbeiging. Er konnte fühlen, dass sie bereits jetzt bereit wäre von ihm genommen zu werden, doch so sehr das Verlangen in ihm auch brannte, war er nicht bereit, alles von seinem Spiel aufzugeben, auch er wollte einen Teil der Oberhand für sich beanspruchen. Wieder verließen seine Lippen die ihren, diesmal in schnelleren Schritten, wanderten sie zu ihren Brüsten, während sich eine Hand zwischen sie schob, sacht über ihre Scham strich. Er wollte ihren Körper erkunden, wollte jeden Moment dieses abends genießen und jeden Millimeter ihres mit samtenem Fell bedecken Körpers erkunden. Unaufhörlich wanderten seine Lippen tiefer, liebkosten ihren Körper, wanderten vorbei an der Tättoowierung ohne inne zu halten, während eine Hand sie fast schon sanft niederdrückte und die andere Platz machte, als seine Lippen zu ihren Oberschenkeln wanderten. Bereits jetzt war seine Erregung nahezu unerträglich, dennoch setzte er seinen Weg mit den Lippen fort, wanderte auf ihren Venushügel, genoss jede Sekunde, wanderte noch ein Stück tiefer und konnte sie schmecken, liebkoste ihre Scham mit seinen Lippen, drückte ihre Beine ein Stück weit mit seinen Händen auseinander, ließ sie auch seine Zunge fühlen und erregte sich selbst nur noch mehr an ihrem Geschmack, ihrem Geruch, der Intimität des Moments.
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Beryll



Farghul
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:31

Erfreut sah sie zu wie er sich abmühte ihrem Vorschlag nachzukommen und sich die Hose über die Hüften zog. Sie konnte nicht umhin als jedes Stück nackter Haut zu beobachten, die freigelegt wurde. Ebenso ungeniert, wie er es bei ihr tat, richtete sie ihren Blick auf sein erigiertes Glied und grinste Ginger dann recht anerkennend an. Ihr Körper entspannte und verspannte sich in Erwartung, als er sich über sie beugte. Sie spürte wie er sich an sie drückte und erwartete bereits das ungewohnte Gefühl ihn in sich zu fühlen, welches jedoch ausblieb. Doch seine Lippen beanspruchten jetzt ihre Aufmerksamkeit, als er sie so überschwänglich küsste. Doch dann spürte sie seine Hand, welche zwischen ihre Körper glitt und ihr ein Keuchen entlockte. Als seine Hände weiter wanderten und damit auch seine Lippen, stieg Hitze immer mehr in ihrem Körper auf. Ungeduld. Lust von selten gekanntem Ausmaß. Als seine Lippen immer tiefer wanderten, baute sich eine sonderbare Vorfreude, aber auch Anspannung in ihr auf. In ihrem Magen kribbelte es. Sie folgte seinen Händen bereits instinktiv, ließ sich weiter hinab drücken, öffnete ihre Bein noch etwas mehr. Und als seine Lippen und seine Zunge seine Finger ablösten, zitterte sie bei dem Gefühl. Das Zittern breitete sich über ihren gesamten Körper aus, bis in ihre Arme, sodass sie sich langsam nach hinten sinken ließ, bevor ihr Arme nachgaben. Lange würde sie diesen Gefühlen, die sie überfluteten, ohnehin nicht stand halten können. Als er fortfuhr, keuchte sie laut auf und das Zittern in ihrem Körper dauerte an und wurde mit jeder seiner Berührungen umso schlimmer. Sie fragte sich kaum noch wieso er es tat, sondern genoss nur, was er ihrem Körper antat. Und diese Empfindungen überraschten und erschreckten sie, da sie jedes klare Denken auslöschten und ihr doch so fremd waren. Sie stöhnte unkontrolliert und biss sich dann auf die Unterlippe, ihre Krallen hingegen schabten über die Tischplatte und verursachten ein unschönes Geräusch. Sie stießen den Atem in immer unregelmäßigeren Zügen aus, unter welche sich eine Mischung aus Schnurren und Stöhnen mischte.
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Ginger



Zeltron
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:32

Kaum dass seine Lippen sie an ihrer Intimstelle berührten, regierte sie mit belohnenden Geräuschen darauf, die seine Lust noch um ein Vielfaches steigerten, auch wenn er kaum dachte, dass dies noch möglich war. Unabsichtlich, aus reiner Gewohnheit und weil seine Gedanken längst nicht mehr klar genug waren, als dass er sich unter Kontrolle hatte, ließ er seinen Fähigkeiten freien Lauf. Genoss mit ihr zusammen die Gefühle, die er in ihr auslöste, nahm sie einerseits über seine gewöhnlichen Sinne wahr und andererseits über die Art der Zeltron, die für andere wie eine Art Gedanken lesen wirkte, in Wahrheit jedoch eine Erweiterung ihres Geruchssinns war. So wie auch Hunde Fährten verfolgen konnten und Angst riechen, war ihr Geruchssinn so wie ihr Pheromonsteuerungszentrum schlichtweg um vieles ausgereifter als das anderer Rassen. Sie konnten durch deren Pheromonausstoß nahezu Gedanken lesen. Nicht spezifisch was genau sie dachten, aber zumindest genau erahnen in welcher Gefühlslage sie sich befanden und in etwa womit diese zusammenhingen. So konnte er zum Beispiel in diesem Moment auch auf diese Weise die Lust, die er ihr bereitete, wahrnehmen. Etwas das vielen anderen verwehrt blieb, war für ihn möglich, ohne auch nur die geringste Anstrengung und gerade das war es, wodurch die Zeltron sich ihren Stand im Universum so einfach ergattern konnten. Sie konnten sich exakt auf ihren Partner einstellen, exakt erfühlen wann und wie sie ihnen die größte Lust bereiteten. Kein anderes bekanntes Wesen hatte besonders beim Liebesspiel auch nur ansatzweise diese evolutionäre Perfektion erreicht. Immer wieder liebkoste er sie, ließ sie seine Zunge, seine Lippen und teilweise seine Finger spüren, brachte sie bis knapp vor den Höhepunkt, ließ sie an dieser stelle schmachten und brachte sie wieder dazu ihren Höhepunkt fast zu erreichen. Er konnte die süße Qual, die er ihr bereitete mit jedem Atemzug um so deutlicher wahrnehmen. Auch ihre Geräusche ließen ihn an dem durch ihn verursachten Lustspiel teilhaben und steigerten seine Lust ins Unermessliche. Das Kratzen ihrer Krallen über den Tisch machte nur zu deutlich klar, in welch süßer Qual sie sich befand und für einen kurzen Moment kam ein klarer Gedanke durch, dass wohl länger Erinnerungen auf diesem Tisch zurückbleiben würden. Doch dann versank er wieder voll und ganz und erlöste sie, indem er ihr ihren ersten Höhepunkt durch seine Zunge bescherte. Er konnte sowohl durch seinen erweiterten Sinn, als auch durch ihren sich aufbäumenden, ihm entgegenstreckenden Körper die Anspannung und gleichzeitig Erlösung erkennen. Nachdem er selbst bei ihrem Höhepunkt nicht gestoppt hatte, ließ er erst nach einigen weiteren Sekunden, in denen er sie fast schon liebevoll quälte, von ihr ab. Doch er wollte ihr gar nicht erst die Möglichkeit lassen wieder in Besitz ihrer vollen geistigen Sinne zu gelangen. Er richtete sich wieder auf, noch bevor sie die Möglichkeit hatte wirklich zu reagieren und seine Lippen waren wieder auf ihrem Mund, noch immer ihren Geschmack tragend, verschloss er erneut ihre Lippen, atemlos von Beginn und all sein Verlangen ausdrückend, während seine Hände sich unter ihren Rücken schoben, ihre Schultern umfassten und sie ein Stück weiter zu sich zogen. Es war ein Leichtes in sie einzudringen und ihre Wärme und Enge schmiegte sich um seine Männlichkeit und entlockte ihm, nachdem er all ihre Lust zumindest zum Teil mitempfunden hatte, bereits beim ersten Eindringen ein Stöhnen.
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Beryll



Farghul
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:32

Immer mehr hielt das unbekannte Gefühl Einzug und raubte ihr völlig die Kontrolle. Ihr Körper tat anscheinend genau das, was Ginger wollte und wie er es wollte. Sie bäumte sich ihm entgegen, drückte sich an seine Lippen und irgendwie schien Ginger genauestens zu wissen, was er zu tun hatte um ihr Lust zu bereiten. Aber Lust ohne Erlösung. Es reichte sogar so weit, dass sie einen verzweifelten Laut von sich gab, als er nicht aufhörte und das Spiel immer wieder begann. So gespannt und langsam taub ihrer Muskeln auch wurde, so unermüdlich fuhr ihr Körper mit Reaktionen fort. Das Zittern wurde immer stärker. Ihr Atem immer atemloser.
„Ginger... bitte...“, stammelte sie nur noch heiser und hätte sich am liebsten selbst dafür geohrfeigt, wie schwach und atemlos ihre Stimme klang. Keiner Farghul wert, wie sie hier einem Mann völlig ausgeliefert war. Aber zu ihrer Verteidigung gehörte er der Rasse Zeltron an.
Und er machte wieder weiter. Als sie dachte, er würde wieder das selbe Spiel treiben, traf es sie umso härter. Sie merkte dieses Mal eine Steigerung, während ihre Muskeln rhythmisch kontrahierten und er weitermachte. Mit einem lauten Stöhnen begrüßte sie diese Erlösung, zu der er ihr verhalf. Drückte sich ihm entgegen und fühlte mit einem Mal die gesamte Müdigkeit auf sie niederstürzen. Ihre Glieder fühlten sich an, als würden sie Metric-Tonnen wiegen. Kraftlos blieb sie liegen und atmete einfach nur, auch als er noch weitermachte. Sie hatte einfach keine Kraft. So ließ sie es auch zu, als er sich über sie beugte und sie küsste. Seine Hände unter ihr hielten sie fest, zogen sie an sich und als sie fast schon nicht mehr damit rechnete, drang er in sie ein. Wieder kehrte die Anspannung zurück. Aber es war eine wundervolle Art der Anspannung, als sie ihn in sich spürte. Auch das Geräusch, welches er von sich gab, jagte einen Schauer über ihre gesamte Haut und ließ ihr kurzes, seidenes Fell sich kurz sträuben. Sie wollte sich wehren, wollte sich nicht einfach nehmen lassen, aber zu überwältigend war dieses Gefühl, zu unbekannt. Beryll schlang die Beine um seine Hüften und spürte ihn noch tiefer, was ihr Körper gleich mit einem Anspannen quittierte. Sie drückte sich ihm entgegen, krallte sich in seinen Rücken und stachelte ihn immer weiter an mit den krallenden Bewegungen ihrer Finger, über die sie nicht wirklich Kontrolle hatte. Sie hatte zwar nicht oft Sex gehabt, genau genommen zwei Mal mit zwei anderen Partnern, aber das hier war eine ganz andere Erfahrungsebene. Das hier überstieg ihren gesamten Erfahrungs- und Erwartungshorizont.
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Ginger



Zeltron
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:32

Ihre Beine schlangen sich um ihn, ihre Arme um seinen Rücken und er fühlte ihre Krallen auf seiner Haut, fühlte wie sie mit Sicherheit Spuren hinterlassen würden und realisierte es dennoch kaum, oder doch und es erregte ihn weiter und stachelte ihn noch mehr an. Tiefer drang er in sie ein, sie passten sich gegenseitig ihren Bewegungen an und er beschleunigte sein Tempo, die Härte. Er war noch immer mit ihr verbunden, konnte fühlen wie sie sich erneut anspannte, wie sie ihn dadurch auch näher an seinen Höhepunkt brachte. Wieder und wieder drang er ihn sie ein, versuchte noch tiefer zu kommen, während er auch immer wieder den Druck ihrer Beine fühlte. Ihr verlangen, das sich mit seinem eigenen vermischte und ihn nahezu wehrlos machte, selbst wenn er gewollt hätte, hätte er nicht mehr aufhören können. Viel zu groß war die Begierde, die seinen ganzen Körper durchdrang, angestachelt von ihren Geräuschen, ihren Reaktionen, ihrer Atemlosigkeit, ihrem Kratzen auf seinem Rücken, der Art wie sie mit ihren eigenen Bewegungen des Beckens auf seine Stöße reagierte. Seine Atmung wurde immer unregelmäßiger, immer wieder entrang sich ihm ein Stöhnen, während er weiter in sie eindrang, ihre Kontraktionen fühlte, Schweiß seinen Körper bedeckte und er sich von ihr ein Stück weit löste, seine Arme unter ihr hervorzog und ihre Beine von sich löste. Seine Arme drängten sie dazu ihre Beine ein wenig nach hinten an ihren Körper zu ziehen. während er sich wieder über sie beugte und nun noch tiefer in sie eindringen konnte. Seine Hände verkeilten sich in ihren Seiten, während er lauter aufstöhnte bei dem Gefühl so tief in ihr zu sein und fühlte wie ihn ein Höhepunkt einholte. Noch einmal beschleunigte er seine Bewegung, dann stieß er erneut in sie hinein, drang so tief ein, wie er nur konnte, bevor sich ein lauteres Stöhnen von ihm löste und er an der tiefsten Stelle in ihr kam. Er blieb einen Moment so mit ihr vereinigt, bevor er den Druck ein wenig verringerte, ohne sich von ihr zu lösen und erschöpft auf sie sank, ihre Beine wieder sinken ließ und die Arme neben ihr auf dem Schreibtisch platzierte, Sein Mund verschloss die ihren mit einem süßen Kuss und dennoch noch immer von dem Feuer begleitet, das er für sie empfand.
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Beryll



Farghul
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:33

Sehr widerwillig ließ sie es zu, dass er ihre Hände nach einer Weile löste und auch ihre Beine. Doch noch während seine Hände ihre Beine in Position schoben, stöhnte sie, als sie ihn bereits tiefer in sich fühlte. Und als sich Ginger zu bewegen begann, wurde ihr klar, dass sie weder sein Tempo noch diese Stellung wirklich lange durchhalten würde. Zu ungewohnt waren die Reize, die ihr Körper durchstehen musste. Beryll öffnete die Augen, als sich Ginger wieder über sie beugte und sah das feuchte Glänzen auf seiner Haut, das leicht wirre Haar, die Lust in seinem Gesicht und schloss ihre Augen nicht mehr, sondern hielt fortwährend ihren Blick aus halb geöffneten Lidern auf ihn gerichtet. Sie wollte es in seinem Gesicht sehen, denn sie spürte, dass auch er einem Höhepunkt näher kam, sie fühlte es an seinen ungezügelten Bewegungen und war dankbar, da auch sie merkte wie sie in so kurzer Zeit einem weiteren Höhepunkt näher kam. Ihre Finger krallten sich in sich Kante um seinen Bewegungen etwas Halt und Gegendruck entgegenzubringen. Erst als er sein Tempo noch weiter steigerte, stöhnte sie wieder laut auf. Und fragte sich, wie sie das noch länger durchhalten sollte um im nächsten Moment festzustellen, dass sie es nicht konnte. Als ihre Lust sich wieder entlud und sie auch nahezu gleichzeitig an seinen Bewegungen spürte, dass es ihm nicht anders erging. Ein Paar Sekunden atmeten sie nur tief ein. Mit einem zufriedenen Lächeln schaute sie in sein Gesicht, als er auf seine Arme herab sank und sie küsste. Ihre Hände ließen vom Tisch ab und strichen in seinen Nacken, zogen ihn näher zu sich. Ginger hatte ihre Beine zwar losgelassen, was aber nichts daran änderte, dass sie ihn damit erneut umklammerte und gar nicht erst wirklich zu ließ, dass er sich von ihr löste. Kaum dass sie wieder regelmäßig atmen konnte, grinste wie wieder und hielt Ginger weiterhin umklammert.
„So war das nicht geplant!“, lachte sie leise und ihre tiefe Entspannung war ihr regelrecht anzusehen. Zunächst löste sie ihre Hände von ihm, dann die Beine und schob ihn bestimmt mit den flachen Händen gegen seine Brust von sich, sodass ihre Verbindung gelöst wurde, was ihr wieder ein Seufzen entlockte. Etwas wackelig stand sie vom Tisch auf und blieb erst einmal für drei Sekunden stehen, bis sie sich sicher war, dass sie auf weichen Knien stehen und auch laufen konnte. Sie nahm Ginger an der Hand und zog ihn mit sich, wieder zurück zur Couch. Sie ließ seine Hand los. Geschmeidig glitt sie vor ihm auf die Couch und streckte sich darauf aus. Sie legte sich seitlich hin, legte ihren Kopf auf dem eigenen Oberarm ab, schlug das obere Bein über das untere und betrachtete in der recht einladenden Pose, was er tun würde. In ihren Augen funkelte es voller Schalk, auch wenn ihr Körper überreizt und erschöpft war für den Moment. Aber sie lachte.
„Ist das mit allen Zeltron so?“, fragte sie scherzend. Ihm konnte sicher nicht entgangen sein, dass er sie mehr als einmal zum Höhepunkt gebracht hatte und wie sehr sie es genossen hatte.
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Ginger



Zeltron
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:33

Ginger genoss für einen Moment einfach nur ihre Verbindung, die Nähe ihres Körper. Fühlte die kühl temperierte Luft auf seinem erhitzten Körper und atmete schwerer ein, während sie erneut die Arme und Beine um ihn zog. Erst als sein Pulsschlag sich wieder beruhigte und auch ihre Atmung wieder ruhiger wurde, löste sie sich wieder von ihm. Etwas widerwillig wurde er zurückgeschoben und zuckte leicht zusammen, als sie sich voneinander trennten und er nach wie vor die Überempfindlichkeit merkte, die von ihm Besitz ergriffen hatte. Doch kaum dass sie stand, grinste auch er mehr als zufrieden darüber, dass sie offensichtlich nicht ganz sicher auf den Beinen war und erst einmal darauf wartete, ob sie ihren Knien vertrauen konnte. Dennoch ließ er sich von ihr mit zur Couch ziehen. Obwohl er gerade erst gekommen war, fühlte er durchaus bereits wieder leichte Erregung, als er ihren Hintern dabei betrachtete, während sie vor ihm auf die Couch zu schritt und sich dann einladend auf dieser nieder ließ. Wieder ließ er seinen Blick schweifen, konnte sie immer noch auf seinen Lippen schmecken und fühlte, dass allein beim Gedanken an ihre Reaktionen und ihr gerade erst beendetes Liebesspiel erneut Regung in seinem Unterleib von statten ging.
„Da ich noch nie mit einem Zeltron geschlafen hab, kann ich dir das nicht bestätigen.“, füge er grinsend auf ihre Frage hinzu. Er bevorzugte schlicht weg Frauen, auch wenn es ein offenes Geheimnis war, dass es kaum einen Zeltron gab, der nicht auch schon mal gleichgeschlechtliche Erfahrungen gemacht hatte. Dennoch war es nicht gerade das, was er sich darunter vorstellte. Er schätzte die Weichheit eines weiblichen Körpers um vieles mehr und das andere war eher geschäftlicher Natur in seiner frühen Jugend gewesen. Doch seine Gedanken verschwendete er gar nicht mehr wirklich daran. Dafür war der Anblick, der sich ihm bot, viel zu aufreizend. Während sein Blick ungeniert über ihre vollen Brüste, ihre weiblichen Hüften glitt, ihre Beine entlang und wieder ihren Blick suchte, regte sich offensichtlich wieder seine Männlichkeit. Doch er hatte eigentlich nicht vor nur zu schauen, deshalb folgte er ihr auf die Couch und war gleich darauf wieder leicht über ihre, wenn auch nur mit seinem Oberkörper, die Beine neben ihr und einen Kuss suchend, während er ihren Blick erwiderte.
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Beryll



Farghul
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BeitragThema: Re: Star Wars - Ginger & Beryll   12.11.13 11:34

Wieder gab sie ein Schnurren zu hören, als Ginger auf sie zukam und sich neben sie auf die Couch nieder ließ. Er war gleich über ihr, seine Hände links und rechts neben ihr aufgestützt, beugte sich über sie. Beryll überbrückte die letzten Zentimeter, welche sie von seinen Lippen trennten und küsste ihn stürmisch. Ihre Hände suchten seine Schultern und sie zog zu sich herab um sein Gewicht erneut auf ihrem Körper zu spüren, der sich bereits von der Anstrengung der vergangenen Stunde zu erholen schien. Aber sie war nicht die einzige. Eine ihrer Hände wanderte an seiner Seite hinab, ertastete dabei seine Konturen bis zu seinem Hüftknochen und glitt weiter nach innen um ihn auch dort zu berühren.
Sie hätte ihm so Einiges zu getraut, wenn sie ehrlich war, auch dass er womöglich mit einem anderen, männlichen Zeltron intim gewesen war, aber das interessierte sie im Augenblick nicht. Entspannt und doch sehnsüchtig seufzte sie wieder. Sie hätte nicht erwartet, dass sie es so weit kommen lassen würde an diesem Abend und überhaupt mit ihm. Daher war es umso erstaunlicher für sich. Sie wollte ihn und machte keinen Hehl daraus, als sie ihre Hüften fester geben seine schob, ihn mit der Hand umfasste und mit vorsichtigen, kleinen Bewegungen zu streicheln begann, da ihre Körper so dicht an einander gedrängt waren, war nur wenig Platz zwischen ihnen und sie hatte nicht die Absicht ihn an einer so empfindlichen Stelle zu verletzen. Besonders jetzt nicht, da sie heraus gefunden welche Dinge Ginger anstellen konnte. Sie schmunzelte in den Kuss hinein und schnurrte sehr zufrieden.
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