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 Aufbruch in ein neues Leben - NY

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Gott
Lebensalter : usterblich
Tätigkeit : GOTT :-P
Anzahl der Beiträge : 129
Weiblich

BeitragThema: Aufbruch in ein neues Leben - NY   16.09.10 14:34

das Eingangsposting lautete :


AUFBRUCH IN EIN NEUES LEBEN


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New York - Queens
Gelände der Iskariot Organisation
Seymors Zimmer
23. September 2009
02: 43h



Zuletzt von Admin am 26.09.10 5:33 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Seymor
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Gestaltwandler
Lebensalter : 19
Tätigkeit : Lebenskünstler
Anzahl der Beiträge : 234
Männlich

BeitragThema: Re: Aufbruch in ein neues Leben - NY   05.10.10 16:28

Der Gestaltwandler folgte mit den Augen dem Weg den ihr Finger auf der Straße anzeigte. Nun im eigentlichen Sinne spielte es ja gar keine Rolle, er würde sich ja ohnehin nur bedingt an den Straßenverlauf folgen und selbst dabei wären ihm die Straßennahmen ziemlich egal er würde ohnehin einfach nach dem Motorrad Ausschau halten falls er sich zwischenzeitlich einen kurzen Imbiss schnappte und wenn er bei Alyssa am Motorrad sitzen würde gingen ihn die Schilder auch nicht viel an, aber die Richtung konnte zumindest schon mal nicht schaden. Er nickte einfach zustimmend, Wald Kanada klang ja recht spannend über Grenze schleichen... darum hatte er sich ja ohnehin noch nie geschert. Er war sie einfach überflogen und Alyssa hätte da vermutlich genauso wenig Probleme also würde das sicherlich auch kein Problem darstellen. Er folgte weiter dem Finger und dann begann er sich langsam zu fragen wie lange sie da wohl unterwegs sein würden. Nicht das es ihn störte, aber soweit er die Karte verstand war das bei weitem kein Weg den man in ein paar Stunden und noch nicht mal in einem Tag zurücklegen könnte. "Wie lange werden wir denn brauchen bis wir dort ankommen?" Er tippte mit dem Finger auf die Grüne Fläche die den Wald markieren sollte von dem sie gesprochen hatte.

Doch in dem Moment verfinsterte sich Alyssas Blick für einen Moment und ihre Finger strichen seinen Hals hinauf zu der Stelle die er eigentlich hatte verbergen wollen. Er zuckte leicht zusammen als ihre Finger darüber strichen da noch immer ein leichtes brennen zu spühren war auch wenn die Kratzer sich bereits geschlossen hatten. Doch sie schüttelte nur den Kopf und scholt ihn wie einen kleinen Jungen. Seymor erwiederte ihren Blick mit einem absolut unschuldigen Ausdruck in den Augen der so viel aussagen mochte wie "Ich hab gar nichts gemacht, bin total unschuldig." Doch das ganze war kurze Zeit bereits wieder vergessen, er spührte sanft ihre Lippen die die Stelle berührten und einen Kuss darauf hauchte. Dann sah er sich um. "Naja jetzt wo das feststeht sollte ich verutlich auch noch ein wenig etwas zusammenpacken." Er sah sich im Zimmer um und obwohl er jetzt bereits einige Monate das Zimmer bewohnte war kaum etwas persönliches darin zu finden, mal von der Violine und seinen paar Klamotten abgesehen. Er würde es nicht sonderlich schwer haben eine Tasche zu finden die groß genug war. Dann sah er Alyssa noch einmal schelmich grinsend an, seine Hand legte sich auf den Plan der gekonnt zur seite geschoben wurde und in der selben Bewegung brachte er sich selbst von der halb liegend halb sitzenden position in eine Über Alyssa knieende und drückte sie mit sanfter Gewalt in die Kissen woraufhin ein leidenschaftlicher Kuss folgte der in sanften Küssen ihren Hals hinab fortgesetzte wurde bis er schließlich bei ihrem Brustbein angelangt war. Das grinsen wurde nur noch breiter und er war sich sicher das seine Aktion wie so oft nicht ohne Reaktion ihres Körpers ausfallen würde und noch immer grinsend hefteten sich seine Augen auf ihr Gesicht um zu erhaschen was sie dachte. Doch noch ehe sie etwas tun sagen oder sonstiges konnte war er auch bereits wieder mit einer geschmeidigen Bewegung weiter aufgestanden und begann die braune Leder Tragetasche hervorzuwühlen mit der sie schon die Sachen aus seiner alten Wohnung geholt hatten. Es war nicht viel mehr geworden. Ein paar zusätzliche Jeans und Tshirts so wie Boxershorts welche er ohne darauf zu achten das sie schön zusammengelegt waren einfach nach der reihe in die Tasche warf. Kurz darauf folgte noch sein Handy Akku, eines der wenigen Dinge die er sich zugelegt hatte, aber er fand es echt praktischer als er am Anfang erwartet hatte auch wenn er es nur selten benutzte mal vom Musikhören abgesehen. Das Handy selbst befand sich in der Hosentasche jener Hose die vermutlich irgendwie einen Weg unters Bett gefunden hatte wie er mit einem suchenden Blick feststellte. Mit ein paar kurzen Schritten war er wieder beim Bett und drückte Alyssa die ihn beobachtete einen Kuss auf die Lippen ehe er sich nach seinen Klamotten bückte und sie aufs Bett warf. Joa soweit wäre er dann Reisefertig dachte er sich. Er grinste sie an "Ich wär dann fertig zum Aufbrauch." Er sah zu seinem Gewand. "Soll ich mich anziehn oder hast du im Moment noch etwas anderes im Sinn." Sein grinsen von vorher kehrte zurück und er wusste das Alyssa das nicht einfach so auf sich sitzen lassen würde. Wenn nicht jetzt gleich würde sie ihn irgendwann i den nächsten Tagen sicherlich ähnlich drann bekommen, doch er wusste jetzt schon das er es keineswegs bereuen würde.
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Alyssa Raven
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Halbblut: Vampir-Phönix
Lebensalter : 2504
Tätigkeit : Vampir-Königin
Anzahl der Beiträge : 244
Weiblich

BeitragThema: Re: Aufbruch in ein neues Leben - NY   06.10.10 8:09

Der Gestaltwandler hatte ihr geduldig zugehört und schien auch keine Einwände zu haben, allerdings
verfinsterte sich sein Blick etwas. Wie lange sie brauchen würden, wollte er wissen. Gute Frage.
" Ich schätze so 5 Tage bis wir über die Grenze sind, da es 2 1/2 Tausend Meilen sind..."
Sie wusste schon jetzt, dass er Teile der Strecke im Flug hinter sich bringen würde - oder als Puma. Damit war das Thema fürs erste erledigt.
Als sie ihn berührte, zuckte Seymor zusammen, die Kratzer schmerzte wohl noch doch auf seinem Gesicht war etwas ganze anderes zu sehen, ein Mine der ansoluten Unschlud, gefolgt von einer Aussage, die das Selbe beinhaltete. Ich hab gar nichts gemacht, bin total unschuldig.
Wie um von dem Thema abzulenken, schlug Seymor vor, zu packen. Alyssa schüttelte nur erneut den Kopf und grinste : " Schwindler!" Etwas unschlüssig sah sie ihn umherblicken, während sie noch ein Zeit lang da lag und Seymor betrachtete. Doch da sah sie das schurkische Grinsen auf seinem Gesicht, dass sie so liebte. Auf einmal war die Karte zur Seite geschoben, er war über ihr, drückte sie wieder hinab und küsste sie - überrumpelt erwiderte sie den Kuss, aber seine Lippen ließen sie bald zurück und bewegten sich ihren Hals hinab. Leise seufzte sie auf, auch wenn sie spürte, dass er sich einen Spaß darauß machte, als sie sein Grinsen an ihrer Haut fühlte, noch bevor sie es sah. Alyssa schloss die Augen und blieb reglos liegen, die erwachende Lust war deutlich in ihrem Gesicht zu sehen, schnell und geschmeidig was sein Gewicht jedoch wieder verschwunden. Sie hörte ein leises Surren und das Rascheln von Stoff, erst da öffnete sie die Augen und sah Klamotten samt Handyzubehör in einer braunen Tasche verschwinden. Wieder bei ihr küsste er sie erneut und ergriff seine Kleider. Dann verkündete er, dass er bereit zum Aufbruch war. Das war wohl das Zeichen, dass sie aufstehen sollte... Sie wollte gerade aufstehen, als seine Frage sie kurz inne halten ließ, wieder war das Grinsen da.
"Soll ich mich anziehn oder hast du im Moment noch etwas anderes im Sinn."
Alyssa erwiderte sein Grinsen mit einem Lächeln, stand auf, ging um das Bett herum, legte eine Hand in seinen Nacken, zog Seymor zu sich und küsste ihn auf die Art, wie er sie geküsst hatte. Ihre Hand wanderte seine Schulter entlang, seine Brust, seinen Bauch, seine Hüfte entlang, dann in seinen Rücken. Eng schmiegte sie sich an ihn ohne den Kuss zu unterbrechen, er würde ihre Hüften an seinen und ihre weichen Brüste an seiner Haut fühlen. Sie denhte den Kuss lange aus, brach ihn dann umso unerwarteter ab, kehrte ihm breit grinsend den Rücken und wandte sich ihren Sachen zu.
"Ich weiß ja nicht, was du im Sinn hast...", gab sie zurück, während sie sich nach ihren Sachen bückte.

Die wenigen ihrer Sachen, waren längst gepackt - oder in ihrem Fall wahllos in eine lederne Reisetasche gestopft - und warteten geduldig in ihrem Zimmer auf sie. Neben ihren wenigen Klamotten, teilten sich der altbabylonische Kodex, die Antiken Schriften, das Notizbuch ihres Vaters, Ethans Skizzen und James Gedichtband den Platz mit dem Dolch ihres Vaters, den sie Dank mühevoller Restauration bewahren konnte.
Ihre Klamotten hatten zur Ausnahme mal in einem Haufen gelegen neben Seymors Bett auf dem Boden, anstatt im Zimmer verstreut zu sein. Es dauerte nicht lange bis sie angezogen und zum Aufbruch bereit waren, dann schlichen sie sich an ihrem Zimmer vorbei, Alyssa schob sich leise hinein, ergriff die Tasche und die beiden Breife. Beim Hinausgehen warf sie einen letzten Blick in den Raum, der Eichenschrank war bis zum Schluss nicht belegt geblieben, die Komode hatte lediglich als Ablage benutzt und in dem schweren Bett hatte sie so manche Nacht verbracht. Auf dem Tisch warteten zwei Umschläge auf sie, die sie für diesen Anlass vorbereitet hatte. Ohne jedes Bedauern zog sie die schwere Tür zu und der viktorianische Raum, in dem sie für fast 9 Monate Zuflucht gefunden hatte, verschwanden aus ihrem Blickfeld.
Sie lief den selben Flur ein Stück entlang, an der ausladende Wendeltreppe vorbei, vom Ausgang weg, bis sie vor einer Zimmertür stehen blieb. Sie schob einen Umschlag darunter hindurch. Am Morgen würde er ihn sicher entdecken und es würde ihn nicht erstaunen. Sie war kein Freund von Abschiedsworten, stattdessen bedankte sie sich schlicht und kurz darin für Jordis Loyalität und seine vorurteilsfreie Freundschaft. Dann schlich sie wieder zum Ausgang, vorbei an Azraels Büro, zu dem sie ohne Erlaubnis die Tür aufstieß und hinein ging; auch für ihn hinterließ sie einen Brief, da er ansonsten keine Worte der Kündigung von ihr geschweige denn Seymor gehört hatte.
Das wars. Ohne sich einmal umzuschauen, verieß sie das Haus, ging zu ihrem Motorrad, wo Seymors und ihre Sachen an dem Gepäckträger fixiert wurden. Sie bestieg das Motorrad und ließ Seymor aufsteigen. Zusammen verließen sie das nächstliche New York über die Interstate 90, die in der Dämmerung durch ihre erste Etappe durch den Wald führte. Aus dem Mp3-Radio, dass ihr Jordi vor längerem besorgt hatte donnerten ein Song - "On the way to Wonderland" - während sie dem Sonnenaufgang den Rücken kehrten.

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